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:klatsch:
eine klare Klatsche für die Linken und Liberalen. Allerdings entspricht das Wahlergebnis, sprich die Stimmenverteilung keinesfalls der tatsächlichen Gewichtung durch die Wähler. Das müsste eigentlich einen Wahlprüfungsprozeß nach sich ziehen. Wobei ich hiermit nicht den Wahlleiter meine, sondern die Tatsache, dass eine Stimme der stärksten Partei verfällt und somit gleich der Opposition zugeschlagen wird.
eine klare Klatsche für die Linken und Liberalen. Allerdings entspricht das Wahlergebnis, sprich die Stimmenverteilung keinesfalls der tatsächlichen Gewichtung durch die Wähler. Das müsste eigentlich einen Wahlprüfungsprozeß nach sich ziehen. Wobei ich hiermit nicht den Wahlleiter meine, sondern die Tatsache, dass eine Stimme der stärksten Partei verfällt und somit gleich der Opposition zugeschlagen wird.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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*Kommt gerade noch rechtzeitig nach der Wahlergebnisverkündung an der Party des klaren Wahlsiegers an um der Siegesrede der Unionskanzlerin zu lauschen*
:klatsch:
Das verfallende Mandat ist in der Tat bedauerlich. Aber dazu müsste man in dieser Legislaturperiode einfach das Gesetz ändern, da hat man es nicht schwer diesen Missstand für die Zukunft zu beseitigen
:klatsch:
Das verfallende Mandat ist in der Tat bedauerlich. Aber dazu müsste man in dieser Legislaturperiode einfach das Gesetz ändern, da hat man es nicht schwer diesen Missstand für die Zukunft zu beseitigen
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Der Sitz bleibt doch vakant, Herr Veitayaki.
Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
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Ich bin keine Expertin für das Unionswahlrecht, aber kann die Partei nicht jemanden für das Mandat bestimmen? Bei Nachrückern im Falle des Endes der Liste ist dies doch auch möglich.
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Nein, das geht nicht. Ein Kuriosum im Unionswahlrecht, das ggf. gerichtlich zu überprüfen sein wird.Original von Pandora Friedmann
Ich bin keine Expertin für das Unionswahlrecht, aber kann die Partei nicht jemanden für das Mandat bestimmen? Bei Nachrückern im Falle des Endes der Liste ist dies doch auch möglich.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Der Generalsekretär der KDU und freisteinische Ministerpräsident Gerhard Cheman äußerte sich am Rande der Wahlparty der KDU wie folgt:
Ein großartiges Ergebnis für die KDU und selbstverständlich auch für die Demokratische Union. Unser Wahlkampf und vor allem unsere gute Regierungsarbeit in der Union, aber auch in den KDU-geführten Landesregierungen hat sich absolut gelohnt und verdient gemacht. Mein Glückwunsch an unseren starken Kandidaten, allen voran an unsere Spitzenkandidatin Helen Bont. Die Bürgerinnen und Bürger der DU haben gezeigt, sie wollen weiterhin eine von Helen Bont geführte KDU-Regierung in der der DU. Mit einem tollen Programm, den eben erwähnten Kandidaten, einer guten Regierungsarbeit in der abgelaufenen Legislaturperiode und mit vielen, vielen Helfern haben wir diese Wahl gewonnen. Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben und herzlichsten Dank an alle Wählerinnen und Wähler.
Die KDU nimmt die Verantwortung an und wir selbstverständlich demnächst und in Kürze Koalitionsgespräche aufnehmen um möglichst schnell eine von Helen Bont geführte Regierung zu bilden.
Vielen Dank.
Ein großartiges Ergebnis für die KDU und selbstverständlich auch für die Demokratische Union. Unser Wahlkampf und vor allem unsere gute Regierungsarbeit in der Union, aber auch in den KDU-geführten Landesregierungen hat sich absolut gelohnt und verdient gemacht. Mein Glückwunsch an unseren starken Kandidaten, allen voran an unsere Spitzenkandidatin Helen Bont. Die Bürgerinnen und Bürger der DU haben gezeigt, sie wollen weiterhin eine von Helen Bont geführte KDU-Regierung in der der DU. Mit einem tollen Programm, den eben erwähnten Kandidaten, einer guten Regierungsarbeit in der abgelaufenen Legislaturperiode und mit vielen, vielen Helfern haben wir diese Wahl gewonnen. Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben und herzlichsten Dank an alle Wählerinnen und Wähler.
Die KDU nimmt die Verantwortung an und wir selbstverständlich demnächst und in Kürze Koalitionsgespräche aufnehmen um möglichst schnell eine von Helen Bont geführte Regierung zu bilden.
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