Ich glaube kaum, dass die IRP sich bei der Gestaltung ihrer Programmatik sich nach Ihren Wünschen richten wird.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Na ja, wenn die IRP diesen Programmpunkt [...] streicht, könnte ich doch bleiben.
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Das wäre aber schade, die wissen gar nicht, wie viel sie von Ausländern wie mir lernen können. 
Shanti
Kasturbai Gyasto
Mitgl. d. UP der VL & OB'm. Thingsala
V.'pres. & Pr. Min. Atraverdo
VR Soziales, Umwelt & Sport Tir Na nÒg
P.S.:
Sag Nein zu Nationalismus,
sag nein zu Bürokratie und Jurawahn,
damit Du Dich hinterher nicht übergibst.
Kasturbai Gyasto
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Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
Ich habe noch einmal nach gedacht und es mir anders überlegt:
Denn wenn ich wegen der IRP abreise, erreicht die IRP ja ihr Ziel, meine Abreise wäre also sinnlos, also mache ich jetzt aus Protest das Gegenteil:
Ich bleibe hier, und nicht nur das, ich bürgere mich sogar hier ein, und zwar in Imperia. Wie sind hier denn die Einbürgerungsformalien?
Vielleicht kann ich dann der IRP ja Nachhilfe in Sachen Ethik und Moral geben.
Denn wenn ich wegen der IRP abreise, erreicht die IRP ja ihr Ziel, meine Abreise wäre also sinnlos, also mache ich jetzt aus Protest das Gegenteil:
Ich bleibe hier, und nicht nur das, ich bürgere mich sogar hier ein, und zwar in Imperia. Wie sind hier denn die Einbürgerungsformalien?
Vielleicht kann ich dann der IRP ja Nachhilfe in Sachen Ethik und Moral geben.
Shanti
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Registriert: Mo 27. Apr 2009, 23:32
:klatsch: :]Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Ich habe noch einmal nach gedacht und es mir anders überlegt:
Denn wenn ich wegen der IRP abreise, erreicht die IRP ja ihr Ziel, meine Abreise wäre also sinnlos, also mache ich jetzt aus Protest das Gegenteil:
Ich bleibe hier, und nicht nur das, ich bürgere mich sogar hier ein, und zwar in Imperia. Wie sind hier denn die Einbürgerungsformalien?
Vielleicht kann ich dann der IRP ja Nachhilfe in Sachen Ethik und Moral geben.
Sie müssen sich durch Ausfüllen des bereitgestellten Formulars im Bürgernetz anmelden und erhalten dann eine E-Mail an Ihre dort angegebene reale (!) E-Mail-Adresse, in der sie einen Link anklicken müssen, um die Richtigkeit der Adresse zu bestätigen.
Anschließend sollten Sie hier einen Thread erstellen und in diesem bekanntgeben, dass Sie sich eingebürgert haben.
Nun müssen Sie innerhalb der folgenden 28 Tage noch mindestens 15 Posts im Forum absenden, wobei Posts im Neubürgerforum, im Off-Topic und im Technikforum nicht mitzählen. Am einfachsten schaffen Sie das, wenn Sie sich in einem Thread in Imperia ein Haus oder eine Wohnung einrichten und mindestens einmal täglich beschreiben, was Sie dort so tun, oder wenn sie eine Party oder eine Gaststätte irgendwo im Land besuchen.
Das wäre es auch "schon".
Vanessa H. Garland
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.
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Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
Danke für die Information.
Dia de la Paz (Friedenstag):
Der 3571. Jahrestag zum Gedenken an den Friedensschluss des 35-jährigen Krieg von 1600 v.A. - 1565 v.A. und zur Mahnung nie wieder Krieg zu führen.
