Seite 3 von 7
Verfasst: So 24. Okt 2010, 13:10
von Kamler Johanssen
Original von Bernardo Macaluso
Wie sind denn die unverzeihlichen homophoben Ausfälle (die nur ein Beispiel für die bedenklichen Ansichten des Herrn Veitayaki sind) mit dieser Einschätzung vereinbar? Aus Ihren Worten muss man doch entweder schließen, dass solches Verhalten in Ihren Reihen honoriert wird oder dass es zumindest als Kavaliersdelikt gilt.
Wenn jemand Homosexualität gegenüber reserviert oder deren gesellschaftlicher öffentlicher Ausübung skeptisch eingestellt ist, ist das eine Ansicht. Ich teile diese Ansicht nicht, aber viele Menschen in der Bevölkerung tun dies. Man sollte sich wie in allen anderen Fragen auch offen mit solchen Themen auseinandersetzen. Gerade mit solchen, die die Gesellschaft kulturell und psychosozial beschäftigen.
Argumentativ und auch demokratisch-intensiv auseinandersetzen, aber nicht mit persönlichen Attacken Und mit der demokratischen Haltung und dem reifen Bewusstsein, dass nicht eine besondere Perspektive die alleine Richtige sein kann.
Das Thema ist aber für viele sicher nicht entscheidend bei ihrer Wahl, wer für sie der beste Unionspräsident ist.
Verfasst: So 24. Okt 2010, 13:40
von Joeli Veitayaki
Original von Bernardo Macaluso
Wie sind denn die unverzeihlichen homophoben Ausfälle (die nur ein Beispiel für die bedenklichen Ansichten des Herrn Veitayaki sind) mit dieser Einschätzung vereinbar? Aus Ihren Worten muss man doch entweder schließen, dass solches Verhalten in Ihren Reihen honoriert wird oder dass es zumindest als Kavaliersdelikt gilt.
Homophobie ist eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Nur weil ich gegen Homoehen und öffentlich zur Schau gestellte Sexualität bin, kann man mir das nicht unterstellen.
Verfasst: So 24. Okt 2010, 16:03
von Bernardo Macaluso
Was ich meine, ist der öffentlich zur Schau gestellte erniedrigende Umgang mit homosexuellen Kollegen.
Verfasst: So 24. Okt 2010, 16:37
von Joeli Veitayaki
Ihr Umgang mit heterosexuellen Kollegen lässt oft auch zu wünschen übrig, sind sie deswegen "heterophob" ?
Verfasst: So 24. Okt 2010, 16:49
von Tony Gold
Original von Joeli Veitayaki
Sie können sich nun entscheiden, ob sie gegen mich stimmen und somit die Union noch tiefer in die Lethargie stoßen wollen, oder ob sie sich dafür entscheiden, dass bei aller persönlicher Antipathie gegen mich, ein aktives Land wichtiger ist.
Sie unterstellen also jedem der nicht Sie als Präsident sehen will sondern auf jemanden mit mehr persönlicher Eignung warten möchte dass er der Union schaden möchte?
Sollte es zu einem weiteren Wahlgang kommen wird die FLA einen Kandidaten stellen.
Verfasst: So 24. Okt 2010, 17:21
von Joeli Veitayaki
Genau mit dieser Haltung zeigt die FLA, dass es ihr wichtiger ist, die Union weiter zu schwächen, statt Flagge zu zeigen. Die Parlamentsflucht von SRM auf die Westliche Inseln hat auch schon gezeigt, wie wenig die FLA inzwischen an der Union interessiert ist.
Verfasst: So 24. Okt 2010, 17:28
von Kamler Johanssen
Original von Joeli Veitayaki
Genau mit dieser Haltung zeigt die FLA, dass es ihr wichtiger ist, die Union weiter zu schwächen, statt Flagge zu zeigen.
Die FLA ist sehr an der Unionsebene interessiert. Daher haben wir in einem demokratischen innerparteilichen Prozess einen Kandidaten für das Präsidentenamt gewählt. Und nun bieten wir - wenn es eine Fristverlängerung geben wird - eine demokratische (Aus)Wahl für diese Wahl an.
Verfasst: So 24. Okt 2010, 17:29
von Joeli Veitayaki
Der FLA, allen voran Herr SRM, ist eher daran interessiert, einem früheren Parteimitglied zu schaden.
Verfasst: So 24. Okt 2010, 17:32
von Tony Gold
Original von Joeli Veitayaki
Der FLA, allen voran Herr SRM, ist eher daran interessiert, einem früheren Parteimitglied zu schaden.
Na, Sie bilden sich aber was ein...
Schauen Sie mal, auch ehemalige Parteimitglieder können zusammenarbeiten, sogar wenn einer von ihnen Regierungsmitglied und einer Angehöriger der Opposition ist (so geschehen zwischen Palin Waylan-Majere und mir beim Gesetz über das HHW). Und wir von der FLA wollen niemandem Schaden - wir wollen das Beste für die Union.
Verfasst: So 24. Okt 2010, 17:32
von Kamler Johanssen
Original von Joeli Veitayaki
Der FLA, allen voran Herr SRM, ist eher daran interessiert, einem früheren Parteimitglied zu schaden.
Nein, denn: Der Vorschlag zur Kandidatur des eventuellen FLA-Kandidaten ging nicht von Herrn SRM aus. Die FLA möchte wirklich in erster Linie eine demokratische Wahl auf Unionsebene fördern.