Natürlich, wenn die deutsche Politik geschlossen ausländerfeindlich wäre, wären gar keine Ausländer im Land und es gäbe auch keine Konflikte. So kann man es natürlich sehen.Original von Konrad Grimm
Genauso, nur eben anders rum. Gleiches Phänomen. Es braucht sich keiner beschweren. Da zersplittern linke Lebenslügen und gutmenschliche Luftschlösser.
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Kaiser
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Richtig. Nationalistische Politik dient durchaus auch den Angehörigen jeder anderen Nation, genauso, wie ja auch jeder, der "Deutschland den Deutschen!" unterschreibt, zugleich auch "die Türkei den Türken!" unterstützen wird. Integration wird nie, nicht in tausend Jahren, funktionieren. Sie tut es nicht mal da, wo gar keine Nation, sondern allein ein Staat besteht wie in den USA.Original von Montgomery Scott
Natürlich, wenn die deutsche Politik geschlossen ausländerfeindlich wäre, wären gar keine Ausländer im Land und es gäbe auch keine Konflikte. So kann man es natürlich sehen.
Die christlich-humanistische Verblödung, der wir Okzidentale unterliegen, kann darüber nicht hinwegtäuschen.
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Es muss auch gar keine Integration für ein friedliches Zusammenleben geben. Ausländerfeindlichkeit ist die Ursache für Konflikte, nicht deren Lösung. Nationalistische Politik ist nicht dauerhaft friedlich.Original von Konrad Grimm
Richtig. Nationalistische Politik dient durchaus auch den Angehörigen jeder anderen Nation, genauso, wie ja auch jeder, der "Deutschland den Deutschen!" unterschreibt, zugleich auch "die Türkei den Türken!" unterstützen wird. Integration wird nie, nicht in tausend Jahren, funktionieren. Sie tut es nicht mal da, wo gar keine Nation, sondern allein ein Staat besteht wie in den USA.
Die christlich-humanistische Verblödung, der wir Okzidentale unterliegen, kann darüber nicht hinwegtäuschen.

Kaiser
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Wir haben doch aber einen Leviathan, ergo nicht mehr bellum omnium contra omnes. „Es zeigt sich an dieser Stelle, dass, so lange Menschen ohne eine gemeinsame Macht leben, die sie alle in Bann hällt, sie sich in dem Zustand befinden, den man Krieg nennt; und dabei handelt es sich um einen Krieg aller Menschen gegen alle Menschen.“Original von Konrad Grimm
Im dauerhaften Frieden kann man nur Ruhen. Existieren heißt kämpfen, struggle for life und bellum omnium contra omnes.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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Kaiser
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Warum?Original von Konrad Grimm
Der Staat ist nur ein weiterer Kriegsteilnehmer. Hobbes irrt.
Darwin nicht.
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Die Frage ist aber, inwiefern dieser Kampf unter Menschen gegeneinander ausgetragen werden muss. Dieser Notwendigkeit ergibt sich erst durch Intoleranz, Ungerechtigkeit und Paranoia.Original von Konrad Grimm
Im dauerhaften Frieden kann man nur Ruhen. Existieren heißt kämpfen, struggle for life und bellum omnium contra omnes.

Kaiser
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Aus dem Kopf zitiert heisst es bei Darwin: Der Kampf ums Dasein ist stets am härtesten zwischen Angehörigen der gleichen Art.Original von Montgomery Scott
Die Frage ist aber, inwiefern dieser Kampf unter Menschen gegeneinander ausgetragen werden muss. Dieser Notwendigkeit ergibt sich erst durch Intoleranz, Ungerechtigkeit und Paranoia.
Kaiser
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Weil wir uns immer im Kampf befinden, auch wenn der Staat installiert wird. Es gibt keinen anderen Zustand als den allgegenwärtigen Kampf ums Dasein*. Der Staat führt tatsächlich nur den Krieg weiter. Er ist nur Machtmittel zur Durchsetzung der Interessen der einen über die der anderen.Original von Fabian Montary
Warum?
*Wir können zwar - bei Interessenübereinstimmung - vorübergehend Verbündte in diesem Krieg sein, können einen Verein der Eigner gründen; aber stets bleibt doch alles, was nicht mein Eigentum ist, meint Feind.
Zuletzt geändert von Anonymous am Fr 27. Jun 2008, 12:41, insgesamt 2-mal geändert.