Verfasst: So 11. Okt 2009, 10:48
Sowas kommt doch nicht ganz selten vor....
Beispiel der etwas drastischeren Art.
Beispiel der etwas drastischeren Art.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Richtig. Das liegt am Sieg der Dänen über Schweden und an der Playoff-Qualifikation der Iren, sowie am Scheitern der Tschechen. Die Konstellation während der Frankreich-Partie sah etwas anders ausOriginal von Amber Marie Ford
Portugal ist ebenso wie Frankreich für die Relegation gesetzt. Nach derzeitigem Stand der acht besten Gruppenzweiten - also vorbehaltlich eventueller Verschiebungen nach dem letzten Gruppenspieltag der Qualifikation - heißen die möglichen Gegner Frankreichs Ukraine, Irland, Bosnien-Herzegovina und Serbien.
Ebenfalls gesetzt sind und darum nicht in Frage kommen Russland, Griechenland und wie gesagt Portugal.
Der bekannteste EU-Kritiker ist Karl Albrecht Schachtschneider, und dem wird gern Nähe zu rechtsgerichteten Kreisen vorgeworfen. Sehr bekannt ist ja seine These, die EU-Verfassung würde Art. 102 GG aufheben, weil darin die Möglichkeit der Todesstrafe erwähnt wird. Geflissentlich wird dabei ignoriert, das Lettland als einziges EU-Mitglied noch die Todesstrafe kennt, und das eben nur in Kriegszeiten, weil die Abschaffung der Todesstrafe zumindest in Friedenszeiten Beitrittsvorraussetzung ist. Ebenso ist die Niederschlagung gewalttätiger Aufstände auch mit tödlicher Gewalt von den Aufgaben der Staatsgewalt gedeckt.Original von Amber Marie Ford
Portugal ist ebenso wie Frankreich für die Relegation gesetzt. Nach derzeitigem Stand der acht besten Gruppenzweiten - also vorbehaltlich eventueller Verschiebungen nach dem letzten Gruppenspieltag der Qualifikation - heißen die möglichen Gegner Frankreichs Ukraine, Irland, Bosnien-Herzegovina und Serbien.
Ebenfalls gesetzt sind und darum nicht in Frage kommen Russland, Griechenland und wie gesagt Portugal.
Wer die EU kritisiert, kann doch bekanntlich nur Rechts- oder Linksextremist sein. Echte Demokraten haben schließlich ehrliches und unerschütterliches Vertrauen in ihre nationalen Regierungen und sind froh und dankbar, dass sie auf europäischer Ebene von diesen vertreten werden. Freie und direkte Wahlen und Abstimmungen bürgen doch nur die Gefahr, dass Rechts- und Linksextremisten sie missbrauchen, um der EU zu schaden...
Woher nimmst du diese Weisheit?Original von Richard Stresemann
Die EU ist die Vollendung dessen, was Caesar, Napoleon und Hitler versucht und nicht erreicht haben: ganz Europa einem einzigen, totalitären Staatsgebilde zu unterwerfen.
Die EU hebt die Gewaltenteilung auf, weil die Regierungen die Gesetze machen (Rat und Kommission). Die EU schafft die Demokratie ab, weil ihr Parlament nichts zu sagen hat und nicht demokratisch gewählt wird (Verletzung des Repräsentationsprinzips wegen fehlender Gleichheit des Stimmengewichts), zugleich die tatsächlich demokratisch legitimierten nationalen Parlamente nur noch umsetzen dürfen, was die EU entscheidet. Die EU steht für ein erkennbar totalitäres Staatsverständnis, das sie mit ihren Antidiskriminierungs- und Verbraucherschutzvorschrifen, ihrem allgegenwärtigen gleichmacherischen Egalitarismus den Kern der Privatautonomie angreift.Original von Kathryn Janeway
Woher nimmst du diese Weisheit?
Angesichts dessen, dass Europarecht Teil meines Studiums war, fühle ich mich durchaus kompetent, zu diesem Thema etwas zu sagen.Original von Tony Gold
Manchmal wünscht man sich doch Leute die sich nicht mit einem Thema auseinandersetzen würden sich gleich raushalten
Was schon falsch ist, denn erst der Vertrag von Lissabon sieht eine Austrittsmöglichkeit vor.Die EU funktioniert ja nur durch ihre Mitglieder. Würde sich ein Staat benachteiligt fühlen stünde ihm ja der Austritt frei.
Ist ebenfalls falsch, weil es keine deutschlandweiten Volksbegehren bzw. Volksentscheide gibt. Wurden in der Vergangenheit im Ausland Volksentscheide über den europäischen Einigungsprozess abgehalten, wurde dort in aller Regel mit Nein votiert - unter anderem dänische und schwedische Volksabstimmung "Nein" zum Euro, niederländische und französische Volksabstimmung "Nein" zum europäischen Verfassungsvertrag.Du könntest ja ein Volksbegehren anstreben, dieses wäre aber ob der Vielzahl gebildeter Bürger zum Scheitern verurteilt.
Totalitarismus bedeutet, in der kürzest möglichen Definition, die Abschaffung des Privaten. Jede Form von Egalitarismus ist ein Angriff auf die Privatautonomie.Und Anti-Diskriminierungs- und Verbraucherschutzgesetze dienen dem Schutz des Menschen und keineswegs der Selbstverwirklichung eines totalitäteren Regimes.
Und ein Gynäkologe ist - weil er ja Medizin studiert hat - ein ach so guter Notarzt. Ein Studium heißt nicht dass man auch Ahnung von der Materie hat.Original von Richard Stresemann
Angesichts dessen, dass Europarecht Teil meines Studiums war, fühle ich mich durchaus kompetent, zu diesem Thema etwas zu sagen.
Selbst wenn zuvor gesetzlich kein Austritt vorgesehen war, so konnte jeder Staat stets die Mitarbeit verweigern - denn einen Staat daran zu hindern dürfte schwer bis unmöglich sein.Was schon falsch ist, denn erst der Vertrag von Lissabon sieht eine Austrittsmöglichkeit vor.
Nuja... man kann aber in jedem Bundesland einen Volksentscheid anleiern dass dieses Bundesland einen Austritt fordern soll. Sollten alle Bundesländer diesen fordern hätte die Bundesregierung keine Wahl. Nur würde jeder dieser Entscheide an der Vielzahl gebildeter Bürger scheitern.Ist ebenfalls falsch, weil es keine deutschlandweiten Volksbegehren bzw. Volksentscheide gibt. Wurden in der Vergangenheit im Ausland Volksentscheide über den europäischen Einigungsprozess abgehalten, wurde dort in aller Regel mit Nein votiert - unter anderem dänische und schwedische Volksabstimmung "Nein" zum Euro, niederländische und französische Volksabstimmung "Nein" zum europäischen Verfassungsvertrag.
Und die Achtung der Menschenwürde (Anti-Diskriminierungs-Gesetz) ist also eine Form des Totalitarismus? Und das Verbot von Morden und Vergewaltigungen dann vermutlich auch? Grundsätzlich jegliche Form von Gesetzen?Totalitarismus bedeutet, in der kürzest möglichen Definition, die Abschaffung des Privaten. Jede Form von Egalitarismus ist ein Angriff auf die Privatautonomie.