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Verfasst: Mo 30. Aug 2010, 20:16
von Tobias Lemke
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ich schwöre zu Gott dem Allwissendem und Allmächtigen einen heiligen Eid, dass ich der Republik, der Verfassungsurkunde und den Imperianern treu und redlich dienen, ihren allerhöchsten Nutzen und ihr Bestes befördern, Schaden und Nachteil von ihnen abwenden, meine Pflichten und die mir erteilten Vorschriften und Befehle genau befolgen und mich so betragen will, wie es sich für einen rechtschaffenen, unverzagten, pflicht- und ehrliebenden Imperianer gebühret. So wahr mir Gott helfe und sein heiliges Evangelium.
Das tat nicht nur meinem Herzen weh, sondern sicherlich auch unserem Herrn im Himmel...
Bei einigen wirkt die Berufung auf den höchsten aller Namen doch sehr konträr zu Ihrem Leben und Ihrem Handeln ... nun ja, darüber habe ich ja schon einmal gepredigt.

Verfasst: Di 31. Aug 2010, 15:58
von Heinrich Julius von Jagonburg
Wollen Sie damit sagen, Graf Falkenstein hat seinen Eid gebrochen?

Verfasst: Di 31. Aug 2010, 20:22
von Tobias Lemke
Nein.

Wenn er sich wirklich als Christ sieht und dieser Eid auf Gott und seine frohe Botschaft nicht nur ein loses Lippenbekenntnis war, sollte er - wie Paulus im Brief an die Galater schreibt - sein Handeln schleunigst an der Schrift prüfen.

Es wäre wunderbar einen bekennenden Christen in Imperia als Kanzler zu haben. Noch erweckt Herr Falkenstein allerdings noch nicht den Eindruck Bruder zu sein.

Verfasst: Mi 1. Sep 2010, 11:02
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Entschuldigung, aber meine protestantische Gesinnung ist nicht so wie die katholische, ständig Heiligenbildchen anzubeten und den Rosenkranz rauf und runter zu beten. Auch wenn ich gläubig bin, ist es so das ich meine Überzeugung nicht ständig übermäßig zur Schau stelle, weil es viele andere Dinge gibt, die zu tun sind.

Verfasst: Mi 1. Sep 2010, 18:09
von Tobias Lemke
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
wie die katholische, ständig Heiligenbildchen anzubeten und den Rosenkranz rauf und runter zu beten.
Das ist eh nichts biblisches - zum Teil sogar unbiblisch - und damit fuer einen Christen nicht von Belang.

Es gibt andere Dinge, die zu tun sind fuer einen Christen, als seinen Glauben zu leben?
Es geht nicht um das Zur-Schau-stellen, es geht darum es zu leben.
Dass man alles was man tut fuer Gott tut.

„Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.“

Verfasst: Mi 1. Sep 2010, 18:37
von Heinrich Julius von Jagonburg
Man gibt durch die Tat Zeugnis und nicht durch das Wort. Alles andere ist Pharisäertum.

Daher lassen Sie uns nun nicht mehr davon reden.

Verfasst: Do 2. Sep 2010, 00:45
von Tobias Lemke
Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Man gibt durch die Tat Zeugnis und nicht durch das Wort. Alles andere ist Pharisäertum.

Daher lassen Sie uns nun nicht mehr davon reden.
Amen. Viele gibt es da die "Herr, Herr" rufen und am Ende wird Jesus zu Ihnen sagen, dass ER sie nicht kennt - nie gekannt hat.
Ich sagte ja bereits: Wichtiger ist es das auch zu leben!

Ein intelligenter Mann hat mal gesagt: "Predige das Evangelium zu jeder Zeit und wenn nötig, benutze Worte"

:)