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Verfasst: Di 12. Jan 2010, 17:48
von Montgomery Scott
Der Unionspräsident tritt ans Rednerpult.

Verehrte Abgeordnete,

ich habe mich entschlossen, in dieser Debatte mein Wort an Sie zu richten, da sich das Unionsparlament vor einer tiefgreifenden Entscheidung sieht, die in besonderer Weise unter die Aufsichtspflichten des Unionspräsidenten fällt. Die Unionsregierung sieht offenkundig durch die Antarktispläne Futunas die Union im Verteidigungsfall. Sie möchte dieses Problem mit militärischen Mitteln lösen.

Diese Entscheidung ist nicht die meine. Es ist die von Unionsregierung und Unionsparlament. Ich möchte Sie an dieser Stelle nur an Ihre besondere Verantwortung erinnern und ermahne Sie, sorgfältig abzuwägen, ob die von der Unionsregierung angedachten Mittel geeignet sind, den Frieden in der Union zu erhalten und ob alle anderen zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Es geht bei dieser Entscheidung nicht darum, besser zu viele als zu wenige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Sie entscheiden, ob die Streitkräfte zur Verteidigung in den Krieg ziehen. Bitte wägen Sie sorgfältig ab, ob in diesem Falle etwas akut bedroht ist, dessen Verteidigung einen Krieg rechtfertigt. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 17:49
von Patrick van Bloemberg-Behrens
:klatsch:

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 18:39
von Hans Sack
Bei einem Angriff auf derart Wertvolle Rohstoffe ist dieser Militärische einsatz mehr als gerechtfertigt. Und es ist auch die einzig richtige Botschaft an die Futunen.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 19:10
von Helen Bont
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Frau Unionskanzlerin, es ist ungeheuerlich, wie Sie Ihren Verteidigungsminister, der sich längst politisch disqualifiziert hat, schützen wollen. Es ist hanebüchen, zu behaupten, der Minister hätte , ich zitiere Sie, "in vorbildlicher Weise und besonnenen reagiert."

Jeder Grundschüler weiß, dass die folgenden Aussagen des Ministers alles andere als vorbildlich und besonnen waren. Unser Verteidigungsminister sagte in einer öffentlichen Diskussion zu einem diplomatischen Vertreter Futunas folgendes:

"Offenbar haben die in Futupia einen Schatten."

"Jetzt werden Sie mal nicht frech, Sie Kameltreiberin. "

Sowie: "Und mich mit einem Politiker Ihres kulturell und religiös rückständigen Operettenstaates zu vergleichen ist die Höhe. "

Frau Unionskanzlerin, beweisen Sie Rückgrat und Führungsstärke und entlassen Sie diesen Minister aus seinem Amt! Unsere Nation braucht in diesen Stunden Diplomaten mit Feingefühl. Sie riskieren einen gigantischen Konflikt mit diesem Verhalten.
Herr Kollege Behrens-Nilsson, wenn Sie sich das dreiste Vorgehen Futunas in dieser Angelenheit vor Augen führen, werden Sie mir beipflichten, dass die Äusserungen, meschlich gesehen, verständlich sind.
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Außerdem ist Futuna sehr wohl an eine friedliche Lösung interessiert und hat auch eine Möglichkeit vorgeschlagen:

Aber von den Regierungsmitgliedern waren daraufhin nur Beleidigungen zu hören!
In Futuna hat man damit gerechnet, dass die Weltgemeinschaft angesichts des unilateralen Vorgehens, welches mit keinem anderen Staat der Welt vorher abgestimmt worden ist, still hält. Es ist der Unionsregierung zu danken, dass ein unabsehbarer Eingriff in das ökologische Gleichgewichtssystem verhindert wurde.
Original von Montgomery Scott
Der Unionspräsident tritt ans Rednerpult.

Verehrte Abgeordnete,

ich habe mich entschlossen, in dieser Debatte mein Wort an Sie zu richten, da sich das Unionsparlament vor einer tiefgreifenden Entscheidung sieht, die in besonderer Weise unter die Aufsichtspflichten des Unionspräsidenten fällt. Die Unionsregierung sieht offenkundig durch die Antarktispläne Futunas die Union im Verteidigungsfall. Sie möchte dieses Problem mit militärischen Mitteln lösen.

