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Verfasst: Mo 8. Jun 2009, 18:02
von Antonio Sandro
Ich weiß gar nicht wo das Problem liegt. Eindeutiger kann ein Wortlaut doch gar nicht sein.
[doc]Diese Berichte sind bis vierzehn Tage vor Ablauf der Wahlperiode beim Unionspräsidenten einzureichen und von diesem unverändert und unkommentiert für alle Bürger frei zugänglich zu veröffentlichen.
Alles andere ist nicht verfassungskonform. Sich da rausreden zu wollen wäre peinlich ... aber man ist ja so einiges gewohnt.
Verfasst: Mo 8. Jun 2009, 18:47
von pjotr
Wie der Kanzler schon sagte hat der Präsident meinen Bericht schon als eingegangen erwähnt und ihn dann dennoch nicht hier veröffentlicht!
Verfasst: Di 9. Jun 2009, 13:41
von Michael Schneider
Ich finds lustig. Gelinde gesagt. Ich habe einen Fehler gemacht, weil ich eigentlich das ein zweites Mal veröffentlicht habe und dabei den von der Justiz beim absenden wohl wieder gelöscht habe. Grund war die Anfrage Hennrichs, de rmich erinnerte sie zu veröffentlichen. Ich gebe zu ich war verwirrt und dachte das hätte ich bereits, aber ich sah nicht nach.
Das Spektakel, dass dann jetzt aber hier veranstaltet wird sucht seinesgleichen, besonders in der Niedrigkeit des Niveaus. Ich kündige an ich werde künftig sehr genau unter die Lupe nehmen, ob ich die Eignung zu einem Amt nicht auch daraufhin untersuche, ob die Person dazu in der Lage ist sein Amt auch mit der angemessenen Würde auszufüllen. Rumpöbelnde Unionsminister braucht dieses Land in der Zukunft nicht mehr, sondern sachliche Arbeit.
Verfasst: Di 9. Jun 2009, 13:44
von pjotr
Original von Michael Schneider
Ich finds lustig. Gelinde gesagt. Ich habe einen Fehler gemacht, weil ich eigentlich das ein zweites Mal veröffentlicht habe und dabei den von der Justiz beim absenden wohl wieder gelöscht habe. Grund war die Anfrage Hennrichs, de rmich erinnerte sie zu veröffentlichen. Ich gebe zu ich war verwirrt und dachte das hätte ich bereits, aber ich sah nicht nach.
Das Spektakel, dass dann jetzt aber hier veranstaltet wird sucht seinesgleichen, besonders in der Niedrigkeit des Niveaus. Ich kündige an ich werde künftig sehr genau unter die Lupe nehmen, ob ich die Eignung zu einem Amt nicht auch daraufhin untersuche, ob die Person dazu in der Lage ist sein Amt auch mit der angemessenen Würde auszufüllen. Rumpöbelnde Unionsminister braucht dieses Land in der Zukunft nicht mehr, sondern sachliche Arbeit.
Genausowenig wie grundlos Minister-eines-Verfassungsbruch-beschuldigende Unionsgrüßaugusten...
Verfasst: Di 9. Jun 2009, 13:50
von Michael Schneider
Herr Jerkov,
ich hielt sie einmal für vernünftig, selbst wenn sie konträre politische Ansichten vertreten, aber mittlerweile ist wohl mit ihnen ein ungesunder Wandel passiert. Bedauerlich. Äußerst bedauerlich.
Wenn ich mir alte Zeiten wünsche dann nicht diejenigen, in denen gegeneinander mit Klauen und Zähnen und vor allem Dreckbeschmierend gekämpft wird.
Verfasst: Di 9. Jun 2009, 13:54
von Palin Waylan-Majere
Soviel zum "unkommentierten" Veröffentlichen und zur Enthaltung der politischen Bewertung der Unionsregierung.
Verfasst: Di 9. Jun 2009, 13:55
von Michael Schneider
Ich habe sie inhaltlich unkommentiert veröffentlicht. Und ich habe sie auch nicht "politisch bewertet". Vielelicht sollten der Herr Unionskanzler sich einmal seiner Worte bewußt werden, bevor er sie ausspricht.
