Verfasst: Fr 30. Sep 2011, 15:53
Huhu, die Herren aus Imperia, Freistein und Heroth sind gefragt: Sobald ich ein "Go" für die Binnengrenzen erhalte, kann ich weiterzeichnen.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Wäre es denn ein Sakrileg neue Städte zu setzen und die Bevölkerungszahl moderat zu erhöhen? Wenn wir beim Vorbild Preußens blieben, war auch dort in manchen Gebieten die Bevölkerungsdichte nicht sehr hoch. Davon abgesehen, muss ich mal meine alten Karten durchblättern, weil ich glaube, dass wir ein paar Städte bei den letzten Karten einfach unter den Tisch haben fallen lassen.@ Jagonburg: Ich werde gucken, ob ich die die neue Ostgrenze ansprechender gestalten kann, ein paar mehr Zacken im Grenzverlauf, etc. Ich würde aber dringend dazu raten, auch den Ostzipfel abzuschneiden, da Imperia auch so immer noch wahnsinnig viel Fläche hat. Das Land wird schon jetzt unheimlich "leer" wirken, wenn ich nur die bekannten Städte von der alten Karte übernehme.
Nein, das wäre es nicht - ich würde sogar wärmstens empfehlen, neue Städte zu erfinden. Aber beim aktuellen Gebietsstand auf meinem Kartenentwurf seid ihr immer noch bei knapp über 300.000 km² (geschätzt; genau ausrechnen kann ich es derzeit noch nicht). Im Sinne dessen, dass Imperia den anderen antikanischen Unionsländern gegenüber an Fläche und Bevölkerungszahl (denn ca. 40 Mio. Einwohner müsst ihr schon rechnen, wenn ihr keine sibirische Bevölkerungsdichte wollt) nicht grotesk überlegen sein sollte, würde ich die Gelegenheit nutzen und das Staatsgebiet (wie von mir vorgeschlagen) bei dieser Gelegenheit reduzieren.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Wäre es denn ein Sakrileg neue Städte zu setzen und die Bevölkerungszahl moderat zu erhöhen? Wenn wir beim Vorbild Preußens blieben, war auch dort in manchen Gebieten die Bevölkerungsdichte nicht sehr hoch. Davon abgesehen, muss ich mal meine alten Karten durchblättern, weil ich glaube, dass wir ein paar Städte bei den letzten Karten einfach unter den Tisch haben fallen lassen.
In Ordnung und wie gesagt, vom Grund her: Absolut dafür!Original von Klaus Quistorp
@ Cheman: Ich bemühe mich, aber 1:1 wird man - eben aufgrund der veränderten Form und des großen Maßstabs der Karte - die alten Gegebenheiten nicht übertragen können. Im Zweifelsfall werde ich bestimmte "Cluster" erhalten, die dann aber evtl. anders zueinander angeordnet sind als bisher. Z.B. bleiben die Städte um den Pinzgauer See auch weiterhin rund um den Pinzgauer See angesiedelt, aber es es ist eher unwahrscheinlich, dass alle drei großen Freisteiner Seen auch in Zukunft in direkter Nachbarschaft zueinander liegen werden - sonst ist am Ende eine Ecke der Karte "vollgestopft", und in anderen Regionen des Landes findet man gar nichts.
Das ist mal eine hervorragende Idee!Original von Anastasia von Metternich
Vielleicht kann man das Problem der leeren Fläche etwas entschärfen, indem man eine "Seenplatte" einbaut? So kommen die Masuren und Mecklenburg doch auch gut über die Runden.