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RE: Graf von Falkenstein - Konservativ, Sozial und National

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:29
von Victoria Sewell
Original von Lord of Macshire
Sie sind ein unverbesserlicher Ignorant. Durch Ihre Person allein wird die KDU doch schon unwählbar.
Ich halte Herrn Graf von Falkenstein für einen streitbaren, aber interessanten Sozial-Konservativen. Er ist in der KDU, da die KDU verschiedene konservative Strömungen und Philosophien vereint, nicht in kleine, wenig ausrichtende Parteien aufspaltet.
Die Ausrede "Ich kann die KDU nicht wählen, weil Herr Falkenstein auf der Liste ist" zieht nicht. Man kann nämlich ganz differenziert die einzelnen Personen auf einer Liste wählen.

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:32
von Hajo Poppinga
Treffend auf den Punkt gebracht, Viccy.

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:34
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Die Herren der sogenannten RVP scheinen sehr angefressen darüber zu sein, dass die KDU nicht tatenlos zu sieht, wie die RVP versucht nationalkonservative Positionen zu beziehen. Die KDU ist die christliche, nationale, soziale und konservative Kraft in diesem Lande und nicht die RVP.

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:37
von Lord Macshire
Sie bestätigen mich in Ihren Ausführungen, Herr "Graf" !

Sie behaupten national zu sein und dabei sind Sie alles andere als national. Sie bleiben ein Ignorant.

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:40
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ignorant ist, wer die nationalen Identitäten der Unionsländer leugnet, wie Sie es tun, Herr "Lord".

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:40
von Tony Gold
Original von pjotr
Mit Verlaub Herr Graf, Sie sind ein Arschloch.
:klatsch:
Ich distanziere mich von dem Wahlprogramm des Grafen von Falkenstein.
:klatsch: Darf man davon ausgehen dass dieser Alleingang für den Grafen weitergehende Konsequenzen nach sich ziehen wird?

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:42
von Victoria Sewell
Original von Tony Gold
:klatsch: Darf man davon ausgehen dass dieser Alleingang für den Grafen weitergehende Konsequenzen nach sich ziehen wird?
Wenn der Graf sich in einer Partei ohne interne Demokratie und mit einer engstirnigen Führung befinden würde, dürften Sie davon ausgehen. ;)

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:45
von Tony Gold
Original von Victoria Sewell

Wenn der Graf sich in einer Partei ohne interne Demokratie und mit einer engstirnigen Führung befinden würde, dürften Sie davon ausgehen. ;)
Aber aber - der Herr Graf hat ein Programm veröffentlicht von dem offenbar viele seiner Parteigenossen im Vorfeld keine Kenntnis hatten und das zudem von einigen Parteigenossen auch nicht unterstützt wird. Sowas wirft schon irgendwie ein komisches Licht auf die Partei, oder etwa nicht?

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:51
von Hajo Poppinga
Original von Tony Gold
Sowas wirft schon irgendwie ein komisches Licht auf die Partei, oder etwa nicht?
Warum sollte es? Man kann als Partei nicht kontrollieren oder verhindern, was Mitglieder verlautbaren - will man das denn auch wirklich? Tatsächlich verneine ich dies, denn dadurch würde die Demokratie geschwächt. Natürlich kann man hinterher mal über solche Sachen reden und über gewisse Grundfragen muß man sich schon einig sein. Aber prinzipiell möchte ich keine Partei, die ihren Mitgliedern den Mund verbietet.

Oder wird bei den Grünen jetzt kontrolliert, was Kandidaten sagen?

Verfasst: So 25. Okt 2009, 17:52
von pjotr
Manche sagen "schwache Demokratie", anderen nennen das auch einfach "Stringenz in der Öffentlichkeitsarbeit" :rolleyes: