Verfasst: Di 23. Aug 2011, 00:26
Die Unionsregierung sollte umbedingt unsere Freundinnen und Freunde in Kaysteran mit allen Mitteln unterstützen.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Herr Kollege, sollte die DU in irgendeiner Form Hilfe leisten können, so lassen Sie es mich wissen. Die DU wird ihre Freunde in Kaysteran nicht hängenlassen.Original von Marijan Peladic
Die kaysteranische Regierung wird den eingeschlagenen Weg auch nach dem Rücktritt von Präsidentij Vsolic weiterverfolgen und hat den entsprechenden Antrag zum Austritt in den Bundesrat eingebracht. Ich fürchte, die anderen Teilrepubliken werden Kaysteran den Austritt verwehren wollen, aber letztendlich gibt es für Kaysteran nur zwei Möglichkeiten: Entweder es ändert sich etwas oder Kaysteran endet genauso entvölkert und tot wie der Rest Severaniens. Deswegen werden viele Kaysteraner eine Ablehnung sicher nicht akzeptieren, welche Folgen das auch immer bei der derzeitigen severanischen Regierung haben mag. Ich möchte hier auch betonen, dass sich bisher kein einziger Kaysteraner gegen eine Loslösung vom Bund ausgesprochen hat.
(*so* Das mag jetzt etwas spät kommen, aber ich war die komplette Woche abwesend... *so*)
Dieses "seit kurzem" sind jetzt immerhin schon zweieinhalb Jahre, in denen es nie aufwärts, sondern immer nur noch weiter bergab gegangen ist.
Dieser demokratische und verfassungsmäßig vorgeschriebene Weg ist auch der einzig richtige.Original von Sloba Draskovic
Guten Tag!
Ich bin Sloba Draskovic, General und Mitglied des Oberkommandos der severanischen Armee. Ich möchte hier deutlich machen, daß die severanische Verfassung einen Weg aufzeigt, welchen eine jede Republik in Richtung Unabhängigkeit einschlagen kann. Diesen Weg zu gehen, steht Kajsteran frei und dafür braucht es keine ratelonischen Persilscheine.
Eine solche EInschätzung gilt es nicht abzugeben, bevor im severanischen Bund die verfassungsmäßigen Abläufe durchlaufen sind.Original von Bernardo Macaluso
Es handelt sich da tatsächlich um eine überraschende Entwicklung. Mit Verwunderung muss ich jedoch auch feststellen, dass es der Unionskanzler völlig vermeidet, selbst Stellung zu beziehen. Die Einschätzung Im Kanzleramt, sowohl bei den Entscheidungsträgern als auch bei den Regierungsexperten, sollte der Bevölkerung nicht vorenthalten werden.