Eine Vorlesung, der man bei uns auch eher fernbleiben konnte.Original von Montgomery Scott
Naja, in den meisten Fällen etwa so schön wie der Philosophieteil, den Jura-Studenten im ersten Semester absitzen
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Bevor das wichtigste untergeht, was du dir verdient hast: Herzlichen GlückwunschOriginal von Christopher Adomeit
Nach zufriedenstellendem, bestandenem Abitur mache ich mich, wenn auch schon etwas länger, auf die ernsthafte Suche nach Studiengängen.
Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL
Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU
Unionspräsident a.D.
Unionsrichter a.D.
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Registriert: So 30. Nov 2008, 21:56
Kann ich nicht empfehlen. Definitiv nicht. Es gibt wenig Schlimmeres als einen Job, dem man abgeneigt ist, wenn man eigentlich nur auf etwas Anderes wartet.Original von Roland Neugebauer
Mach doch die Ausbildung auf der Bank, dann haste noch drei Jahre Zeit, dir gründlich umzuschauen und dazu noch eine Ausbildung.
Ich weiß, wovon ich rede: Ich mache genau diese Überbrückungsausbildung bis zum Studium, obwohl ich etwas komplett Anderes studieren werde.
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Registriert: Di 20. Mär 2007, 11:33
Ich wuerde jedem nur BWL empfehlen. Vielleicht auch anner FH. Macht fuer die Firmen keinen Unterschied (wird teils sogar lieber gesehen) und ist weniger theorielastig. Im Anschluss (sind ja nur noch drei Jahre) kann man sich immer noch umschauen. Vielleicht ein Traineeprogramm, vielleicht einen Master in einem artverwandten Fach.
Prinzipiell bin ich der Meinung, dass man mit BWL nicht falsch machen kann, weil man damit heutzutage ueberall unterkommt. Was allerdings stimmt, man muss sich von der breiten, grauen Masse irgendwie versuchen abzuheben. Da gibt es aber genug Moeglichkeit durch Praktika, extracurricular activities oder halt nen MBA mit distinction im Anschluss.
Vielleicht gefaellt dir auch ein duales Programm. Kann dir da was bei Bayer empfehlen.
Prinzipiell bin ich der Meinung, dass man mit BWL nicht falsch machen kann, weil man damit heutzutage ueberall unterkommt. Was allerdings stimmt, man muss sich von der breiten, grauen Masse irgendwie versuchen abzuheben. Da gibt es aber genug Moeglichkeit durch Praktika, extracurricular activities oder halt nen MBA mit distinction im Anschluss.
Vielleicht gefaellt dir auch ein duales Programm. Kann dir da was bei Bayer empfehlen.
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
Dr. h.c. Matt Suchard
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Registriert: Sa 13. Jun 2009, 12:32
Wenn Du danach auch im Bankbereich bleiben willst, würde ich die Programme der Frankfurt School in Erwägung ziehen.
http://www.frankfurt-school.de/content/ ... helor.html
Wenn Du meinst, Du packst auch eine Doppelbelastung, würde ich den Ausbildungsplatz annehmen und berufsbegleitend was studieren. Das, was Du grade im Banksektor verdienen kannst, ist durchaus relativ schnell mehr, als was der durchschnittliche BWL-Absolvent als Einstiegsgehalt bekommt.
http://www.frankfurt-school.de/content/ ... helor.html
Wenn Du meinst, Du packst auch eine Doppelbelastung, würde ich den Ausbildungsplatz annehmen und berufsbegleitend was studieren. Das, was Du grade im Banksektor verdienen kannst, ist durchaus relativ schnell mehr, als was der durchschnittliche BWL-Absolvent als Einstiegsgehalt bekommt.
Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.


