Seite 3 von 5
Verfasst: Sa 5. Mai 2007, 20:01
von Peter Vain
Ach du scheiße!
Verfasst: Sa 5. Mai 2007, 20:02
von Wolfgang Seidel
Original von Peter Vain
Ach du scheiße!
wie bitte?;)
Verfasst: Sa 5. Mai 2007, 20:05
von Jonathan Metternich Hughes
Ich halte wenig von dem, was Sie da mit dem Amt des Unionspräsidenten veranstalten, Herr Schwartzwälder. Wenn Sie in der Politik Schabernack treiben und viel freie Zeit haben wollen, bewerben Sie sich als Ministerpräsident auf den Westlichen Inseln, in Katista oder in Freistein - da werden Sie sowieso nicht gewählt und das auch zuverlässig dauerhaft.
Verfasst: So 6. Mai 2007, 12:15
von Andreas O'Sullivan
Original von Istvan Schwartzwälder
Ich fasse zusammen:
- Mehr Präsident fürs Volk, weniger sagenumwobener Elfenbeinturm-Regent
- Aktive Beteiligung am politischen Geschehen, ohne dabei die Überparteilichkeit überzustrapazieren
- Schutz der Verfassung
- Einsatz für:
ein neu gestaltetes Präsidentenamt
für Soziales, Sitte und Tradition
Eine neue Ausrichtung der Politik für die Menschen
und 5% +X.
Eine Schande. Sich um das höchste Amt in der DU zu bewerben mit einem Wahl"programm", dass teilweise nicht mal ernst gemeint ist, sollte den Wähler überzeugt haben, dass Sie definitiv der falsche Mann für dieses Amt sind!
Verfasst: So 6. Mai 2007, 13:23
von Istvan Schwartzwälder
Original von Andreas O'Sullivan
Sich um das höchste Amt in der DU zu bewerben mit einem Wahl"programm", dass teilweise nicht mal ernst gemeint ist
Ich kandidiere ernsthaft und biete dem Wähler eine Alternative. Nicht mehr und nicht weniger.
Verfasst: So 6. Mai 2007, 13:51
von Jonathan Metternich Hughes
Welche Alternative soll das sein: Profillosigkeit, Amusement, Desinteresse und Aufgabe der Überparteilichkeit? Bei allem Respekt, Herr Schwartzwälder: Meines Erachtens fehlt Ihnen das Format für dieses Amt und mit Blick auf das Ansehen der Union im In- und Ausland kann ich nur hoffen, dass sich die Wählerinnen und Wähler meiner Auffassung anschließen und Sie nicht aus parteipolitischen Motiven heraus doch gewählt werden.
Verfasst: So 6. Mai 2007, 14:00
von Istvan Schwartzwälder
Ich wäre der Präsident aller Bürger und nicht parteipolitisch aktiv. Wo ist eigentlich mein Gegenkandidat, mit dem im Wahlkampf steckenden Unionskanzler debattieren ist die falsche Ebene der Auseinandersetzung.
Der Unionskanzler kämpft parteipolitisch und aggressiv, während ich lieber mit einem ruhigen und gelassenen Präsidentschaftskandidaten der UFD reden würde.
Verfasst: So 6. Mai 2007, 14:18
von Jonathan Metternich Hughes
Ihr Gegenkandidat benimmt sich, wie man sich als Präsident zu benehmen hat. Sie waren ja auch die letzten Tage nicht anwesend. Und ich bin ebenso ein Wähler der Präsidentschaftswahl wie jeder andere auch hier; mein Amt ändert nichts daran. Ich habe mich politisch auch mit Ihnen auseinandergesetzt - ohne dass Sie deswegen Kanzlerkandidat Ihrer Partei gewesen wären. Eine Diskussion so zu beenden, das ist doch keine Art.
Und um eines mal in aller Deutlichkeit klarzustellen: Die UFD hat keinen Präsidentschaftskandidaten. Das unterscheidet uns von Menschen, die auf ihre oppositionelle Bindung demonstrativ hinweisen in der Hoffnung, das Präsidentschaftsamt zu erklimmen, indem sie gegen die parlamentarische Regierungskoalition Position beziehen.
Verfasst: So 6. Mai 2007, 14:23
von Istvan Schwartzwälder
Original von Jonathan Metternich
Das unterscheidet uns von Menschen, die auf ihre oppositionelle Bindung demonstrativ hinweisen in der Hoffnung, das Präsidentschaftsamt zu erklimmen, indem sie gegen die parlamentarische Regierungskoalition Position beziehen.
Das unterscheidet wen von wem? Die gesamte UFD von den anderen Parteien oder den Bürgern der DU oder von wem?
Aber man sieht wieder den Wahlkämpfer, der dem überparteilich angetretenen Gegenkandidaten das Image eines Parteiischen Kandidaten anheften möchte. Ich habe nicht gesagt, ich möchte als aktiver Politiker gegen die Unionsregierung gewählt werden. Ein Kandidat sollte lediglich eine kritische Distanz zur Unionsregierung, unabhängig von den gerade amtierenden Regierungsparteien haben. Und diese haben hoffentlich Herr von Rohan-Mason (nicht parteilos) als auch ich (ebenfalls nicht parteilos).
Verfasst: So 6. Mai 2007, 14:26
von Jonathan Metternich Hughes
Von Ihnen, um genau zu sein. Im Vorfeld der Präsidentschaftswahl präsentieren Sie sich explizit als Kandidat einer Opposition, die bei besagter Präsidentschaftswahl keine Rolle spielen sollte. Ich halte das für eine unnötige, ja sogar dem Ansehen des Amtes schädliche Positionierung, die Sie da vornehmen.