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Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 15:15
von Lady Enigma
Original von Kathryn Janeway
Oh aber ja doch. Idioten gibt es überall. Mörder hingegen nicht. Dieses Problem wird nicht auf Ungarn beschränkt bleiben. Es wird sich nach und nach auch im Rest Osteuropas ausdehnen (im Westen haben wir zum Glück eher einen Linkstrend, der halt nur Lesern der Junge Freiheit nicht behagt, aber noch 1000 x besser ist als der Faschismus).
Mord, Mordverherrlichung und Gewalt sowie Gewaltakzeptanz gibts bei den Linken nicht?
Na ein Glück.... :rolleyes:

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 15:16
von Kathryn Janeway
Gut, vielleicht keinen Linkstrend, eher wieder den Trend richtung Neoliberalismus, aber gut.

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 16:07
von Robert Cullen
Original von Lady Enigma

Oh ja! Die Horden aus dem Osten kommen! Früher waren se rot, heut sind se braun und wenn die Chinesen Platzangst bekommen, werden se gelb sein....
Idioten gibt es überall und nicht nur in einem politischen Lager....
Und es werden die dumm aus der Wäsche gucken, die es nicht Ernst genommen haben...

RE: Ungarn - Land der Faschisten

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 16:09
von Felipe Gutierrez
Überschrift von Robert Cullen
Ungarn - Land der Faschisten
Wenn das mal nicht haarscharf selbst an einer "faschistischen" bzw. pauschalierenden Aussage vorbei ist.

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 16:13
von Robert Cullen
Schon den Artikel gelesen? Selbst ehemalige frauenbeauftragte sind jetzt braun. Gut Ausnahme sind bestimmt die verfolgten Roma und Juden...

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 16:18
von Felipe Gutierrez
Original von Robert Cullen
Schon den Artikel gelesen? Selbst ehemalige frauenbeauftragte sind jetzt braun. Gut Ausnahme sind bestimmt die verfolgten Roma und Juden...
Ich verstehe ja die emotionale Betroffenheit. Ich selbst finde solche primitiven und gewalttätigen Ausschreitungen und Vorgänge widerlich und traurig.
Aber ein komplettes Land unter Generalverdacht zu stellen, bzw. die gesamte Bevölkerung eines Landes kollektiv als irgendetwas zu bezeichnen ist sachlich falsch.
Ich kenne zufällig ein paar Ungarn, die nicht jüdischen Glaubens oder Sinti/Roma sind, und die sind trotzdem höchstwahrscheinlich keine Faschisten.

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 16:20
von Robert Cullen
vielleicht ist es nicht richtig, aber wenn es welche gibt die es nicht sind, warum keine Wehr? Die dürfen offen marchieren, werden gefeiert und toeten und dass alles ohne große Gegenwehr.

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 16:26
von Felipe Gutierrez
Original von Robert Cullen
vielleicht ist es nicht richtig, aber wenn es welche gibt die es nicht sind, warum keine Wehr? Die dürfen offen marchieren, werden gefeiert und toeten und dass alles ohne große Gegenwehr.
Ich würde aus der Ferne mal sagen, dass es vermutlich mehrere Gründe für so eine Fehlentwicklung einer eigentlich modernen Gesellschaft gibt. Das Problem müsste von den Ursachen her gesellschaftspolitisch angegangen werden. Gegen die Symptome (Gewaltausbrüche etc.) bzw. gegen den "harten Kern" der Gewaltverbrecher muss man mit rechtsstaatlichen Mitteln zur Gewaltbekämpfung und Sicherung einer zivilisierten Ordnung vorgehen.

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 16:28
von Kathryn Janeway
Man sollte tatsächlich darüber nachdenken, der ungarischen Regierung ein Ultimatum zu setzen, diese Misstände zu bekämpfen oder es muss eben heißen: Au revoir, UE.

Verfasst: Mo 18. Mai 2009, 16:32
von Robert Cullen
Klappt bestimmt, wenn sie die verfassung ändern können nach der nächsten wahl... In einem Land, dass die Meinungsfreiheit über die Wuerde steht.

Ich glaube kaum dass die Regierung das noch in der laufenden Periode schafft.