(3) Das Unionsgebiet kann neu gegliedert werden. Die Entscheidung zur Neugliederung des Gebietes ergeht durch Volksentscheid in den betroffenen Unionsländern. Der Volksentscheid muss abgehalten werden, wenn er von fünfundzwanzig Prozent der Bürger der betroffenen Gebiete unterstützt wird.
(4)Zur Vereinigung zweier Unionsländer ist die Zustimmung der Mehrheit der Bürger in jedem der beiden Länder erforderlich.
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Solche Länderfusionen müssten von den Ländern selbst gemäß Art. 24 der Unionsverfassung beschlossen werden:
Palin Waylan-Majere OEL
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Können Sie mir bitte Belege dafür liefern. Ich habe mich mit der Geschichte der DUR ein wenig beschäftigt, konnte dazu aber keine weiteren Informationen finden bis auf einen Satz in der MNWiki-Enzyklopädie, der aber auch nicht mehr verrät. War Imperia (mit Freistein und Roldem) tatsächlich mal eine unabhängige MN? Wenn ja, müßten sich ja dafür Belege finden lassen.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Weil das Kaiserreich Imperia bis ins Jahr 2000 nicht nur aus dem heutigen Kernimperia, sondern auch aus Freistein und Roldem (und nebenbei bemerkt auch den Westlichen Inseln) entstand.
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Ich habe gerade keine Lust, dafür Belege zu suchen, aber Altratelon bestand aus den Bezirken Heroth, Katista und Salbor. Als Imperia beigetreten ist, wurde die Verfassung Ratelons föderalisiert und es kamen dadurch die Unionsländer Imperia, Freistein, Roldem und Vesteran hinzu. Die Westlichen Inseln bzw. Tropicali bilden dabei ein Sonderkapitel.
Palin Waylan-Majere OEL
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Ihre Einschätzung ist dabei für die Bewertung von Tatsachen leider nicht von Belang. Vergleichen Sie hier. Weder Imperia, noch Freistein oder Roldem werden ihre Geschichte nach dem Gutdünken von Herrn Macshire ändern.Original von Lord Macshire
Ahso. Ok, aber ich finde, daß Imperia und Roldem bspw. so gar nichts miteinander gemein haben.

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
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Die hatten zu früheren Zeiten halt den gleichen Kaiser. 
Wenn man aber den Blick in die Geschichte wagt, stellt man doch fest, dass die Leute früher offenbar zu mutigeren Entscheidungen gewillt waren. Da wurden nicht nur Verwaltungseinheiten innerhalb eines Staates fusioniert, sondern ganze zuvor souveräne Staaten, die sich dann eine neue gemeinsame Verfassung gegeben haben.
Es sollte für uns heute also doch möglich sein, die Einsicht in die Notwendigkeit zu haben und gewissen Reformen die Zustimmung zu geben. Lieber 4 aktive Unionsländer, in denen auch mal ein Regierungswechsel möglich ist, als 7 Unionsländer, in denen die Regierungsverantwortung fast schon aufgenötigt wird.
Bei der jüngsten Wahl des Unionspräsidenten haben sich gerade noch 17 Personen beteiligt. Das sollte doch nachdenklich stimmen.
Wenn man aber den Blick in die Geschichte wagt, stellt man doch fest, dass die Leute früher offenbar zu mutigeren Entscheidungen gewillt waren. Da wurden nicht nur Verwaltungseinheiten innerhalb eines Staates fusioniert, sondern ganze zuvor souveräne Staaten, die sich dann eine neue gemeinsame Verfassung gegeben haben.
Es sollte für uns heute also doch möglich sein, die Einsicht in die Notwendigkeit zu haben und gewissen Reformen die Zustimmung zu geben. Lieber 4 aktive Unionsländer, in denen auch mal ein Regierungswechsel möglich ist, als 7 Unionsländer, in denen die Regierungsverantwortung fast schon aufgenötigt wird.
Bei der jüngsten Wahl des Unionspräsidenten haben sich gerade noch 17 Personen beteiligt. Das sollte doch nachdenklich stimmen.
Palin Waylan-Majere OEL
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Ich stehe für diesbezügliche Vorschläge offen und werde auch selbst das Gespräch mit für die Fusion geeigneten Ländern suchen um eine gemeinsame und gute Basis finden zu können. Imperia allderings, und ich bin mir sicher hier auch für den Imperialkanzler sprechen zu können, wird sich keine Fusion aufdrängen lassen.

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
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Was ich sagen kann, wäre dass es denkbar wäre, die Unionsländer unabhängig voneinander zu lassen und vielleicht sogar dauerhafte Exekutiv- und Legislativgemeinschaften zu bilden.
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Imperialkanzler a.D.
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Nun ja, im Endeffekt liegt die ganze Sache ja im Ermessen der Bevölkerung. Die Politik kann bei Länderfusionen ja viel beschließen, nur wird sie ohne Zustimmung der Bevölkerung nichts erreichen.
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
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