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Verfasst: Mo 29. Mär 2010, 15:42
von Pandora Friedmann
Ich bitte darum, dass Sie ein möglichst umfassendes Bild von sich geben.

Verfasst: Mo 29. Mär 2010, 16:26
von Ted Pelham
Gerne.
Ich bin viel in Roldem und der Welt herumgekommen, sowohl als Student, als auch im Berufsleben. Imperia kenne ich von einigen Ausflügen, Besuchen bei meiner Großtante und aus der Universitätsbibiliothek.
Ich weiß, dass ich ergo nur ein sehr theoretisches Wissen vorzeigen kann und keinen direkten Bezug zur aktuellen imperiansichen Politik habe. Aber mit einem Blick auf die Imperialversammlung und öffentliche Diskussionen zeigt sich, dass die Republik genau so jemanden braucht: Die imperianischen Politiker scheinen sich einig in der Frage, dass sich etwas ändern muss - die Frage ist nur wer soll das tun?
Wie sich an der jüngsten
Parlamentsdebatte erkennen lässt, herrscht Misstrauen zwischen den potentiellen Kandidaten für eine imperiansiche Regierung. Ich ziehe daraus den Schluss, das Imperia einen Mediator von außerhalb benötigt, der die verschiedenen Parteien wieder zusammenführt und der Republik einen Denkanstoß gibt.
Ich bin zur Zeit beruflich nicht gebunden und habe auch keine Parteimitgliedschaft inne. Ich besitze also die notwendige Neutralität die man zur Erfüllung dieser Aufgabe benötigt.
Ich hoffe, dass man mir das Vertrauen ausspricht.
Verfasst: Mo 29. Mär 2010, 16:35
von Pandora Friedmann
Wo haben Sie bisher als auf welcher Positon gearbeitet?
Verfasst: Di 30. Mär 2010, 14:58
von Ted Pelham
Nach Abschluss meines Studiums (1992) war ich drei Jahre lang bei der Gesellschaft der Politologen angestellt, dann hab ich bis 2003 bei der Montary Tribune gearbeitet.
Von 2003 bis im Februar diesen Jahres bin ich über meinen Beruf als Leiter des Politik-Ressorts bei der Tribune in das Unionsinnenministerium gekommen. Dort war ich aber 2007 Abteilungsleiter für Ländersachen.
Ich habe im Februar 2010 das Ministerium verlassen, um selbstständiger politisch aktiv werden zu können.
Verfasst: Di 30. Mär 2010, 15:04
von Ot Helfsen
Original von Ted Pelham
Von 2003 bis im Februar diesen Jahres bin ich über meinen Beruf als Leiter des Politik-Ressorts bei der Tribune in das Unionsinnenministerium gekommen. Dort war ich aber 2007 Abteilungsleiter für Ländersachen.
Ich habe im Februar 2010 das Ministerium verlassen, um selbstständiger politisch aktiv werden zu können.
Das klingt doch schon mal recht gut. Wann waren Sie überzeugt davon, Imperia helfen zu können?
Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 06:58
von Gerhard Cheman
Und ebenfalls wichtig (zumindest für mich): Welchen zeitlichen Rahmen haben Sie sich ungefähr gesetzt, bis man in Imperia wieder eine reguläre Landesregierung haben kann bzw. wird?
Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 15:24
von Ted Pelham
Ich Rahmen eines Korrespondenz mit Bundespräsident von Blomkohl Cullen sind wir auf dieses Thema zu sprechen gekommen. Und im Laufe des Gespräches stieg die Gewissheit in mir, dass ich es gerne machen würde.
Der zeitliche Rahmen hängt davon ab, wie schnell wir einen noch unausgelasteten bzw. neuen Kandidaten finden können. Ich hoffe möglichst schnell, aber festlegen kann ich mich leider nicht.
Verfasst: Mi 31. Mär 2010, 15:29
von Ot Helfsen
Original von Ted Pelham
Ich Rahmen eines Korrespondenz mit Bundespräsident von Blomkohl Cullen sind wir auf dieses Thema zu sprechen gekommen. Und im Laufe des Gespräches stieg die Gewissheit in mir, dass ich es gerne machen würde.
Sie fühlen sich also mit Imperia in ausreichender Weise vertraut. Besonders bezüglich der doch recht eigenen kulturellen Gepflogenheiten, wie z.B. Radikaler Adel versus Exzentrisches Bürgertum oder auch Cholerischer Adel versus rüpelhafte Aristokratie.
Der zeitliche Rahmen hängt davon ab, wie schnell wir einen noch unausgelasteten bzw. neuen Kandidaten finden können. Ich hoffe möglichst schnell, aber festlegen kann ich mich leider nicht.
Sie haben also vor, Imperia wieder in die Selbständigkeit zu entlassen, falls dies möglich werden wird. Sehen Sie dafür derzeit gute Chancen, oder wäre das eher eine langfristige Perspektive. Mit einem Zwischenspiel, wie z.B. einer Verwaltungseinheit zwischen Unionsländern oder Ähnlichem.

Verfasst: Do 1. Apr 2010, 11:41
von Pandora Friedmann
Sofern bis heute Nachmittag keine weiteren Fragen aufkommen, wird die Aussprache dann regulär geschlossen.
Verfasst: Do 1. Apr 2010, 15:06
von Ted Pelham
Original von Ot Helfsen
Sie fühlen sich also mit Imperia in ausreichender Weise vertraut. Besonders bezüglich der doch recht eigenen kulturellen Gepflogenheiten, wie z.B. Radikaler Adel versus Exzentrisches Bürgertum oder auch Cholerischer Adel versus rüpelhafte Aristokratie.
Ich weiß um die noch immer präsente Stellung ehemaliger Aristorkatie in Imperia, ja.
Sie haben also vor, Imperia wieder in die Selbständigkeit zu entlassen, falls dies möglich werden wird. Sehen Sie dafür derzeit gute Chancen, oder wäre das eher eine langfristige Perspektive. Mit einem Zwischenspiel, wie z.B. einer Verwaltungseinheit zwischen Unionsländern oder Ähnlichem.
Wenn der Unionsrat mich als Kommissar einsetzen wird, dann wird mein Ziel sein, Imperia wieder auf eigene Füße zu stellen. Andere Optionen habe ich nicht.
Es wird jedoch sicher noch Diskussionen um dieses Thema geben, welche ich innerhalb der Republik anstoßen werde.