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Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 11:54
von Bernardo Macaluso
demokratische-union.de zeigt jetzt auf eine temporäre Weiterleitungsseite, die ich einfach entfernen kann, wenn die Website fertig ist. Wir sollten uns jetzt mal darauf einigen, wie das Endergebnis aussehen soll.

Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 14:16
von Embassy of Albernia
Der Head-Banner auf der Startseite zeigt keine einzige Frau. Finde ich persoenlich nicht wirklich dramatisch (wen wunderts? ;)), aus Marketing-Sicht wuerde man aber versuchen, das zu vermeiden.

Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 18:36
von Philipp Klatten
Der Website fehlt ein Impressum. Denn auch private Websites brauchen auf jeden Fall eine Anbieterkennzeichnung, auch wenn es dazu einen weit verbreiteten Irrglauben gibt.

Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 19:15
von Laura van Middelburg
Da ein gewisser Dennis J. aus H. sowohl seine Micronation mittlerweile eingestellt, als auch seine Pläne einer EU-Simulation niemals verwirklicht hat, wüsste ich keinen Wettbewerber, der diesen Mangel abmahnen sollte. ;)

Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 22:21
von Bernardo Macaluso
Wir müssen uns auch mal im Klaren sein, was die Website genau darstellen soll. Soll Sie SimOn ein Landesportal sein oder SimOff eine Startseite für unser Online-Spiel?

Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 22:52
von Bodo von Kurzschluss
Wie wäre es mit einer Mischung aus beidem?

Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 22:59
von Bernardo Macaluso
Das wäre "suboptimal", weil man dann eine gezielte Wirkung auf den Besucher verfehlt.

Verfasst: Fr 17. Sep 2010, 23:34
von Matthias Schmelzer
Wäre zumindest optimaler als jetzt. Wobei ich die Lösung mit beiden Information auch für am sinnvollsten halte.

Verfasst: Sa 18. Sep 2010, 00:52
von Laura van Middelburg
Ich weiß, dass ich mit dieser Sichtweise heutzutage kaum noch auf Verständnis in den Micronations stoße, aber: was ist das überhaupt für eine Frage? ;)

Man mag mir meine anscheinend provokative Doofheit nachsehen, aber meine aktivste Zeit in den Micronations waren eben die Jahre von 1999 bis etwa 2004. Damals hatte man solche "Probleme" noch nicht. Weil man noch gar nicht zwischen SimOn-Staaten und SimOff-Online-Spielen differenzierte.

Sicherlich, Micronations waren schon damals rein virtuelle Staaten. Das Bekenntnis zur Virtutalität war conditio sine qua non, um in der Völkergemeinschaft ernstgenommen zu werden. Mit Bekloppten, die mit ihren Staaten reale politische Ansprüche verfolgen wollten, wollte niemand was zu tun haben.

Und natürlich wurden auch SimOn und SimOff bereits getrennt. Es war selbstverständlich, dass man nicht alles, das man in (s)einer Micronation vertrat, auch im realen Leben so sah. So selbstverständlich, dass man nicht permanent Messen zur Feier dieses Dogmas lesen musste.

Micronations waren eben - Staaten. Virtuelle Staaten, natürlich. Ohne jeden Anspruch auf reale Macht und reales Territorium. Aber auch keine "Online-Spiele" oder gar "Rollenspiele". Sondern in der Realität des Internets richtige Staaten. Spielregeln, Spielleitungen, häh? Es gab doch (meistens) ein Parlament, das (überall) Gesetze beschlossen hat. Die (wiederum überall) von einer Regierung ausgeführt wurden. So wie in einem richtigen Staat eben üblich. Auch wenn es ein richtiger Staat war, der nur im Internet existierte und dieses niemals verlassen wollte.

Ich bin niemandem böse, der das jetzt nicht versteht und mich für völlig plemplem hält. Ich war eben schon Bürgerin von Micronations, als vielleicht 1% der deutschen Haushalte über einen Internet-Anschluss verfügten. Als noch niemand verstand, wie man seine Steuererklärung "per Computer" abgeben sollte, wenn nicht gemeint war, am PC ein Formular auszufüllen, auszudrucken und auf dem konventionellen Postweg abzuschicken. Als noch keiner wusste oder wissen konnte, was MySpace, Facebook, Xing, meinVZ usw. waren - weil es sowas noch gar nicht gab. Als man in E-Mails noch grundsätzlich alles klein schrieb, weil das doch wohl sowas ähnliches wie das gute alte Telex war?

Es war die gute alte Zeit, die Blütezeit der Micronations. Bevor die "Online-" und "Rollenspieler" kamen. Bevor sie die Micronations zu einem "App" ihres asigen "Web 2.0." machten.

Seid jetzt von mir aus beleidigt. Ihr werdet niemals nachfühlen können, wie sehr ich einigen schönen Jahren nachtrauere, die meinetwegen ewig hätten dauern können. Und wenn doch, dann versteht ihr mich sowieso...

Verfasst: Sa 18. Sep 2010, 09:20
von Lord Macshire
und da wären wir wieder....

und was soll uns diese ewiggestrige Litanei nun sagen? Das "früher alles besser war"? Mit ISDN und Modem durchs Internet ruckeln? Horrende Telefongebühren?

Internet entwickelt sich weiter wie sich auch die Micronations weiter entwickeln. Leider ist die Demokratische Union insgesamt eher reformunwillig, was vielleicht auch an ihrer Größe liegt oder an der Tatsache, daß sie keinen Motor hat, der die Sache vorantreibt. Ein solcher Motor ist in den meisten Micronations meistens der Gründer selbst oder Mitstreiter, die sich das Vertrauen des Gründers erworben haben und seine Idee fortführen.

Sieht man den Tatsachen ins Auge. Andere Micronations sind längst an der DU vorbeigezogen in Sachen Kreativität und Innovationen und locken dadurch bedeutend mehr Bürger. Es geht dabei gar nicht um die Art des Simulierens, ob man nun simon und simoff trennt, ob sich die Regierung für Homepage und Co verantwortlich zeichnet oder ob man eine Spielleitung wählt, sondern darum den Neubürgern etwas zu bieten. Die DU ist teilweise extrem unhandlich und optisch auch nicht wirklich uptodate. Links muß man in irgendwelchen Threads suchen, die zT gar nicht aktuell sind, oder bestes Beispiel: Um hier voll und aktiv mitzumachen, also alle gebotenen Möglichkeiten zu nutzen, muss man sich mind. dreimal registrieren. Zum einen im Forum, dann nochmal im BNET und schlußendlich ein drittes Mal in der WiSim, jedesmal auf einer anderen Seite. Es gibt Micronations, da kommt man mit einer Anmeldung aus.
Abgesehen davon, daß es ein Problem darstellt, zB bei der Frage, ob der Klaus Müller aus dem BNET derselbe Klaus Müller in der WiSim ist, denn möglicherweise hat ja auch nur ein Dritter, ein Betrüger, der gesehen hat, daß Klaus Müller kein WiSim-Konto hat, einfach ein Konto unter dem Pseudonym Klaus Müller eingerichtet und zockt nun im Namen von Klaus Müller andere Teilnehmer ab.