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2 x Unrecht ergibt nicht Recht. Zumal die ehem. deutschen Ostgebiete schon seit dem 14. Jahrhundert nicht mehr slawisch besiedelt waren. Das, was dann von der UdSSR 1939/45 als "Ostpolen" abgetrennt wurde, war auch nicht polnisch besiedelt, sondern ukrainisch und weißrussisch. Und die Pogromnacht hatte mit den Polen letztlich auch nichts zu tun.Original von Palin Waylan-Majere
Nicht du, aber der Palmwedler im Beitrag vorher.
Und zu guter Letzt: Ich habe auf Franz geantwortet.
Zuletzt geändert von Kathryn Janeway am Di 10. Nov 2009, 16:38, insgesamt 3-mal geändert.
Kathryn Janeway-Palm
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Da spricht der Reiseverkehrskaufmann.Original von Fiete Schulze
...ein Grund zu feiern!!
Zuletzt geändert von Richard Stresemann am Di 10. Nov 2009, 16:58, insgesamt 1-mal geändert.
Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
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Nö, ist ja kein Linguizid, wenn nach dem Krieg in der Schule Dialekt und Hochdeutsch unter Strafe stand, ständig eingetrichtert gekriegt, Elsässisch wäre was minderwertigeres und als Folge heutzutage kaum mehr Dialekt bzw. gar ned mehr Hochdeutsch gesprochen wird.Original von Kathryn Janeway
Häh? Was für Linguzid in Elsass-Lothringen? Warum Brenner-Unrechtsgrenze? Stört es dich, das Südtirol zu Italien gehört? Und wieso sagst du dann nichts über die Ostgrenze? Die kann man auch als "Unrechtsgrenze" betrachten (die Abtrennung 1945 war ja auch Unrecht, aber seis drum)
Ja, mich stört es, dass Süd-Tirol zu Italien gehört. Ja, s stört mich, dass die Dörfer faschistische Namenserfindungen tragen. Ja, es stört mich, dass im Jahre 2009 in Bozen ein Mussolini-Denkmal steht.
Süd-Tirol hat zusammen mit Nord- und Ost-Tirol als österreichisches Bundesland Tirol zu existieren.
Warum stört mich die Ostgrenze ned?
Zwischen Elsass/Lothringen/Süd-Tirol und den Ostgebieten besteht ein entscheidender Unterschied. In den erstgenannten Gebieten fand keine Vertreibung statt. In den Ostgebieten leben heute polnischstämmige. Will man die jetzt auch vertreiben? Im Elsass, Lothringen und Süd-Tirol hingegen leben immernoch die gleichen Völker. "Dank" Pariser Brainwashing und Propaganda sind das Elsass und Lothringen ziemlich sicher auch verloren.
Und Südtirol...? Es lebt dies- und jenseits des Brenners das gleiche Tiroler Volk, auch nach 91 Jahren versuchter Italianisierung wird deutsch gesprochen.
Zuletzt geändert von Franz Sendlhofer am Di 10. Nov 2009, 18:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Ergo sollte man die Deutschen überall vertreiben, wo nicht die BRD (oder meinetwegen Österreich) ist. Sonst kommen ständig irgendwelche Verrückten an und fordern Land zurück. Man könnte ja meinen die Südtiroler hätten es besser getroffen, da sie nach wie vor dort wohnen, ihre Sprache sprechen und weiter ihre Buchteln backen können und schon lange in der gleichen EU wie Österreich und die BRD sind.
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Himmel, Italien und Österreich sind beides EU-Länder, in Italien gibt es für die Südtiroler umfassende Minderheitenrechte. Da spricht so gut wie jeder deutsch und kaum einer spricht im Alltag Italienisch.
Und ide Ostgrenze.... Habe ich gesagt, man soll die vertreiben :rolleyes:? Nö, soll man nicht, braucht man nicht. Pommern, Ostpreußen und Oberschlesien auch nur halbwegs wieder auf Vordermann zu bringen würde weit mehr Kosten verursachen als die Wiedervereinigung mit der DDR. Zumal kaum jemand zurückwill. Die paar, die wollen, sollten aber vom polnischen Staat zumindest die Möglichkeit kriegen, ihr Land zurückzukriegen. Z. B. mittels eines Vorkaufsrechtes (soll heißen: Die Enteigneten kriegen das Recht, das Land, sofern es zum Verkauf steht, zu erwerben, und zwar zu einem fairen Preis). Das wäre zumindest ein versöhnliches Zeichen.
Und ide Ostgrenze.... Habe ich gesagt, man soll die vertreiben :rolleyes:? Nö, soll man nicht, braucht man nicht. Pommern, Ostpreußen und Oberschlesien auch nur halbwegs wieder auf Vordermann zu bringen würde weit mehr Kosten verursachen als die Wiedervereinigung mit der DDR. Zumal kaum jemand zurückwill. Die paar, die wollen, sollten aber vom polnischen Staat zumindest die Möglichkeit kriegen, ihr Land zurückzukriegen. Z. B. mittels eines Vorkaufsrechtes (soll heißen: Die Enteigneten kriegen das Recht, das Land, sofern es zum Verkauf steht, zu erwerben, und zwar zu einem fairen Preis). Das wäre zumindest ein versöhnliches Zeichen.
Kathryn Janeway-Palm
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Apropos Mortalität: Wäre sicher mal interessant, ganz unideologisch festzustellen, welches System auf Deutschland bezogen von 1945 bis 1989 proportional mehr Todesopfer hinterlassen hat. In der SBZ wären da aufzuführen politische Morde, an der Grenze und in Zuchthäusern zu Tode gekommene und Leute die sich selbst das Leben genommen haben, weil sie es eingesperrt bzw. unter den Bedingungen des realexistierenden Sozialismus nicht mehr ausgehalten haben, im Westen wären alle zu veranschlagen, die sich nach einer Entlassung von ihrem Arbeitgeber oder wegen langer Arbeitslosigkeit das Leben genommen haben und vielleicht noch den ein oder anderen niedergeschossenen RAF Terrorist etc. Nicht erhaltene Studien- oder Arbeitsplätze bzw. bestandene Prüfungen gab es wohl auf beiden Seiten. Leute die es im Westen nicht ausgehalten haben und sich selbst richteten, kann man natürlich nicht zählen, die hätten ja bloß rübermachen brauchen, wenn es ihnen denn geholfen hätte, wobei subjektive Befindlichkeiten und existenziellen Krisen unterbinden ja mitunter rationales Handeln.Original von Helen Bont
Krenz ... ? War das nicht der jenige, der die "chinesische Lösung" empfohlen hatte? ... Vielen Dank!
Das mußte jetzt einfach mal sein, nach der ganzen Phrasendrescherei der letzten Tage im politischen Deutschland.
Zuletzt geändert von Wen Cheng Chang am Di 10. Nov 2009, 19:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Dann erwähn auch bitte das Siegesdenkmal mit der arroganten Inschrift "Hic patriae fines siste signa. Hinc ceteros excoluimus lingua legibus artibus",Original von Kathryn Janeway
Himmel, Italien und Österreich sind beides EU-Länder, in Italien gibt es für die Südtiroler umfassende Minderheitenrechte. Da spricht so gut wie jeder deutsch und kaum einer spricht im Alltag Italienisch.
das Mussolinirelief am Bozner Finanzamt,
die Siegessäule in Bozen, sowie die zahlreichen Alpini-Denkmäler in Erinnerung an die kolonialen Eroberungen,
faschistische Ortsnamen
...
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