Verfasst: So 7. Dez 2008, 19:44
A stands for Anarchy.Original von Gunnar Svensson
Daneben gibts noch eine Spaßgruppe namens "A-Team" die der Inbegriff des Unpolitischen ist.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
A stands for Anarchy.Original von Gunnar Svensson
Daneben gibts noch eine Spaßgruppe namens "A-Team" die der Inbegriff des Unpolitischen ist.
Ein Versuch, die Linke unter einer Organisation zusammenzubringen, in der sie nicht von Menschen wie Clement oder Walter verraten werden.Original von Wolfgang Müller
SDS ist doch wohl der PR-Gag und eine Spekulation der Linkspartei alles was links der Juso HSGen ist und willig sich an eine Partei zu binden um finanzielle Zuschüsse einstreichen zu können einzusacken.
Wenn Sie nicht von bösen "Rechtsabweichlern" verraten werden, dann halt von einem neuen Stalin oder von anderen machtorientierten Ideologen. Die Revolution frisst immer auch (leider nicht nur) ihre - im folgenden Machtkampf unterlegenen - Kinder.Original von Montgomery Scott
Ein Versuch, die Linke unter einer Organisation zusammenzubringen, in der sie nicht von Menschen wie Clement oder Walter verraten werden.
Ja, ja, jetzt komm mit so nem Scheiß. Ein Hochschuljugendverband sollte doch bitteschön bei der Hochschulpolitik bleiben und nicht so Krams wie Marx-Lesekreise, Wir-planen-die-Weltrevolution-Arbeitskreise usw. durchführen, dafür gibt es ja schon die Linksjugend solid.Original von Montgomery Scott
Ein Versuch, die Linke unter einer Organisation zusammenzubringen, in der sie nicht von Menschen wie Clement oder Walter verraten werden.
Das sehe ich auch so - deswegen finde ich es auch fragwürdig, die regulären Jugendorganisationen politischer Parteien 1:1 auf die Unis zu übertragen.Original von Wolfgang Müller
Ja, ja, jetzt komm mit so nem Scheiß. Ein Hochschuljugendverband sollte doch bitteschön bei der Hochschulpolitik bleiben und nicht so Krams wie Marx-Lesekreise, Wir-planen-die-Weltrevolution-Arbeitskreise usw. durchführen, dafür gibt es ja schon die Linksjugend solid.
Warum? Ich fände es schlimm, auf Veranstaltungen und Initativen von politischen Organisationen verzichten zu müssen, die über ein Engagement in der Tagespolitik hinausgehen. Und gerade an den Unis ist es meiner Meinung nach wichtig, dass sich alle Parteien aktiv an Meinungsbildung und -vielfalt beteiligen.Original von Wolfgang Müller
Ja, ja, jetzt komm mit so nem Scheiß. Ein Hochschuljugendverband sollte doch bitteschön bei der Hochschulpolitik bleiben und nicht so Krams wie Marx-Lesekreise, Wir-planen-die-Weltrevolution-Arbeitskreise usw. durchführen, dafür gibt es ja schon die Linksjugend solid.
Wie gesagt, das sollte dann innerhalb der eigentlichen Jugendorganisation, wie der Linksjugend solid geschehen. Hochschulgruppen dagegen sollen Fachgruppen der jeweiligen Jugendorga bleiben, welche sich mit Hochschul- und Bildungspolitik beschäftigen. Im übrigen hat so eine Paralellstruktur von Uni-Studenten was elitäres.Original von Montgomery Scott
Warum? Ich fände es schlimm, auf Veranstaltungen und Initativen von politischen Organisationen verzichten zu müssen, die über ein Engagement in der Tagespolitik hinausgehen. Und gerade an den Unis ist es meiner Meinung nach wichtig, dass sich alle Parteien aktiv an Meinungsbildung und -vielfalt beteiligen.