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Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 16:20
von Baudouin de Billancourt
Ich hätte nicht gedacht, dass das Komitee so korrupt ist, den ersten anti-amerikanischen amerikanischen Präsidenten so früh dafür zu ehren.

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 16:29
von Palin Waylan-Majere
Original von Baudouin de Billancourt
Ich hätte nicht gedacht, dass das Komitee so korrupt ist, den ersten anti-amerikanischen amerikanischen Präsidenten so früh dafür zu ehren.
lol

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 16:36
von Tony Gold
Original von Baudouin de Billancourt
Ich hätte nicht gedacht, dass das Komitee so korrupt ist, den ersten anti-amerikanischen amerikanischen Präsidenten so früh dafür zu ehren.
öhm... seit wann ist Obama anti-amerikanisch?

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 16:44
von Jonathan Metternich Hughes
Vermutlich seit er in Kenia geboren wurde.

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 16:45
von Tony Gold
Original von Jonathan Metternich Hughes
Vermutlich seit er in Kenia geboren wurde.
Hier bleibt die große Frage offen: Seit wann genau ist Honolulu in Kenia?

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 17:04
von Rafael van der Linden
Original von Palin Waylan-Majere
Das jetzt der Oberbefehlshaber der mächtigsten Armee der Welt diesen Preis bekommt, zeigt doch auf eine sehr charmante Weise, dass es sehr unterschiedliche Definitionen von "Frieden" gibt. ;)
Stimm, es gab auch friedenstechnisch zweifelhafte Preisträger. Das ist Obama für mich aber gar nicht. Er ist deshalb zum jetzigen Zeitpunkt eine komplett falsche Wahl, weil offensichtlich ist, dass er ihn nicht für friedensfördernden Leistungen erhalten hat. Das macht den Preis endgültig zum vom ursprünglichen Stiftungsgedanken entfernten politischen Instrument.

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 18:11
von Rafael van der Linden
Eine schlaue und medienkompetente Reaktion von Barack Obama. So kommt er nicht als arrogant rüber, kann aber den Nobelpreis und dessen moralischen Anspruch behalten:
ORF.at
...
In einer Rede im Rosengarten des Weißen Hauses zeigte sich Obama "überrascht und voller Demut". Wenn er ehrlich sein soll, habe er den Preis nicht verdient. Er glaube nicht, dass er es verdiene, sich in der Gruppe vergangener Nobelpreisträger zu befinden, die so viel erreicht hätten und seine Vorbilder seien.

Obama nahm damit direkt die Kritik auf, die nach der Entscheidung in Oslo laut geworden war.

"Keine Anerkennung für meine Erfolge"
Und er verstehe den Preis nicht als Anerkennung für seine bisherigen Erfolge. Doch es reflektiere den Wunsch vieler Menschen nach einer anderen Welt. Er betrachte den Preis in diesem Sinne als eine Herausforderung und Aufforderung zum Handeln. In diesem Sinne werde die Ehrung annehmen, sagte Obama.
...
Aus der ganzen politischen Welt kamen Glückwünsche. Auch die chinesische und russische Regierung zeigten sich erfreut:
Sowohl Peking als auch Moskau ist die Verleihung an Obama wohl deutlich lieber als an eine regierungskritische Menschenrechtsgruppe ihres eigenen Landes.

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 18:19
von Lady Enigma
Original von Tony Gold

Hier bleibt die große Frage offen: Seit wann genau ist Honolulu in Kenia?
Kann befohlen werden. ;)

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 18:32
von Hans Sack
Original von Baudouin de Billancourt
Ich hätte nicht gedacht, dass das Komitee so korrupt ist, den ersten anti-amerikanischen amerikanischen Präsidenten so früh dafür zu ehren.
Also da ich Persönlich die gesammte Amerikanische "Kultur" für Dreck halte, sollte sobald es einen Anti-Amerikanischen Präsidenten gibt, dieser schon allein dafür einen Preis bekommen ^^

Verfasst: Fr 9. Okt 2009, 18:36
von Lady Enigma
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