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Verfasst: Mi 7. Mai 2014, 19:56
von Johannes Kleven
Presseerklärung der Konservativ-Demokratischen Union
Vorstand spricht Helen Bont das Vertrauen aus
Der Vorstand der Konservativ-Demokratischen Union (KDU) hat der Vorsitzenden und Unionskanzlerin Helen Bont ausdrücklich das Vertrauen ausgesprochen.
Insbesondere hob der Vorstand hervor, dass Helen Bont in Zeiten internationaler Krisen und wachsender Spannungen Standhaftigkeit und Nervenstärke bewiesen und mit ihrer Politik einen weswentlichen Beitrag zur Lösung internationaler Konflikte beigetrsgen habe.
So ist insbesondere die Politik der Standhaftigkeit in der Polkrise richtig gewesen. Ohne diese hätte es Konzessionen Andros in Richtung Weltgemeinschaft und keine zweite Polkonferenz in Bergen gegeben.
Des Weiteren ist der Schritt zur Gründung des Transnordanikrates richtig gewesen: eine engere Zusammenarbeit zwischen der Demokratischen Union und den Vereinigtwen Staaten von Astor, welche weiteren Staaten offen gestanden hätte, hätte für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation schaffen und einen wichtigen Beitrag zur Stabilität und Wohlstand in der Welt beitragen können. Es bleibt eine wesentliche Aufgabe, jene Skeptiker von der Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit der Demokratien zu überzeugen, die dem TRANORA bislang skeptisch gegenüberstanden.
Durch ihren eingsgierten Einsatz während der Wahl zum 40. Unionsparlament hat Frau Bont zudem einen wesentlichen Beitrag zur Präsenz der KDU in der Öffentlichkeit beigetragen. Dass letztendlich jene Parteien an Stimmung gewannen, die sich in der Öffentlichkeit nicht oder nur halbherzigen äußerten, kann man Helen Bont nicht zum Vorwurf machen.
Besorgnis über androische Politik der Eskalation
Besorgniserregend ist die androische Politik der schrittweisen Eskalation der bilateralen Beziehungen zur Demokratischen Union. Mit ihrer Anklage gegen den Diplomaten und Inspekteur der Hohen Polkomission wegen angeblicher Spionage und anderer Delikte stellt die androische Regierung, dass sie, nach der illegalen Besetzung und Durchsuchung der Botschaft der Demokratischen Union in Koswkow gewillt ist, den Konflikt weiter anzuheizen und dass sie an einer einvernehmlichen Beilegung nicht interessiert ist.
Die Konservativ-Demokratische Union bestärkt daher die Unionsregierung und Unionskanzlerin Helen Bont in ihrer Andro-Politik, insbesondere darin, sich nicht erpressen zu lassen.
Manuri, den 7. Mai 2014
Johannes Kleven
KDU-Generalsekretär
Verfasst: Mi 7. Mai 2014, 22:17
von Pandora Friedmann
Kann die KDU auch Innenpolitik?
Verfasst: Mi 7. Mai 2014, 22:27
von Johannes Kleven
Original von Pandora Friedmann
Kann die KDU auch Innenpolitik?
Ja, kann sie.
Wie haben uns dazu entschlossen zunächst einmal dieses Zwischenergebnis zu veröffenlichen. In zwei, drei Tagen wird eine Presseerklärung zu den anstehenden innenpolitischen Themen folgen, wie etwa die Verfassungsreform.
Verfasst: Do 8. Mai 2014, 09:33
von Pandora Friedmann
Original von Johannes Kleven
Ja, kann sie.
Wie haben uns dazu entschlossen zunächst einmal dieses Zwischenergebnis zu veröffenlichen. In zwei, drei Tagen wird eine Presseerklärung zu den anstehenden innenpolitischen Themen folgen, wie etwa die Verfassungsreform.
