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Verfasst: Mo 5. Mär 2012, 14:49
von Palin Waylan-Majere
Mit anderen Worten: vorzeigbare Ergebnisse in einer wichtigen Sicherheitsfrage hat keine der Polizeibehörden. Wie von mir befürchtet, verlieren sich die Behörden im Bürokratie-Kleinklein. Das der westinsulanische Regierungschef sich erst nach Zuruf überhaupt mal zu dem Vorfall äußert, ist eine schwache Kür.
Verfasst: Di 6. Mär 2012, 04:00
von Gerhard Cheman
Nun, Freistein hat hier keine Ergebnisse, wir sind aber, wie Sie der freisteinischen Mitteilung (>>simoff<< im Freistein-Forum "Neues von der Polizei" >>simon<<) entnehmen können, nur beim Schutz und bei der Wachsamkeit beteiligt. Konkrete Anfragen nach Fandungen von den WI gab es bisher noch nicht.
Somit ermittelt DIREKT in Freistein wohl nur die in Narvena ansässige Unionspolizei....
Verfasst: Mi 7. Mär 2012, 20:13
von Dr. Scott Winchester
*tritt vor die Presse*
Liebe Anwesenden,
Monsieur Rousseau-Masons Zustand hat sich weiter verschlechtert. Er ist auf lebenserhaltende Maßnahmen angewiesen und wird derzeitig künstlich beatmet.
Die Not-Operation wurde erfolgreich abgeschlossen, allerdings ist eine Prognose schwer zu treffen. Haben Sie daher bitte Verständnis dafür, dass ich weiterführende Fragen nicht beantworten kann.
Ferner möchte ich die Polizeikräfte bitten, Ihre Präsenz in und um das Hospital zu verstärken, um subversive Kräfte aus dem Krankenbereich fernzuhalten.
Vielen Dank.
Verfasst: Do 8. Mär 2012, 10:48
von Maximilian_Schumpeter
Selbstverständlich ist für die persönliche Sicherheit von Herrn Rousseau-Mason eine Abteilung des polizeilichen Staatsschutzes im Krankenhaus abgestellt worden.
Verfasst: So 11. Mär 2012, 04:32
von Gerhard Cheman
Ich möchte, trotz aller Diskussionen um Ermittlungen und Personen, etc., erneut alle besten Genesungswünsche an Herrn Rousseau-Mason übermitteln. Freistein und seine Bürger sind in Gedanken bei der Familie Rousseau-Mason und hoffen auf viel Kraft und eine Genesung SRM's.
Verfasst: So 18. Mär 2012, 17:34
von Gerhard Cheman
Das Innenministerium und die Staatspolizei des Freistaates Freistein geben bekannt, dass es erste Ermittlungsergebnisse und einen Fahndungsaufruf im Zusammenhang mit dem Attentat auf den bekannten Unionspolitiker, Unionskanzler a. D. und Konzernchef Prof. Rousseau-Mason gibt.
Durch Zusammenarbeit mit den Behörden auf den WI, der Unionspolizei und der anderen Unionsländer konnten 3 Männer in Zusammenhang mit Planung, Ausführung und evtl. Durchführung des Attentats ermittelt werden.
Es handelt sich hierbei um
- Alois Herschberger (17.01.1969 geboren in Narvena)
- Michael Kurzer (29.07.1976 geboren in Freistadt)
- Miguel Mariano Gómez (03.11.1974 geboren in Neocita)
Alle drei Verdächtigen gelten als Gegner der Demokratischen Union, der Staatsform und der Unionsländer. Darüber hinaus haben alle drei Männer auch die wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten der DU, der Unionsländer und der Unternehmen als ihr Feindbild erklärt.
Die 3 Gesuchten operieren mit höchster Wahrscheinlichkeit innerhalb Freisteins allein und ohne weitere Mittäter, sie unterhalten allerdings Kontakte zu Personen und Gruppen in anderen Unionsländern, in dieser Sache speziell auf die WI und zu der Gruppe Front de Libération.
Die Staatspolizei hat die Unionspolizei und alle zuständigen Behörden der Unionsländer über die bisherigen Ermittlungsergebnisse informiert und formuliert aus diesem Grund nun diesen Fahndungsaufruf.
Die drei gesuchten Männer sind derzeit flüchtig und ein Aufenthaltsort kann derzeit nicht angegeben werden. Alle drei sind bewaffnet und dürften rücksichtslos von der Schusswaffe Gebrauch machen.
Sollten Ihnen die Gesuchten auffallen, verständigen Sie umgehend die Polizei und handeln Sie nicht selbst.
Die drei gesuchten Freisteiner sind in der Vergangenheit durch mehrere kleinere Delikte aufgefallen, aus diesem Grund kann bisher die genaue Tatbeteiligung an dem Attentat auch noch nicht genannt werden.
Ob die wirtschaftlichen Aktivitäten z. B. des SPE-Konzerns oder politische Ziele der Grund sind, ist noch genauso offen, wie die Tatsache, ob die drei gesuchten Männern die Tat nur vorbereitet und geplant haben oder auch ausgeführt haben.
Weitere Mittäter sind wahrscheinlich und möglich.
Ein Tatzusammenhang der drei Gesuchten ist nach bisherigen Ermittlungen, Durchsuchungen, usw. trotz allem höchst wahrscheinlich.
Als Anlage dieser Pressemitteilung erhalten Sie weitere Infos und Bilder der Gesuchten.
Bild Herschberger:

Bild Kurzer:

Bild Gómez:
Die Staatspolizei des Freistaates Freistein informiert darüber hinaus, dass die Anhebung der Sicherheitsstufe und die Schutz- und Wachmaßnahmen, wie in den letzten Wochen bekanntgegeben, weiterhin aktiv bleiben und auf höchstem Niveau bis auf Weiteres ausgeführt werden.
Verfasst: So 18. Mär 2012, 18:10
von Hajo Poppinga
Was genau hat die Polizei Freistein hier zuständig werden lassen?
Verfasst: Mo 19. Mär 2012, 03:03
von Gerhard Cheman
Zuständig sind sicherlich alle Sicherheitsbehörden der Unionsländer, Freistein hat spezielle Ermittlungen aufgrund von Informationen der WI aufgenommen, hierüber wurde ja berichtet.
Verfasst: Mo 19. Mär 2012, 08:18
von Joeli Veitayaki
Zwischen dem Unionsland Westliche Inseln und dem Freistaat Freistein bestanden von Anfang an entsprechende Kontakte und es herrschte ein reger Austausch der Erkenntnisse. Dass diese Vorgänge einer erhöhten Geheimhaltungen bedurften, sollte wohl jedermann klar sein. Der bisherige Fahndungserfolg ist der herausragenden Ermittlungsarbeit der Länderpolizeien in Zusammenarbeit mit der Unionspolizei zuzuschreiben. Der Fahndungsdruck auf die Mitglieder und Sympathisanten der Front de Liberation wird noch einmal deutlich erhöht werden. Ob und in welchem Ausnahme allerdings in naher Zukunft Festnahmen vermeldet werden können, ist noch im Bereich von Spekulationen anzusiedeln.
Verfasst: Di 20. Mär 2012, 20:19
von Marie LaFleur
Nach Erkenntnissen der Polizeikräfte in Saint-Pierre handelt es sich bei der ausgehobenen Zelle der FdL in Freistein um einen autonom handelnden Teil der Terrororganisation. Allerdings konnten wir keine Einreise der Verdächtigten auf den WI nachweisen, um die Tat begangen zu haben.