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Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 22:01
von Robert Cullen
Glauben sie mir ich hab einen Mathelehrer der bringt seit Jahren schlechte Noten,aber man kommt nicht gegen ihn an, Pech.
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 23:35
von Lady Enigma
Original von pjotr
Genau diese Einsicht fehlt oft im Bildungswesen. Es ist immer der Schüler schuld, wenn er etwas nicht kann.
Das ist wie wenn der Supermarkt dem Kunden die Schuld geben würde, dass die gekauften Lebensmittel nicht mehr genießbar sind.
Sicher sind meist die Schüler schuld. Weniger Fun, Abhängen und Fete dafür öfter mal die Nase ins Buch.....
Wobei die hiesigen Schulen durch gutmeinende "Pädagogen" eh eine Lachnummer sind. Ein Schüler, der die geforderten " Leistungen" nicht bringt,
ist entweder saufaul oder hat einen gravierenden Hirndefekt.
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 23:40
von pjotr
Original von Lady Enigma
Sicher sind meist die Schüler schuld. Weniger Fun, Abhängen und Fete dafür öfter mal die Nase ins Buch.....
Wobei die hiesigen Schulen durch gutmeinende "Pädagogen" eh eine Lachnummer sind. Ein Schüler, der die geforderten " Leistungen" nicht bringt,
ist entweder saufaul oder hat einen gravierenden Hirndefekt.
Ich glaube mal, du hast hier einen Hirndefekt. Weil jemand nicht in der Lage ist, in einem bestimmten System zurechtzukommen, oder sich diesem anzpassen ist derjenige krank oder kaputt im Kopf?
Ich glaube eher dass diejenigen kaputt im Kopf sind, die davon ausgehen, dass alle Schüler die gleiche Lernsystematik und die gleiche Art zu lernen haben.
Du bist hier der wahre Kollektivist.
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 23:55
von Lady Enigma
Da kannst Du mal sehen.... Sicher bin ich in vielen Dingen "kollektivistisch".
Dieser ausufernde Individualismus ist eine Pest.
Es ist keinem Bildungssystem möglich, darauf Rücksicht zu nehmen, daß jemand mit einer bestimmten Art der Ausbildung nicht klarkommt. Es ist von den jungen Rotzern wohl nicht zu viel verlangt, sich anzupassen.
Scheint aber mittlerweile schlimmer zu sein, als im Zweifel dem Lehrer eins auf die Fresse zu hauen....
Schüler haben dem Lehrer zuzuhören und zu lernen. Ende!
Und mit der Anpassung an ein Bildungssystem ging es doch ewige Zeiten lang.
Mit guten Resultaten.
Verfasst: Do 28. Mai 2009, 00:03
von pjotr
Scheint aber mittlerweile schlimmer zu sein, als im Zweifel dem Lehrer eins auf die Fresse zu hauen....
Damit bekommst du dann sicher auch guten Noten und erreichst die von dir so propagierte Anpassung :rolleyes:
Schüler haben dem Lehrer zuzuhören und zu lernen. Ende!
Und wenn die Argumente ausgehen (im sage und schreibe zweiten Beitrag zu dem Themenkompex von dir) werden Allgemeinplätzchen gebacken.
Und mit der Anpassung an ein Bildungssystem ging es doch ewige Zeiten lang.
Mit guten Resultaten.
Merkst du eigentlich noch, was für Müll du fabrizierst? Das jetzige Bildungssystem gibt es noch keine 80 Jahre. Wenn der Zeitraum für dich ewig im Sinne eines Systems ist, dann ist die individualisierte Gesellschaft von heute, die die so kritisierst, doch eigentlich Naturgesetz...
Verfasst: Do 28. Mai 2009, 01:29
von Kintaro Bergmann
Original von Lady Enigma
Da kannst Du mal sehen.... Sicher bin ich in vielen Dingen "kollektivistisch".
Dieser ausufernde Individualismus ist eine Pest.
Es ist keinem Bildungssystem möglich, darauf Rücksicht zu nehmen, daß jemand mit einer bestimmten Art der Ausbildung nicht klarkommt. Es ist von den jungen Rotzern wohl nicht zu viel verlangt, sich anzupassen.
Scheint aber mittlerweile schlimmer zu sein, als im Zweifel dem Lehrer eins auf die Fresse zu hauen....
Schüler haben dem Lehrer zuzuhören und zu lernen. Ende!
Und mit der Anpassung an ein Bildungssystem ging es doch ewige Zeiten lang.
Mit guten Resultaten.
Ich habe gerade wider einmal festgestellt wie Gut es ist das ich kein Ultra Toleranter Gutmensch bin denn weder Toleriere noch Akzeptiere ich dein Gedankengut. Wir haben hier sicher alle so unsere Differenzen und wohl vor allem mit mir da ich Lebens technisch Scheinbar aus einer anderen Welt komme aber selbst ich muss sagen , du hast dich mit deinem Beitrag aber mal so etwas von Disqualifiziert und selbst zum Geistigen Krüppel geschlagen.
