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Verfasst: Fr 25. Apr 2014, 16:23
von Rose Apatow
Teile und herrsche. Der Spruch passt tatsächlich sehr gut auf unser Land-"
Rose stoppt mitten im Satz und schaut süffisant lächelnd über die Schulter von Herrn Altmann hinweg.
Wo wir gerade von herrschen sprechen: Unser kleines Gespräch scheint Aufmerksam auf sich gezogen zu haben. Schneller als gedacht.
Verfasst: Fr 25. Apr 2014, 17:49
von Heinrich Julius von Jagonburg
Der Kaiser schiebt sich seine Sonnebrille tiefer ins Gesicht und setzt sich möglichst abseits in eine Ecke um seinen Kaffee zu schlürfen.
Verfasst: Mo 28. Apr 2014, 00:14
von Josef Altmann
Josef schaut in einen der Dekospiegel und versucht so ihren Blick zu verfolgen. Ganz sicher ist er nicht, ob er jemanden ausmachen kann, der ihr Gespräch belauscht. Vorsichtig fragt er aber.
Spitzel? In Imperia? Das wäre ja unerhört. Ich glaube wir brauchen nicht paranoid sein, aber wir sollten dennoch vorsichtig sein, wer unser Gespräch mithört.
Verfasst: Do 1. Mai 2014, 13:17
von Rose Apatow
Rose nickte zustimmend und streckte sich in ihrem Sessel.
Gibt es sonst noch ein Thema das man ansprechen könnte? Denn der grobe Ideen-Plan für Imperia steht ja: Ernennung eines Wahlleiters, Kandidatensuche und -ernennung, Wahl zum Imperialkanzler und dann schauen wit weiter.
Verfasst: Do 1. Mai 2014, 16:24
von Josef Altmann
Josef überlegt...
Da wäre eventuell noch das Geschäftsliche. Was machen Sie beruflich, wenn ich so forsch fragen darf?
Verfasst: Di 6. Mai 2014, 16:50
von Rose Apatow
Wenn Sie es genau wissen wollen: Ich habe einen Magister in Geschichte und Literaturwissenschaft von der Universtität Mixoxa und sitze seit drei Jahren in der Stadtversammlung unserer schönen Hauptstadt. Und womit verdienen Sie so ihr Lebensunterhalt?
Verfasst: Di 6. Mai 2014, 17:20
von Josef Altmann
Was für Geschichte interessiert sie am meisten? Literaturgeschichte oder eine gewisse Epoche?
Für eine Geisteswissenschaftlerin hätte er sie im Leben nicht gehalten, aber so kann man sich irren.
Ich bin Gründer und nach wie vor Manager des Altmann Konzerns, eine Konzerngruppe die sich in verschiedenen Richtungen entfaltet. Industriell, Lebensmittel, Bankenwesen, Bautechnik um ein paar der Felder zu nennen, die wir abdecken.
Verfasst: Di 6. Mai 2014, 21:18
von Rose Apatow
Rose überlegt einen Augenblick und legt die Stirn in Denkfalten.
Ich bin der Meinung, dass vor allem die jeweilige Geschichte Imperias, Roldems und der Westlichen Inseln sehr interessant ist und so möchte ich behaupten fast ein wenig in Vergessenheit geraten; vor allem unsere eigene. Dass auf der anderen Seite viele neue Seite im Geschichtsbuch seit der Gründung der Union dazugekommen sind, möchte ich aber auch nicht bestreiten. Sie ist genau so ein Teil von uns wie die Vergangenheit.
Bei der Literaturgeschichte bleibe ich dann ein wenig der Wurzeln meiner Ahnen treu: Die Fawkland Islands haben vielleicht nicht ganz zu viele berühmte Schriftsteller hervorgebracht wie Imperia, Astor oder Albernia, aber besitzen wir doch einen reichen Schatz an alten Volkssagen und -geschichten.
Es ist schön eine Imperianerin mit solchen Wurzeln zu sein.
Fast ein wenig stolz nippt sie an ihrer Tasse.
Verfasst: Di 6. Mai 2014, 22:22
von Josef Altmann
Es ist gut zu wissen wo man herkommt, damit man weiß wo man hin will. So oder so ähnlich sehe ich das meistens. Ich finde es wichtig, dass es Leute gibt, die einem das sagen können, die Einem erklären können, so war es früher, das war gut, das war schlecht, daraus können wir alle lernen, um für alle eine bessere Zukunft zu schaffen.
Er schmunzelt und versuchts dann ein wenig konkreter, als nur mit Phrasen.
Verstehen sie. Wenn mir jemand sagt, dass früher man auf diese Art produziert hat, aber es sich nicht gelohnt hat, weil Produktionsketten zu weit auseinander gelegen haben, und es sich nicht rentierte. Wir aber nun mit verbesserter Technologie aber jetzt feststellen, dass Heimarbeit gut für die Qualität der Arbeit und besser für den Arbeitnehmer ist und somit am Ende alle davon profitieren, dann ist es wichtig zu wissen, was war früher und wieso war es so und was hat sich in der Zwischenzeit verändert. Das hab ich vor allem in der Baubranche gelernt, wo viele Zulieferer für uns nun so arbeiten.