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Verfasst: So 18. Mär 2007, 15:31
von Amber Marie Ford
Die nackte Wahrheit über den Bedjinger Pakt sind nach Leseart der PDS also "Anfeindungen", und man ist der Meinung, mit diesen Staaten könne es "gemeinsame Friedensanstrengungen" geben - damit belegen sie doch alles, was ich der PDS hier vorhalte: völlige Realitätsferne und Verhaftung in altlinken Dogmen. Die Quittung für Ihre Bemühungen um Zusammenarbeit mit Staaten wie den USA oder Albernia haben Sie nach der Machtübernahme des rot.schrift-Herausgebers Fiete Schulze in der PDS in Form der Entziehung ihres Parlamentsmandates erhalten - wer mit den "Imperialisten" verhandelt, muss zur Parteiräson gerufen werden...
Verfasst: So 18. Mär 2007, 15:36
von Montgomery Scott
Original von Amber Marie Ford
Die nackte Wahrheit über den Bedjinger Pakt sind nach Leseart der PDS also "Anfeindungen", und man ist der Meinung, mit diesen Staaten könne es "gemeinsame Friedensanstrengungen" geben - damit belegen sie doch alles, was ich der PDS hier vorhalte: völlige Realitätsferne und Verhaftung in altlinken Dogmen.
Die FDU demaskiert sich selbst und disqualifiziert sich als politische Kraft, wenn sie Friedensanstrengungen des Friedens willen als Dogmatismus diskreditiert. Friedensanstrengungen werden erst dadurch zu Anstrengungen, dass man sie mit Mächten angeht, mit denen es einem im Grunde widerstrebt. Auf gute Beziehungen zu traditionell befreundeten Staaten braucht sich kein Diplomat etwas einzubilden.
Die Quittung für Ihre Bemühungen um Zusammenarbeit mit Staaten wie den USA oder Albernia haben Sie nach der Machtübernahme des rot.schrift-Herausgebers Fiete Schulze in der PDS in Form der Entziehung ihres Parlamentsmandates erhalten - wer mit den "Imperialisten" verhandelt, muss zur Parteiräson gerufen werden...
Die Trennung von Amt und Mandat ergab sich aus einem generellen Konflikt zwischen den Rollen von Regierungsmitglied und Parlamentsmitglied, der sich über längere Zeit in unserer Partei abgezeichnet hat. Politische Inhalte haben dabei keine Rolle gespielt.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 15:37
von Marko Untrial
Original von Montgomery Scott
Die Trennung von Amt und Mandat ergab sich aus einem generellen Konflikt zwischen den Rollen von Regierungsmitglied und Parlamentsmitglied, der sich über längere Zeit in unserer Partei abgezeichnet hat. Politische Inhalte haben dabei keine Rolle gespielt.
=)
Und das der Zeitpunkt genau kurz vor der Abstimmung über den Bündnisvertrag lag, war natürlich rein zufällig? =)
Verfasst: So 18. Mär 2007, 16:06
von Montgomery Scott
Ich sagte nicht, dass es keinen Zusammenhang gäbe aber er war nicht inhaltlicher Natur sondern diese Angelegenheit hat aufgezeigt, warum es nachteilig ist, wenn ein Parlamentsabgeordneter gleichzeitig Regierungsmitglied ist. Und dem haben wir Rechnung getragen, mit meiner ausdrücklichen Zustimmung.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 16:08
von Marko Untrial
Original von Montgomery Scott
mit meiner ausdrücklichen Zustimmung.
Da habe ich irgendwie was anderes in Erinnerung. Aber das Gedächtnis kann ja trügen.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 16:10
von Montgomery Scott
Original von Marko Untrial
Da habe ich irgendwie was anderes in Erinnerung. Aber das Gedächtnis kann ja trügen.