Und täglich grüßt die Verfassungsreform. Wie wäre es mit kleineren und dennoch großen Brötchen, wie etwa der Klarstellung hinsichtlich Staatsbürger- und Wahlrecht? Das ist seit Monaten ein offenkundiges Problem, es laufen sogar Gerichtsverfahren und die Unionsregierung schweigt sich dazu aus. Wenn sich Frau Unionskanzlerin nicht zu fein ist, in das SPDU-geführte Außenministerium hineinzuregieren, warum ist sie das beim SPDU-geführten Innenministerium? Was ist denn weiter mit der Wirtschaftssimulation? Laut den offenen Bekundungen sind Sie ja nun dafür irgendwie zuständig. Warum macht das nicht das KDU-geführte Wirtschaftsministerium? Was machen Sie da eigentlich?
Verfasst: Do 8. Mai 2014, 22:32
von Johannes Kleven
Original von Pandora Friedmann
Und täglich grüßt die Verfassungsreform. Wie wäre es mit kleineren und dennoch großen Brötchen, wie etwa der Klarstellung hinsichtlich Staatsbürger- und Wahlrecht? Das ist seit Monaten ein offenkundiges Problem, es laufen sogar Gerichtsverfahren und die Unionsregierung schweigt sich dazu aus. Wenn sich Frau Unionskanzlerin nicht zu fein ist, in das SPDU-geführte Außenministerium hineinzuregieren, warum ist sie das beim SPDU-geführten Innenministerium? Was ist denn weiter mit der Wirtschaftssimulation? Laut den offenen Bekundungen sind Sie ja nun dafür irgendwie zuständig. Warum macht das nicht das KDU-geführte Wirtschaftsministerium? Was machen Sie da eigentlich?
Ich gehe mal davon aus, dass Ihnen die Formulierung "wie etwa" geläufig ist. Daher dürfte sich jeder weitere Kommentar erübrigen.
Verfasst: Sa 10. Mai 2014, 19:03
von Pandora Friedmann
Ich gehe davon aus, wenn das das einzige Projekt ist, was Sie nennen – ansonsten bleiben Sie ja im Ungefähren – ist Ihnen wohl das wichtigste. Aber sich stattdessen an semantischen Spitzfindigkeit hochzuziehen, können Sie mir natürlich auch andere wichtige Themen nennen.

Verfasst: So 11. Mai 2014, 22:31
von Johannes Kleven
Das hat doch nun wirklich nichts mit semantischer Spitzfindigkeit zu tun, wenn ich als Beispiel die Verfassungsreform anführe und dies mit den Worten "wie etwa" kenntlich mache. Das ist normale Umgangs- und Alltagssprache, die nun wirklich jeder versteht. Wie gesagt: es ist ein Beispiel für ein mögliches Thema, alles weitere kommt dann, wenn wir parteiintern ausdiskutiert haben.
Verfasst: Mo 12. Mai 2014, 15:26
von Pandora Friedmann
Original von Johannes Kleven
Das hat doch nun wirklich nichts mit semantischer Spitzfindigkeit zu tun, wenn ich als Beispiel die Verfassungsreform anführe und dies mit den Worten "wie etwa" kenntlich mache. Das ist normale Umgangs- und Alltagssprache, die nun wirklich jeder versteht. Wie gesagt: es ist ein Beispiel für ein mögliches Thema, alles weitere kommt dann, wenn wir parteiintern ausdiskutiert haben.
Dann machen Sie sich Ihren Spaß damit. Die zwei, drei Tage, die Sie ankündigten sind jedenfalls rum.
Verfasst: Di 13. Mai 2014, 21:39
von Johannes Kleven
Original von Pandora Friedmann
Dann machen Sie sich Ihren Spaß damit. Die zwei, drei Tage, die Sie ankündigten sind jedenfalls rum.
Das ist richtig. In dieser Hinsicht war ich etwas zu optimistisch. Natürlich werden wir uns die Zeit nehmen, die wir benöigen, um das Ergebnis ausgiebig zu analysieren.
Verfasst: Mi 11. Jun 2014, 18:41
von Helen Bont
Für den heutigen Abend wird eine Pressekonferenz anberaumt.