Verfasst: Di 9. Jun 2009, 14:05
von Palin Waylan-Majere
Original von Michael Schneider
Vielelicht sollten der Herr Unionskanzler sich einmal seiner Worte bewußt werden, bevor er sie ausspricht.
Abgesehen davon, dass ich die in dieser Aussage enthaltene Beleidigung für absolut unangebracht halte: das sollten Sie mal tun, bevor Sie solche Dinger vom Stapel lassen:
Das Spektakel, dass dann jetzt aber hier veranstaltet wird sucht seinesgleichen, besonders in der Niedrigkeit des Niveaus. Ich kündige an ich werde künftig sehr genau unter die Lupe nehmen, ob ich die Eignung zu einem Amt nicht auch daraufhin untersuche, ob die Person dazu in der Lage ist sein Amt auch mit der angemessenen Würde auszufüllen. Rumpöbelnde Unionsminister braucht dieses Land in der Zukunft nicht mehr, sondern sachliche Arbeit.
Ihre eigene sachlich schlechte Arbeit war doch dazu geeignet, manchen Truppenteilen der Opposition hier Öl ins Feuer zu gießen und dieses Spektakel zu veranstalten. Und was tun Sie als Hauptverantwortlicher? Statt sich angemessen zu entschuldigen, stürzen Sie sich mitten ins Getümmel und hauen noch ordentlich mit drauf. Sie mögen das vielleicht lustig finden, ich finde es jedoch parteiisch. Gerade das soll und ein Unionspräsident aber nicht sein, vielmehr soll er "zur Lösung von Konflikten innerhalb der Gesellschaft [beitragen]". Wie Sie das anstellen wollen, bleibt wohl vorerst noch ihr Geheimnis.
Verfasst: Di 9. Jun 2009, 14:48
von Vanessa Garland
Original von Michael Schneider
Ich kündige an ich werde künftig sehr genau unter die Lupe nehmen, ob ich die Eignung zu einem Amt nicht auch daraufhin untersuche, ob die Person dazu in der Lage ist sein Amt auch mit der angemessenen Würde auszufüllen.
Fein, und ich kündige an, mal sehr genau unter die Lupe zu nehmen, wie die Bürger dieses Landes Ihre Eignung zu einem Amt dahingehend beurteilen, ob Sie dazu in der Lage sind, Ihr Amt auch mit der angemessenen Würde auszufüllen.
Ich beurteile Ihre diesbezügliche Eignung nämlich als nicht existent. Mein Eindruck von Ihrer Amtsführung ist, dass Sie immer nur dann hervorgerkrochen kommen, wenn es für Sie mal wieder irgendwas zu stänkern oder die Möglichkeit gibt, sich gegenüber irgendeinem Amtsträger als der große Oberchecker aufzuspielen, der ein wachsames Auge auf die ihn umgebenden Dilettanten hat.
Ich schäme mich für Sie als Staatsoberhaupt! X(
Artikel 38 - Vorzeitige Abberufung des Unionspräsidenten
(1) Das Volk kann per Petition an das Unionsparlament, die von mindestens zwanzig Prozent der Bürger der Demokratischen Union unterstützt werden muss, die vorzeitige Abberufung des Unionspräsidenten verlangen.
(2) Ist eine Petition nach Artikel 38 Abs. 1 beim Unionsparlament eingegangen, findet innerhalb von vierzehn Tagen eine Volksabstimmung über die Abberufung des Unionspräsidenten statt. In der Zwischenzeit ist der Unionspräsident an der Ausübung seines Amtes gehindert.
(3) Entfällt eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen zugunsten einer Abberufung des Unionspräsidenten, so hat der amtierende Unionspräsident sein Amt niederzulegen.
Verfasst: Di 9. Jun 2009, 15:20
von Michael Schneider
Ich bin davon überzeugt meine Arbeit mit der vorgeschriebenen Neutralität, Überparteilichkeit, absoluter Pflichtschuldigkeit und meinem Eid dem Volk gegenüber entsprechend zu handhaben.
Es steht ihnen frei mich nicht zu wählen bzw eine Petition zu intiieren. Was sie allerdings unter "stänkern" verstehen oder als "großer Oberchecker" entzieht sich meiner Kenntnis.