Wäre es anders gewesen, hätten Sie nichts davon erfahren

Verfasst: So 18. Mär 2007, 16:14
von Amber Marie Ford
Original von Montgomery Scott
Die FDU demaskiert sich selbst und disqualifiziert sich als politische Kraft, wenn sie Friedensanstrengungen des Friedens willen als Dogmatismus diskreditiert. Friedensanstrengungen werden erst dadurch zu Anstrengungen, dass man sie mit Mächten angeht, mit denen es einem im Grunde widerstrebt. Auf gute Beziehungen zu traditionell befreundeten Staaten braucht sich kein Diplomat etwas einzubilden.
Es geht und ging der PDS offensichtlich um mehr als Maßnahmen zur Prävention militärischer Auseinandersetzungen - hat sie nicht z. B. an einem internationalen Treffen mit Parteien aus diesen Staaten teilgenommen, genau gesagt: den diese Staaten führenden Parteien? Und zugleich gegen Staaten wie die USA und Albernia gehetzt? Leider kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, der PDS ging es nicht um die notwendige Prävention militärischer Gewalt, sondern eine Umgestaltung der Außenpolitik der DU auf diese sozialistischen Regimes!
Die Trennung von Amt und Mandat ergab sich aus einem generellen Konflikt zwischen den Rollen von Regierungsmitglied und Parlamentsmitglied, der sich über längere Zeit in unserer Partei abgezeichnet hat. Politische Inhalte haben dabei keine Rolle gespielt.
Eine sehr schöne Umschreibung für: "Ich war der Partespitze als Außenminister zu rechts, zu pragmatisch, zu bürgerlich, zu nah an den USA und Albernia, und nicht bedingungslos Pro-Bedjinger Pakt, und das über so lange Zeit, dass dem Chefideologen Herrn Schulze der Kargen mit mir geplatzt ist" =) :daumen:
Verfasst: So 18. Mär 2007, 16:16
von Marko Untrial
Original von Montgomery Scott
Wäre es anders gewesen, hätten Sie nichts davon erfahren
Nun, ich meine mich zu Erinnern, das sie bei der Gelegenheit bei der die PDS das bekanntgab Bedauern erkennen liessen und mit ihren Worten eher den Eindruck machten die Partei hätte es gegen ihren Willen entschieden. Ausdrückliche Zustimmung sieht für mich anders aus.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 16:17
von Montgomery Scott
Original von Amber Marie Ford
Es geht und ging der PDS offensichtlich um mehr als Maßnahmen zur Prävention militärischer Auseinandersetzungen - hat sie nicht z. B. an einem internationalen Treffen mit Parteien aus diesen Staaten teilgenommen, genau gesagt: den diese Staaten führenden Parteien? Und zugleich gegen Staaten wie die USA und Albernia gehetzt? Leider kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, der PDS ging es nicht um die notwendige Prävention militärischer Gewalt, sondern eine Umgestaltung der Außenpolitik der DU auf diese sozialistischen Regimes!
Ich kann Sie offensichtlich so oder so nicht vom Gegenteil überzeugen aber ich denke, dass die Öffentlichkeit da ein realistisches Bild hat.
Eine sehr schöne Umschreibung für: "Ich war der Partespitze als Außenminister zu rechts, zu pragmatisch, zu bürgerlich, zu nah an den USA und Albernia, und nicht bedingungslos Pro-Bedjinger Pakt, und das über so lange Zeit, dass dem Chefideologen Herrn Schulze der Kargen mit mir geplatzt ist" =) :daumen:
Wäre es so, warum hat man mich dann nicht eher vom Ministerposten abgezogen? Dort hatte ich sehr viel mehr Einfluss auf die Außenpolitik.
Verfasst: So 18. Mär 2007, 16:20
von Montgomery Scott
Original von Marko Untrial
Nun, ich meine mich zu Erinnern, das sie bei der Gelegenheit bei der die PDS das bekanntgab Bedauern erkennen liessen und mit ihren Worten eher den Eindruck machten die Partei hätte es gegen ihren Willen entschieden. Ausdrückliche Zustimmung sieht für mich anders aus.
Selbstverständlich habe ich es bedauert, mein Mandat aufgeben zu müssen, was aber nichts an der objektiven Notwendigkeit dieses Schritts geändert hat.