Verfasst: Di 6. Jul 2010, 23:20
Wartet doch erst mal ab was der Wahlleiter sagt, bevor ihr hier gleich Panik schiebt.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Das mag sein, allerdings kann den Sozialisten keine tragende Rolle zukommen. Einzig möglicher Koalitionspartner mit Personaldecke wird die FLA sein und hier ist das Klima seitens der Linken seit jeher vergiftet.Original von Bernardo Macaluso
Die Sozialisten stehen durchaus auf dem Zettel und haben dank dem Nichtantritt der KDU ihren Wiedereinzug so gut wie sicher.
Das Wahlgesetz ist hier sehr eindeutig.Original von Bodo von Kurzschluss
Wartet doch erst mal ab was der Wahlleiter sagt, bevor ihr hier gleich Panik schiebt.
Eben und wer weiß was bei der neuen Konstellation im Unionsparlament rauskommt.Original von Palin Waylan-Majere
Jo, da steht ein "spätestens". Wüsste auch nicht, warum "bis 20 Uhr" in Ratelon was anderes heißen soll als eben in Astor, wo es ja fast schon Tradition ist, irgendwelche Kandidaturen schlicht zu spät einzureichen.
Ich sehe daran aber nicht nur schlechtes, so kann die KDU sich in der Landespolitik engagieren - einige der Leute könnte man auch als Richter im Nebenamt, Unionsanwalt, Chef der Unionspolizei, Botschafter oder dergleichen beschäftigen. Es gibt immer was zu tun.
Es wäre vielleicht eine Überlegung wert, das Wahlgesetz dahingehend zu ändern, dass Gruppierungen, die an der vorhergehenden Wahl erfolgreich teilgenommen haben, Vorrechte bei deim Einreichen genießen, um zu verhindern, dass durch Formfehler die Wahl unrepräsentativ wird.Original von Hajo Poppinga
Die Frist ist erstmal starr. Ob es aber für ein Gemeinwesen besonders vorteilhaft ist, wenn eine die größte Gruppierung innerhalb dieses Gemeinwesens von der Wahl faktisch ausgeschlossen ist, sei dahingestellt.
Na, das hat die KDU sich selbst zuzuschreiben. Vielleicht findet sich die Wählerschaft ja nun trotzdem auch bei FLA und SPDU wieder...Original von Hajo Poppinga
Die Frist ist erstmal starr. Ob es aber für ein Gemeinwesen besonders vorteilhaft ist, wenn eine die größte Gruppierung innerhalb dieses Gemeinwesens von der Wahl faktisch ausgeschlossen ist, sei dahingestellt.
Ich weiß auch nicht, ob es für das Gemeinwesen besonders vorteilhaft ist, wenn man die Regeln zugunsten einer großen Gruppe beugt. Die KDU hatte doch wie alle anderen Parteien mehr als 2 Wochen Zeit. Wenn man auf den letzten Drücker wartet, ist man selbst Schuld.Original von Hajo Poppinga
Die Frist ist erstmal starr. Ob es aber für ein Gemeinwesen besonders vorteilhaft ist, wenn eine die größte Gruppierung innerhalb dieses Gemeinwesens von der Wahl faktisch ausgeschlossen ist, sei dahingestellt.
Halte ich ehrlich gesagt nichts von, weil die Wahlvoraussetzungen dann ungleich wären.Original von Bernardo Macaluso
Es wäre vielleicht eine Überlegung wert, das Wahlgesetz dahingehend zu ändern, dass Gruppierungen, die an der vorhergehenden Wahl erfolgreich teilgenommen haben, Vorrechte bei deim Einreichen genießen, um zu verhindern, dass durch Formfehler die Wahl unrepräsentativ wird.