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Verfasst: Do 2. Sep 2010, 14:10
von Lord Macshire
Nun, wir sollten doch vorrangig an einer Stärkung des Nationalen marktes interessiert sein. Schließlich wählen wir nationale Politiker, die sich um nationale Fragen und Probleme kümmern.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 14:17
von SRM
Original von Lord Macshire
Nun, wir sollten doch vorrangig an einer Stärkung des Nationalen marktes interessiert sein. Schließlich wählen wir nationale Politiker, die sich um nationale Fragen und Probleme kümmern.
Und da es im Inland keine Kreditangebote gibt, sind die Auslandskredite die einzige Refinanzierungsmethode für Unternehmen, die ja letztlich nicht anderes als die privaten Arbeitgeber im nationalen Markt sind, um Ihr Vokabular zu nutzen.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 14:24
von Lord Macshire
Dann muß der Staat eben den Kredit- und Finanzmarkt befördern, notfalls selbst Kredite geben. Wir dürfen uns nicht vom Ausland abhängig machen.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 14:29
von SRM
Original von Lord Macshire
Dann muß der Staat eben den Kredit- und Finanzmarkt befördern, notfalls selbst Kredite geben. Wir dürfen uns nicht vom Ausland abhängig machen.
Und dann passiert das, was der Kreditnehmer Guantanamo Resorts in Astor getan hat.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 15:13
von Nestor Caprice
Dem nationalen Markt ist Vorrang einzuräumen, hier gebe ich Herrn Lord recht.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 15:16
von SRM
Original von Nestor Caprice
Dem nationalen Markt ist Vorrang einzuräumen, hier gebe ich Herrn Lord recht.
Das ist doch alles Müll. Wir debattieren hier über die Einführung einer internationalen EcoSim und schotten uns gleichzeitig ab. Bisschen schwanger geht nicht.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 15:27
von Nestor Caprice
Original von SRM
Wir debattieren hier über die Einführung einer internationalen EcoSim und schotten uns gleichzeitig ab. Bisschen schwanger geht nicht.
Internationale Vernetzung in gewissem kontrolliertem Rahmen wird leider nicht verhinderbar sein. Das heißt aber nicht, dass man dem Finanzkapital auch noch aktiv Tür und Tor öffen muss. Hier müssen klare Grenzen gezogen werden. Das sieht auch eine Mehrheit der Bevölkerung immer so.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 15:46
von SRM
Original von Nestor Caprice
Das sieht auch eine Mehrheit der Bevölkerung immer so.
Das ist definitiv nicht so.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 16:05
von Sean William Connor
Ich verstehe die Behauptungen von Herrn Prof. Dr. Rousseau-Mason absolut nicht. Ein Zoll auf Geldausfuhr verhindert eigentlich nur eins: Kapitalflucht ins Ausland. Unternehmen, die in der Demokratischen Union wirtschaften und die hiesige Infrastruktur nutzen, müssen sich auch an dieser Beteiligen. Das dürfte jedem einleuchten und nicht schwer zu verstehen sein. Die Union will sich bestimmt nicht vom internationalen Handel abschotten - dazu ist ein einfacher Geldausfuhrzoll auch nicht geeignet.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 16:33
von Nestor Caprice
Die Aufregung von Herrn Rousseau-Mason ist natürlich künstlich. Aber inhaltlich ist doch entscheidend: Wir haben einen großen Binnenmarkt. Der muss gestärkt werden. Wir brauchen keinen ausbeuterischen und löhnezersetzenden Freihandel und auch keine importierten Billigprodukte oder ausgebeuteten Billigarbeitskräfte, die für unsere Unternehmen zu Dumpinglöhnen arbeiten sollen.

Wir haben die Arbeitnehmer und die Nachfrage für eine nahezu autarke Wirtschaft. Das sollte man zunächst nutzen und staatlich gefördert weiter ausbauen.