Auch wenn mir der Mensch an sich Oft für der art starke Emotionen von zu Geringen wert ist muss ich Ehrlich sagen das dein Gedankengut es Tatsächlich noch vermag in mir ein Gefühl von Verachtung auszulösen. Ich glaube es ist diese Müdigkeit die ich bei dir spüre , dieser Ekel davor mich mit Dummen Menschen zu umgeben. Würden wir uns Rl treffen würde ich deinesgleichen wohl nicht einmal für Geld Grüßen geschweige denn auf den Absurden Gedanken kommen eine Konversation zu führen.
Es ist von jedem Individuum zu viel Verlangt sich in deinem Sinne "Anzupassen".
Der Mensch Definiert sich allein durch sein Denken denn im Geiste liegen Persönlichkeit , Ideale , Prinzipien und der Vorgang der Verarbeitung von Information zu Ergebnis welcher weiteres Handeln , Denken und die Charaktereigenschaften beeinflusst.
Des Menschen Existenz liegt im Geiste und wirt letztlich nur von seiner Physischen Komponente eingeschränkt und von der Erlangung Wahrer Freiheit Abgehalten.
Der Mensch muss Individualistisch Existieren da der Mensch das Individuum ist. Jeder Mensch ist in seiner Gedankenwelt sprich in seiner Existenz einzigartig. Wirt der Mensch nun seiner Individuellen Merkmale Beraubt und sein Denken mit Gewalt welcher Form auch immer in ein Einheitliches Denkmuster Gepresst wirt damit seine Existenz an sich Entwertet.
Du bennenst dem Momentanen Individualismus als "Pest" dabei ist er nur die Natürliche Weiterentwicklung des Menschen. Der Mensch Entwöhnt sich endlich von diesem Absurd Schwachsinnigen Teufelskreis der gegenseitigen Geistigen Knechtschaft.
Der Mensch war , ist und wirt niemals Gleich sein , da der Mensch nicht gleich ist.
Und da du von Pest sprachst deine Form des Kollektivismus ist die eigentliche Krankheit welche gänzlich Ausgemerzt gehört.
Ich bin sehr für eine Geregelte Gesellschaft , aber für eine Gesellschaft welche eine Zusammenkunft aus Individuen ist .
Eine Gesellschaft welche die Menschen in eine Einheit zwingt kann und wirt niemals Funktionieren da sie der Menschlichen Natur widerstrebt und der Mensch als Denkendes und sich Entwickeltes wesen wirt ihr stets entwachsen.
Hier noch eine kleine Abhandlung von mir zum Thema Realität welche meiner Meinung nach hier sehr gut rein passt.
http://www.keinverlag.de/texte.php?text=231308
Verfasst: Do 28. Mai 2009, 06:10
von Robert Cullen
Original von Lady Enigma
Da kannst Du mal sehen.... Sicher bin ich in vielen Dingen "kollektivistisch".
Dieser ausufernde Individualismus ist eine Pest.
Es ist keinem Bildungssystem möglich, darauf Rücksicht zu nehmen, daß jemand mit einer bestimmten Art der Ausbildung nicht klarkommt. Es ist von den jungen Rotzern wohl nicht zu viel verlangt, sich anzupassen.
Scheint aber mittlerweile schlimmer zu sein, als im Zweifel dem Lehrer eins auf die Fresse zu hauen....
Schüler haben dem Lehrer zuzuhören und zu lernen. Ende!
Und mit der Anpassung an ein Bildungssystem ging es doch ewige Zeiten lang.
Mit guten Resultaten.
Kintaros les ich nicht mehr. Aber enigma Geb ich recht, manchmal fehlt nur der Wille, aber aufgeben ist ja vieeeel leichter. Schkimme Lehrer gibt und gab es immer.
Verfasst: Do 28. Mai 2009, 06:17
von Robert Cullen
Jetzt hab ich es doch gelesen, Mist; aber langsam stell ich echt fest, dass kintaro so menschenverachten ist; immerhin sagt er uns wer wertvoll ist, wer ein Krüppel ist und ist intolerant, dass er von Nazis garnicht mal weit weg ist. Du bist nicht besser. Und wenn du meinst wieder pöbeln zu müssen tu das, du möchtegern Gauß.
Verfasst: Do 28. Mai 2009, 14:42
von pjotr
Original von Robert Cullen
Kintaros les ich nicht mehr. Aber enigma Geb ich recht, manchmal fehlt nur der Wille, aber aufgeben ist ja vieeeel leichter. Schkimme Lehrer gibt und gab es immer.
Darum funktionier das Bildungssystem ja auch so gut :rolleyes:
Verfasst: Do 28. Mai 2009, 15:38
von Robert Cullen
Nein, es geht darum, dass diese Kinder irgendwann auch auf die reale Welt treffen, irgendwann ist es nun mal hart. Sollen die Ausbildungen auch geändert werden, weil Max Müller zu blöd zum ordnen ist? Schule ist nun mal auch ein Job, und wer was will, muss auch was Leisten.
Es ist hart, klar, jeder will sein Kind am besten födern, aber man kann nicht für jedes Kind eine extra Wurst braten.