Diese Entscheidung ist nicht die meine. Es ist die von Unionsregierung und Unionsparlament. Ich möchte Sie an dieser Stelle nur an Ihre besondere Verantwortung erinnern und ermahne Sie, sorgfältig abzuwägen, ob die von der Unionsregierung angedachten Mittel geeignet sind, den Frieden in der Union zu erhalten und ob alle anderen zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Es geht bei dieser Entscheidung nicht darum, besser zu viele als zu wenige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Sie entscheiden, ob die Streitkräfte zur Verteidigung in den Krieg ziehen. Bitte wägen Sie sorgfältig ab, ob in diesem Falle etwas akut bedroht ist, dessen Verteidigung einen Krieg rechtfertigt. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Herr Unionspräsident, auch die Unionsregierung ist an einer friedlichen diplomatischen Beilegung dieses von Futuna ausgehenden Konflikts interessiert. Dass eine diplomatische Lösung überhaupt von Seiten Futunas akzeptiert wird, ist aber insbesondere der Tatache geschuldet, dass die Unionsregierung deutlich gemacht hat, dass sie einen feindseligen Akt gegen die Demokratische Union nicht tatenlos hinnehmen wird.
Von daher stehe ich für diese Politik gerade: nicht klein Beigeben löst Konflikte in der Welt, sondern wenn man denjenigen, die glauben, sie könnten der Welt ihren Willen diktieren, zeigt, dass man gewillt ist, für die eigenen vitalen Interessen notfalls auch zu militärischen Mitteln zu greifen.
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Ich bin dafür die Truppen wieder zurück zu holen und erst einmal das diplomatische Gespräch zu suchen, aber vernünftig, ohne Beleidigungen, sonst bringen die eh nichts!
Die Präsenz unserer Streitkräfte vor Ort, Frau Kollegin Gyatso, dient
erstens dem Schutz des dortigen Ökosystems,
zweitens dem Schutz der vitalen Interessen der Demokratischen Union und drittens als Garant, dass die Diplomatie erfolgreich agieren kann.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 20:31
von Târâ Kasturbai Gyatso
Original von Montgomery Scott
Der Unionspräsident tritt ans Rednerpult.

Verehrte Abgeordnete,

ich habe mich entschlossen, in dieser Debatte mein Wort an Sie zu richten, da sich das Unionsparlament vor einer tiefgreifenden Entscheidung sieht, die in besonderer Weise unter die Aufsichtspflichten des Unionspräsidenten fällt. Die Unionsregierung sieht offenkundig durch die Antarktispläne Futunas die Union im Verteidigungsfall. Sie möchte dieses Problem mit militärischen Mitteln lösen.

Diese Entscheidung ist nicht die meine. Es ist die von Unionsregierung und Unionsparlament. Ich möchte Sie an dieser Stelle nur an Ihre besondere Verantwortung erinnern und ermahne Sie, sorgfältig abzuwägen, ob die von der Unionsregierung angedachten Mittel geeignet sind, den Frieden in der Union zu erhalten und ob alle anderen zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Es geht bei dieser Entscheidung nicht darum, besser zu viele als zu wenige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Sie entscheiden, ob die Streitkräfte zur Verteidigung in den Krieg ziehen. Bitte wägen Sie sorgfältig ab, ob in diesem Falle etwas akut bedroht ist, dessen Verteidigung einen Krieg rechtfertigt. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
:klatsch:

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 20:32
von Târâ Kasturbai Gyatso
Original von Helen Bont

Herr Kollege Behrens-Nilsson, wenn Sie sich das dreiste Vorgehen Futunas in dieser Angelenheit vor Augen führen, werden Sie mir beipflichten, dass die Äusserungen, meschlich gesehen, verständlich sind.

In Futuna hat man damit gerechnet, dass die Weltgemeinschaft angesichts des unilateralen Vorgehens, welches mit keinem anderen Staat der Welt vorher abgestimmt worden ist, still hält. Es ist der Unionsregierung zu danken, dass ein unabsehbarer Eingriff in das ökologische Gleichgewichtssystem verhindert wurde.

Herr Unionspräsident, auch die Unionsregierung ist an einer friedlichen diplomatischen Beilegung dieses von Futuna ausgehenden Konflikts interessiert. Dass eine diplomatische Lösung überhaupt von Seiten Futunas akzeptiert wird, ist aber insbesondere der Tatache geschuldet, dass die Unionsregierung deutlich gemacht hat, dass sie einen feindseligen Akt gegen die Demokratische Union nicht tatenlos hinnehmen wird.
Von daher stehe ich für diese Politik gerade: nicht klein Beigeben löst Konflikte in der Welt, sondern wenn man denjenigen, die glauben, sie könnten der Welt ihren Willen diktieren, zeigt, dass man gewillt ist, für die eigenen vitalen Interessen notfalls auch zu militärischen Mitteln zu greifen.

Die Präsenz unserer Streitkräfte vor Ort, Frau Kollegin Gyatso, dient
erstens dem Schutz des dortigen Ökosystems,
zweitens dem Schutz der vitalen Interessen der Demokratischen Union und drittens als Garant, dass die Diplomatie erfolgreich agieren kann.
Hören Sie doch auf zu lügen und sagen Sie Uns dem Parlament und den Volk der DU endlich die Wahrheit!

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 20:44
von Hans Sack
Hören Sie doch auf zu lügen und sagen Sie Uns dem Parlament und den Volk der DU endlich die Wahrheit!
Verallgemeinern sie bitte nicht. Ich habe mit den Aussagen der Kanzlerinn keinerlei Probleme.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 21:32
von Târâ Kasturbai Gyatso
Wenn Sie mit einer Lüge kein Problem haben?

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 21:58
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Wenn Sie mit einer Lüge kein Problem haben?
Wo war da denn die Lüge. Ich Hochachte vielmehr das man auf eine bedrohung Absolut Richtig Reagiert hat.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 22:33
von Târâ Kasturbai Gyatso
Die Bedrohung ist die Lüge!