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Kaiser
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Die zweite Weltwirtschaftskrise scheint erheblich schlimmer zu werden als die erste, belegen die unten verlinkten Grafiken:
Die Weltindustrieproduktion, der Welthandel und die weltweiten Börsenkurse kollabieren in einem weit größeren Tempo als 1929 ff.
http://www.weissgarnix.de/?p=1990
Die Weltindustrieproduktion, der Welthandel und die weltweiten Börsenkurse kollabieren in einem weit größeren Tempo als 1929 ff.
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Kaiser
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Kommt in mein Depot. Mein Hedgefond wächst langsam aber stetig:
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- edit: Island natürlich nicht zu vergessen
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Zuletzt geändert von pjotr am Do 16. Apr 2009, 17:59, insgesamt 1-mal geändert.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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Kaiser
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Um auf meinem Privatspielplatz hier mal die Show weitergehen zu lassen: Ich hatte gestern zuviel Zeit (auch ein Indikator für die Krisenlage, wenn man in der Vermögensberatung einer Bank sitzt und schlicht nichts zu tun hat) und habe dementsprechend unsere bankeigene Aboausgabe des SmartInvestor gelesen. Dieses Magazin - das seinen ökonomischen Backround bei den Austrians hat - legt sich ohne Wenn und Aber darauf fest, dass die Krise "vorbei" ist und in den letzten drei Wochen der sogenannte "crack up boom" begonnen hat. Demnach steht uns eine fünf bis siebenjährige Phase sensationellen (Nominal-)Wachstums bevor, das allerdings von sich zunehmend beschleunigender Inflation begleitet wird. Danach folgt eine weltweite Hyperinflation und der Totalkollaps der Weltwirtschaft mit dem Ende des Kapitalismus sowie das Abgleiten in eine weltweite Planwirtschaft.
Das interessante hieran ist, dass der SmartInvestor dicht machen kann, wenn sie sich irren, denn dafür war die Prognose zu definitiv.
Und das bedenkliche ist, dass die Gegner dieser These eher die Auffassung vertreten, dass wir bereits die letzten zehn Jahre den "crack up boom" erlebt haben und bereits jetzt die finale Depression eingetreten ist.
Ich bleibe bei meiner eigenen Prognose: kein "sudden death", sondern ein schleichender Tod steht unserem Weltwirtschafts- und Finanzsystem bevor. Das Ende der Geschichte im Endzustand des totalitären Weltstaats klopft an die Tür.
Das interessante hieran ist, dass der SmartInvestor dicht machen kann, wenn sie sich irren, denn dafür war die Prognose zu definitiv.
Und das bedenkliche ist, dass die Gegner dieser These eher die Auffassung vertreten, dass wir bereits die letzten zehn Jahre den "crack up boom" erlebt haben und bereits jetzt die finale Depression eingetreten ist.
Ich bleibe bei meiner eigenen Prognose: kein "sudden death", sondern ein schleichender Tod steht unserem Weltwirtschafts- und Finanzsystem bevor. Das Ende der Geschichte im Endzustand des totalitären Weltstaats klopft an die Tür.
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