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Verfasst: Do 7. Okt 2010, 07:55
von Gustav von Struve
geht mit seinem Zivi an seinem früheren Restaurant vorbei und sieht das verfallene Haus. Dabei bricht er hemmungslos in Tränen aus...
Verfasst: Do 7. Okt 2010, 11:42
von Kamler Johanssen
All things must pass.
Kopf hoch, junger Mann. Fangen Sie etwas Neues an. Einem Anfang wohnt ein Zauber inne. Lieber ein Ende mit Schrecken und ein Anfang zum Entdecken.
Verfasst: So 10. Okt 2010, 03:29
von Gerhard Cheman
Ich kann mich Herrn Johannson nur anschließen. Kopf hoch. Ihr persönlicher Verlust, der Anblick ihres alten Restaurants ist auch ein Verlust für Freistein. Aber wenn Sie die Kraft und Ideen haben, machen Sie etwas neues, oder lassen Sie bewährtes neu entstehen. Persönlich alles Gute für Sie.
Verfasst: Di 12. Okt 2010, 17:14
von Hans Sack
Ja Herr Struve, wagen sie einen Neuanfang. Aber bitte weit weg, wie waehre es mit Salbor ? Da koennen sie die Sozialisten bekochen.
Verfasst: Di 12. Okt 2010, 23:31
von Gerhard Cheman
Ich finde nicht, dass wir jemanden aus unserem schönen Freistaat Freistein "vertreiben" sollten. Hier herrscht ein gesundes soziales-, gesellschaftliches- und wirtschaftliches Klima, letztendlich haben auch Sie, Herr Sack, aus diesem Grund doch hier in Freistein investiert. Ich möchte Herrn Struve hier nochmals ermutigen, wenn er die Kraft und Motivation dazu findet, hier in Freistein neu bzw. durch zu starten.