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Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 12:04
von Ot Helfsen
Unabhängig davon will ich mal festhalten, dass gegen die Nutzung von Kräutern als Heil- oder Genussmittel moralisch nichts einzuwenden ist! :)

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 12:08
von Fiete Schulze
Naja ich sehe das schon mit großer Sorge, wie schon jetzt aus der Regierungskoa, natürlich mal wieder als Vorkämpfer die FLA, politische Gegner in der Öffentlichkeit diffarmiert werden. Die FLA bewegt sich immer dem Sackschen Niveau zu.

RE: Helen Bont im 1. Wahlgang gewählt

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 12:14
von Sean William Connor
Original von SRM

Ich habe am heutigen Mittwoch der Koalition zwei zentrale Reformgesetze vorgelegt, die Arbeit läuft also.
Das freut mich zu hören, dass die Koalition ihre Arbeit beginnt. Ich habe vorhin aber eine Frage gestellt: Wirkt die Unionskanzlerin an dieser Arbeit mit und meldet sie sich vielleicht (nur) in den Koalitionsrunden zu Wort?

RE: Helen Bont im 1. Wahlgang gewählt

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 12:19
von SRM
Original von Sean William Connor
Wirkt die Unionskanzlerin an dieser Arbeit mit und meldet sie sich vielleicht (nur) in den Koalitionsrunden zu Wort?
Im Koalitionsforum ist das der Fall, ja.

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 12:20
von SRM
Original von Fiete Schulze
Naja ich sehe das schon mit großer Sorge, wie schon jetzt aus der Regierungskoa, natürlich mal wieder als Vorkämpfer die FLA, politische Gegner in der Öffentlichkeit diffarmiert werden. Die FLA bewegt sich immer dem Sackschen Niveau zu.
Madame Adelaide ist keine politische Gegngerin, im Gegenteil begrüße ich ihre Ernennung als Umweltministerin der WI, um die ökologisch-technische Vorreiterstellung der WI zu zementieren.

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 12:53
von Fiete Schulze
Original von SRM

Madame Adelaide ist keine politische Gegngerin, im Gegenteil begrüße ich ihre Ernennung als Umweltministerin der WI, um die ökologisch-technische Vorreiterstellung der WI zu zementieren.
Aha...was natürlich jetzt erst Recht Ihre Äußerung gegenüber Frau Adelaide erklärt.

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 13:01
von SRM
Original von Fiete Schulze
Aha...was natürlich jetzt erst Recht Ihre Äußerung gegenüber Frau Adelaide erklärt.
Ich kann Ihnen nicht ganz folgen.

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 13:34
von Melissa Adelaide
Erstens sind Herr Rousseau-Mason und ich durchaus politische Gegner: er gehört einer (designierten) Unionsregierung an, die ich für personell ungeeignet besetzt und inhaltlich ideenlos halte und darum nicht unterstütze. Auf den Westlichen Inseln wiederum gehöre ich der Landesregierung einer Inselpräsidentin an, die Herr Rousseau-Mason ablehnt. Zudem ist Herr Rousseau-Mason Vorsitzender der FLA, während ich zwischenzeitlich der SPDU beigetreten bin. Was braucht es noch, um politische Gegner zu sein?

Zweitens kann ich durchaus damit leben, wenn mir jemand im politischen Kontext vorwirft "nicht mehr ganz klar denken zu können" (O-Ton Herr Gold). Solche Nettigkeiten gehören auf diesem Parkett wohl einfach dazu. Etwas anderes ist es aber, wenn man mir Rauschgiftkonsum vorwirft. Das eine ist ein auf meine politische Ansichten, Ziele und Äußerungen gemünzter Angriff. Das andere ist die wahrheitswidrige Beschuldigung eines Verhaltens, die ernsthaft geeignet ist meine persönliche Reputation zu beschädigen.

Und drittens zum Wortgewölk des Herrn Cheman: die KDU-Landesregierung in Freistein habe ich durchaus anerkennend erwähnt. Dass die KDU in Katista regiert war mir tatsächlich nicht geläufig. Ich schaue eigentlich regelmäßig auch in den anderen 6 Ländern rein und weiß daher normalerweise, wer dort gerade regiert oder als Regierungschef kandidiert. Nur die KDU-Regierung in Katista ist mir ganz ehrlich nicht aufgefallen.

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 14:13
von SRM
Original von Melissa Adelaide
Was braucht es noch, um politische Gegner zu sein?
Auch wenn Sie sich darum bemühen, diesen Status zu erlangen, so sind Sie dennoch weit davon entfernt.

Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 14:27
von Melissa Adelaide
Ich bemühe mich nicht darum. Ich sehe es als eine Tatsache an, dass es zwischen Ihnen und mir mehr und gewichtigere Verschiedenheiten denn Gemeinsamkeiten gibt.