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Fragt sich nur, was die Ausnahme und was die Regel ist.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber im allgemeinen schon.
Simoff: Ich möchte darum bitten, simon zu bleiben. RL vertrete ich für meinen Teil selten die Ansichten der Figur Fabian Montary. Deswegen bitte ich auch darum, das haben schon mal Mitspielerinnen hier nicht verstanden, zu trennen, was Montary sagt und was ich vertrete. Letzteres wird von mir, wenn ich mich dort mal äußere, nur im Simoffbereich des Forums ausgeführt. Aber bitte verwechsele Fabian Montary nich mit dem Spieler Martin.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
SO: Beispiel der Imperialismus und als Folge der 1. Weltkrieg, oder der Kalte Krieg und die vielen Stellvertreterkriege die in der Zeit geführt wurden,
bzw. die vielen Bürgerkriege in Costa Rica bis 1949 die Armee abgeschafft hat. /SO
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
[size=85]
[/size]
[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
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Also ich fand ja schon das letzte öffentlich Gelöbnis übertrieben, aber Frau "Stahlhelm" Bont scheint auf sowas zu stehen.
Das letzte Gelöbnis
Das letzte Gelöbnis

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Präsident der Republik Salbor
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Ein öffentliches Gelöbnis ist der Ausdruck für eine Unionswehr, die mitten in der Union steht und sich offen nach außen präsentiert, für eine Unionswehr, die nichts zu verbergen hat. Zwar wäre es zu begrüßen, wenn die Unionswehr die Rekruten auch für einer demokratischen Einrichtung vereidigt hätte (etwa dem Unions- oder einem Landesparlament als Ausdruck der Volksherrschaft), aber so bleibt noch Raum für Verbesserungen.
Was Störungen der Gelöbnisse von Soldaten bringen sollen, die für unsere Freiheit und unser Staatengebilde ihren Kopf hinhalten möchtem, erschließt sich mir nicht.
Was Störungen der Gelöbnisse von Soldaten bringen sollen, die für unsere Freiheit und unser Staatengebilde ihren Kopf hinhalten möchtem, erschließt sich mir nicht.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Unsere Soldaten verteidigen in der Unioswehr auch das Recht der Störer, Ihren Unmut über diese Veranstelltung kund zu tun. Die Truppe sollte da also mit einer gewissen Gelassenheit reagieren...Original von Hajo Poppinga
[...]
Was Störungen der Gelöbnisse von Soldaten bringen sollen, die für unsere Freiheit und unser Staatengebilde ihren Kopf hinhalten möchtem, erschließt sich mir nicht.
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

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Ich frage mich bei den kommunisten ernsthaft, ob sie verpennt haben, dass diese Armee, die sie hier in so schamloser Weise anfeinden, unser Land vor zwei Jahren gerettet hat!
Ich finde es als gedienter Soldat eine bodenlose Frechheit dem Aufopferungswillen und die Tapferkeit unserer Landesverteidiger in dieser Weise zu schmähen!
Ich finde es als gedienter Soldat eine bodenlose Frechheit dem Aufopferungswillen und die Tapferkeit unserer Landesverteidiger in dieser Weise zu schmähen!
Beiträge: 5381
Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
*wundert sich doch sehr über die unsouveräne Reaktion des Unionspräsidenten*Original von Michael Schneider
Ich frage mich bei den kommunisten ernsthaft, ob sie verpennt haben, dass diese Armee, die sie hier in so schamloser Weise anfeinden, unser Land vor zwei Jahren gerettet hat!
Ich finde es als gedienter Soldat eine bodenlose Frechheit dem Aufopferungswillen und die Tapferkeit unserer Landesverteidiger in dieser Weise zu schmähen!

