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Verfasst: Di 9. Mär 2010, 23:14
von Pandora Friedmann
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Wir brauchen keinen Führer, keinen Diktator, keinen Tyrannen, wir brauchen Luft zum Atmen, z.B. durch einen kompletten rechtlichen Neuanfang, der die Bürokratie und den Jurawahn hier endlich beendet, und die DU somit nicht nur für Juristen, sondern auch für andere Leute interessant wird!
Sie erheben Vorwürfe, immer wieder die selben. Sie vergessen aber stets und das traurigerweise konsequent, diese mit Belegen zu unterfüttern. :rolleyes:
Verfasst: Di 9. Mär 2010, 23:49
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Wir brauchen keinen Führer, keinen Diktator, keinen Tyrannen, wir brauchen Luft zum Atmen, z.B. durch einen kompletten rechtlichen Neuanfang, der die Bürokratie und den Jurawahn hier endlich beendet, und die DU somit nicht nur für Juristen, sondern auch für andere Leute interessant wird!
Ihr Weltfremder Dreck ist Alter Wein aus neuen Schleuchen und über ihre Lächerlichen Anhängsel brauchen wir garnicht zu sprechen.
Ich glaube kaum das sich ihr Stuss und der von Herrn Macshire etwas nimmt.
Verfasst: Di 9. Mär 2010, 23:58
von Fiete Schulze
Haben Sie eigentlich auch einen Off-Schalter oder sowas? Erregt es Sie eigentlich, wenn Sie andere Leute beleidigen? Es soll ja durchaus solche Vorlieben geben.
Verfasst: Mi 10. Mär 2010, 00:07
von Hans Sack
Original von Fiete Schulze
Haben Sie eigentlich auch einen Off-Schalter oder sowas? Erregt es Sie eigentlich, wenn Sie andere Leute beleidigen? Es soll ja durchaus solche Vorlieben geben.
Herr Schulze das sind keune beleidigungen, Das sind Tatsachen

Verfasst: Mi 10. Mär 2010, 01:09
von Târâ Kasturbai Gyatso
Man schaue sich z.B. mal die GO des UP, da muss man alles erst mal beantragen und der UP-Präsident es eröffnen bevor man diskutieren kann. Und diejenigen, die über die Gesetze ein Überblick haben dürften mittlerweile nur eine geringe Minderheit sein, solange es kein Unionsgesetzblatt gibt, in dem alle derzeit gültigen Gesetze enthalten sind. Außerdem werden andauernd Wahlen vor Gericht angefochten. Würde das passieren wenn das Wahlgesetz verständlich wäre?
Verfasst: Mi 10. Mär 2010, 01:37
von Pandora Friedmann
Natürlich müssen Sie sich mit der Arbeitsgrundlage des Parlaments vertraut machen. Wenn die Ihnen nicht passt, können Sie sie auch ändern. Diese Initiative Ihrerseits fehlte bislang. Wahlen werden angefochten, weil Wahlen angefochten werden dürfen. Der Rechtsweg der ein Kernbereich des Rechtsstaats schlechthin. Gäbe es diesen nicht, stünde es auch um die Demokratie schlecht.
Verfasst: Mi 10. Mär 2010, 01:44
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Man schaue sich z.B. mal die GO des UP, da muss man alles erst mal beantragen und der UP-Präsident es eröffnen bevor man diskutieren kann. Und diejenigen, die über die Gesetze ein Überblick haben dürften mittlerweile nur eine geringe Minderheit sein, solange es kein Unionsgesetzblatt gibt, in dem alle derzeit gültigen Gesetze enthalten sind. Außerdem werden andauernd Wahlen vor Gericht angefochten. Würde das passieren wenn das Wahlgesetz verständlich wäre?
Ja das würde es, da iher Weldfremder "Friedens" Dreck nichts als dummer Stuss ist.
Diese Anfechtungen gibt es, da die Union aus Zig Seperierten Meinungen und Strömungen besteht. Ganz Abgesehen von den Föderalen Abgrenzungen und begehren.
Eine gänzlich einige Union wirt es Niemals geben und das ist auch gut so.
Verfasst: Mi 10. Mär 2010, 05:36
von Târâ Kasturbai Gyatso
Ich sehe es eher andersrum, wenn Wahlen dauernd angefochten werden, steht es um die Demokratie schlecht, weil gewisse Leute nur an Macht interessiert sind, anstatt den Willen des Volkes umzusetzen.
Verfasst: Mi 10. Mär 2010, 07:51
von Pandora Friedmann
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Ich sehe es eher andersrum, wenn Wahlen dauernd angefochten werden, steht es um die Demokratie schlecht, weil gewisse Leute nur an Macht interessiert sind, anstatt den Willen des Volkes umzusetzen.
Vielleicht sind auch nur die Gesetze schlecht? Vielleicht sollten die Parlamentarier den Willen des Volkes, den Sie hier postulieren, umsetzen und gute Gesetze schreiben? Das hieße natürlich mehr Arbeit für Sie, was wiederum bedeutet, dass Sie sich auch mit den Arbeitsstrukturen des Parlaments auseinandersetzen müssten.
Verfasst: Mi 10. Mär 2010, 12:33
von Palin Waylan-Majere
Was Frau Gyatso angestoßen hat, hat auf jeden Fall einen wahren Kern: die Archive der Gesetze sind in einem äußerst schlechten Zustand. Dazu kommt, das Gesetze in der Vergangenheit auch mal schlicht vergessen wurden - entweder, weil sie schon ein paar Jahre alt sind oder aber weil die Verkündung aus unerfindlichen Gründen nicht stattfand. Das hat einerseits zu tun mit diversen Forencrashs, andererseits aber auch mit einem gewissen Hang zu überbordenen Regularien. Der Name "Bürokratelon" kommt ja nicht von ungefähr.