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Verfasst: Do 18. Feb 2010, 11:33
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Meine Damen und Herren,
Pragmatismus ist das Wort der Stunde. Unsere Nation steht an einem Scheidepunkt. Entweder es wird zahlreiche Reformen und Einschnitte geben, oder dieses Land geht unter. Das sage ich so in aller Deutlichkeit. Während die anderen Parteien diese Lage scheinbar noch nicht begriffen haben und immer noch auf das typische Parteigezenk setzen, haben die Linke und die FDU sich zu einer Liste zusammengeschlossen, um mit geballter Power für Veränderungen zu kämpfen. In der aktuellen Situation geht es nicht um Sozialismus oder Liberalismus, und da sind sich LL und FDU einig.
Verfasst: Do 18. Feb 2010, 11:35
von SRM
Original von Patrick Behrens-Nilsson
mit geballter Power
Geballte Power bei im Prinzip inkompatiblen Ansichten, das kann nicht funktionieren. Liberalismus und Zentralstaat - das geht einfach nicht zusammen.
Verfasst: Do 18. Feb 2010, 11:42
von joukersendler
Die Liberale Liste und die Liste kleineres UP, haben sich auch zusammengeschlossen, um mit geballter Power für Veränderungen zu kämpfen.
Und ja, ALLE PARTEIEN VEREINIGT EUCH AUF EINER LISTE.
Verfasst: Do 18. Feb 2010, 11:47
von SRM
Original von joukersendler
Und ja, ALLE PARTEIEN VEREINIGT EUCH AUF EINER LISTE.
Einheitsmeinungen sind nur was für Sozialisten.

Verfasst: Do 18. Feb 2010, 12:07
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Original von SRM
Geballte Power bei im Prinzip inkompatiblen Ansichten, das kann nicht funktionieren. Liberalismus und Zentralstaat - das geht einfach nicht zusammen.
Sie werden sehen, dass wir uns bei den entscheidenden Themen sehr einig sind.

Verfasst: Do 18. Feb 2010, 12:15
von SRM
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Sie werden sehen, dass wir uns bei den entscheidenden Themen sehr einig sind.
Eventuell sollten Sie sich etwas darüber in Kenntnis setzen, dass etwas mehr Profil in der Politik nicht ganz sinnlos wäre.
Verfasst: Do 18. Feb 2010, 21:03
von Melissa Adelaide
Ein parlamentarisches System wie es in der Demokratischen Union besteht ist nun einmal in hohem Maße auf Konsens angewiesen. Anderenfalls würde bereits die Regierungsbildung ausgesprochen schwierig.
Sind sich zwei Parteien bereits im Vorfeld der Wahlen einig, in der künftigen Legislaturperiode kooperieren zu wollen, sehe ich kein Problem in einer gemeinsamen Liste. Diese verlagert doch letztlich nur Verhandlungen und Kompromissfindung zeitlich vor, und kann die Zeit zwischen dem Zusammentritt des neugewählten Parlaments und der Wahl der neuen Regierung verkürzen.
Verfasst: Do 18. Feb 2010, 23:09
von SRM
Original von Melissa Adelaide
Ein parlamentarisches System wie es in der Demokratischen Union besteht ist nun einmal in hohem Maße auf Konsens angewiesen. Anderenfalls würde bereits die Regierungsbildung ausgesprochen schwierig.
Sind sich zwei Parteien bereits im Vorfeld der Wahlen einig, in der künftigen Legislaturperiode kooperieren zu wollen, sehe ich kein Problem in einer gemeinsamen Liste. Diese verlagert doch letztlich nur Verhandlungen und Kompromissfindung zeitlich vor, und kann die Zeit zwischen dem Zusammentritt des neugewählten Parlaments und der Wahl der neuen Regierung verkürzen.
Ist schlicht und einfach falsch. Friede-Freude-Eierkuchen-Listen helfen der Demokratie keinen Millimeter weiter. Es braucht streitbare Personen, Positionen und Inhalte.
Verfasst: Do 18. Feb 2010, 23:26
von Melissa Adelaide
Wenn ich richtig informiert bin, ist die FLA doch derzeit Teil einer Koalitionsregierung?
Verfasst: Fr 19. Feb 2010, 03:58
von Gerhard Cheman
Original von Melissa Adelaide
Wenn ich richtig informiert bin, ist die FLA doch derzeit Teil einer Koalitionsregierung?
Das ist richtig, sie ist Teil der derzeitigen Unionsregierung unter der Führung der KDU-Kanzlerin Helen Bont.