Beiträge: 10113
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Ich will jetzt nicht auf jede kritische Äußerung eingehen, sondern erlaube mir, pauschal zu antworten:
zunächst ist das geplante öffentliche feierliche Gelöbnis nicht Ausdruck für eine weitere Aufstockung der Streitkräfte, sondern hier findet eine ganz normale Ersetzung der Jahrgänge statt, vor kurzem aus Altersgründen in den Ruhestand gehen odr demnächst gehen werden. Zudem darf ich daraufhinweisen, dass es auch in den Streitrkäften eine ganz normale Fluktuation gibt: das heißt Soldaten scheiden aus dem aktiven Dienst aus und wechseln z. b. in die freie Wirtschaft. Auch dieser Abgang muss ersetzt werden.
Des Weiteren: die Männer und Frauen, die für uns alle den Dienst an der Waffe ausüben, tun dies zum einen für unsere Sicherheit, zum anderen sichern sie erst mit ihrem Dienst Frieden und Freiheit der Demokratischen Union.
Eins sollten wir uns gegenseitig unterstellen: niemand will Krieg oder eine Militarisierung der Gesellschaft. Wer dies vom politischen Gegner behauptet betreibt bestenfalls eine Vergiftung des politischen Klimas im Land. Aber eins muss genauso klar sein: wer Frieden und Freiheit will, muss sowohl Willens als auch in der Lage sein, diese zu verteidigen - notfalls auch mit der Waffe.
Zu dem Video, welches Sie, Herr Scott, ausgegraben haben: es stammt von Ihren Genossen aus der Gretanischen Demkoratischen Republik; die haben erst vor kurzem ihren 40. Geburtstag gefeiert.
Herr Poppinga hat es bereits gesagt: das öffentliche Gelöbnis ist Ausdruck der Offenheit und Transparenz der Unionswehr. Dies macht sie auch angreifbar - der Aufruf zur Störung zeigt dies nur zu deutlich. Als zuständige Ressortministerin versichere ich Ihnen aber allen, dass die Unionswehr dies nicht zum Anlass nehmen wird, um sich abzuschotten und einzuigeln. Im Gegenteil: der Soldat als Bürger in Uniform ist Teil unserer Gesellschaft, die Gesellschaqft hat Anspruch darauf, dass sich unsere Streitkräfte offen und transparent verhalten, und deswegen wird dieses Gelöbnis auch öffentlich im öffentlichen Raum stattfinden.
Zum Schluss noch einen Dank an Herrn Stresemann für seine Einschätzung: das öffentliche feierliche Gelöbnis dient in der Tat der Ehr- und Dankerbierung an die Söhne und Töchter unseres Landes dafür, dass sie unser Vaterland sowie unsere Freiheit und Sicherheit und den Frieden verteidigen.
zunächst ist das geplante öffentliche feierliche Gelöbnis nicht Ausdruck für eine weitere Aufstockung der Streitkräfte, sondern hier findet eine ganz normale Ersetzung der Jahrgänge statt, vor kurzem aus Altersgründen in den Ruhestand gehen odr demnächst gehen werden. Zudem darf ich daraufhinweisen, dass es auch in den Streitrkäften eine ganz normale Fluktuation gibt: das heißt Soldaten scheiden aus dem aktiven Dienst aus und wechseln z. b. in die freie Wirtschaft. Auch dieser Abgang muss ersetzt werden.
Des Weiteren: die Männer und Frauen, die für uns alle den Dienst an der Waffe ausüben, tun dies zum einen für unsere Sicherheit, zum anderen sichern sie erst mit ihrem Dienst Frieden und Freiheit der Demokratischen Union.
Eins sollten wir uns gegenseitig unterstellen: niemand will Krieg oder eine Militarisierung der Gesellschaft. Wer dies vom politischen Gegner behauptet betreibt bestenfalls eine Vergiftung des politischen Klimas im Land. Aber eins muss genauso klar sein: wer Frieden und Freiheit will, muss sowohl Willens als auch in der Lage sein, diese zu verteidigen - notfalls auch mit der Waffe.
Zu dem Video, welches Sie, Herr Scott, ausgegraben haben: es stammt von Ihren Genossen aus der Gretanischen Demkoratischen Republik; die haben erst vor kurzem ihren 40. Geburtstag gefeiert.
Herr Poppinga hat es bereits gesagt: das öffentliche Gelöbnis ist Ausdruck der Offenheit und Transparenz der Unionswehr. Dies macht sie auch angreifbar - der Aufruf zur Störung zeigt dies nur zu deutlich. Als zuständige Ressortministerin versichere ich Ihnen aber allen, dass die Unionswehr dies nicht zum Anlass nehmen wird, um sich abzuschotten und einzuigeln. Im Gegenteil: der Soldat als Bürger in Uniform ist Teil unserer Gesellschaft, die Gesellschaqft hat Anspruch darauf, dass sich unsere Streitkräfte offen und transparent verhalten, und deswegen wird dieses Gelöbnis auch öffentlich im öffentlichen Raum stattfinden.
Zum Schluss noch einen Dank an Herrn Stresemann für seine Einschätzung: das öffentliche feierliche Gelöbnis dient in der Tat der Ehr- und Dankerbierung an die Söhne und Töchter unseres Landes dafür, dass sie unser Vaterland sowie unsere Freiheit und Sicherheit und den Frieden verteidigen.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)