José Maria Tioxalaj hielt eine Rede dazu:
"Vor 3571 Jahren haben Unsere Väter auf diesem Kontinent einen bis heute andauernden Frieden geschlossen. Diesen Frieden haben wir Unsere Freiheit zu verdanken und Unseren Grundsatz, dass alle Menschen gleich erschaffen sind. Mit dem großen Krieg, der damals geführt wurde brachten die alten Atraverder ihre Nation in Gefahr, und erkannten dadurch dass Krieg nur Verlierer kennt, aber keine Sieger.
Wir haben Uns heute hier versammelt, um diesen Friedensschluss zu feiern und mahnen die ganze Welt hier und heute an den Krieg zu beenden und nie wieder Krieg zu führen. Es ist nichts als recht und billig, dass wir dies tun.
Leider wird die Welt kaum bemerken und gewiss nicht lange im Gedächtnis bewahren, was wir hier sagen, unvergesslich aber wird für alle Zeiten sein, sind jene die diesen Friedensschluss vollbrachten. Um sie zu ehren, müssen wir anmahnen, dass ihre große Arbeit noch unvollendet ist, und erst vollendet sein wird, wenn die ganze Welt begreift, was Unsere Vorfahren damals begriffen. Es liegt also an Uns, Uns selber der großen Aufgabe zu widmen, die noch vor Uns liegt; zu Ehren Unserer Vorfahren die stets wachsende Kraft der Hingabe an das Ziel zu erben, dem sie in der Fülle ihrer äußersten Hingabe dienten; zu geloben, den Pazifismus zu dienen; dass diese Welt mit Hilfe der Götter friedlich wird, und die Pazifisten, die sich für den Weltfrieden einsetzen, nicht von der Erde verschwinden."
*die Menge jubelte*
"Lasset Uns nun für den Weltfrieden demonstrieren!"
*eine gewaltige Demonstrationsmenge setzt sich in San Francisco in Bewegung*
Dia de la Paz (Friedenstag):
Der 3571. Jahrestag zum Gedenken an den Friedensschluss des 35-jährigen Krieg von 1600 v.A. - 1565 v.A. und zur Mahnung nie wieder Krieg zu führen.
José Maria Tioxalaj hielt eine Rede dazu:
"Vor 3571 Jahren haben Unsere Väter auf diesem Kontinent einen bis heute andauernden Frieden geschlossen. Diesen Frieden haben wir Unsere Freiheit zu verdanken und Unseren Grundsatz, dass alle Menschen gleich erschaffen sind. Mit dem großen Krieg, der damals geführt wurde brachten die alten Atraverder ihre Nation in Gefahr, und erkannten dadurch dass Krieg nur Verlierer kennt, aber keine Sieger.
Wir haben Uns heute hier versammelt, um diesen Friedensschluss zu feiern und mahnen die ganze Welt hier und heute an den Krieg zu beenden und nie wieder Krieg zu führen. Es ist nichts als recht und billig, dass wir dies tun.
Leider wird die Welt kaum bemerken und gewiss nicht lange im Gedächtnis bewahren, was wir hier sagen, unvergesslich aber wird für alle Zeiten sein, sind jene die diesen Friedensschluss vollbrachten. Um sie zu ehren, müssen wir anmahnen, dass ihre große Arbeit noch unvollendet ist, und erst vollendet sein wird, wenn die ganze Welt begreift, was Unsere Vorfahren damals begriffen. Es liegt also an Uns, Uns selber der großen Aufgabe zu widmen, die noch vor Uns liegt; zu Ehren Unserer Vorfahren die stets wachsende Kraft der Hingabe an das Ziel zu erben, dem sie in der Fülle ihrer äußersten Hingabe dienten; zu geloben, den Pazifismus zu dienen; dass diese Welt mit Hilfe der Götter friedlich wird, und die Pazifisten, die sich für den Weltfrieden einsetzen, nicht von der Erde verschwinden."
*die Menge jubelte*
"Lasset Uns nun für den Weltfrieden demonstrieren!"
*eine gewaltige Demonstrationsmenge setzt sich in San Francisco in Bewegung*
Shanti
Kasturbai Gyasto
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José Maria Tioxalaj hielt eine weitere Rede:
"7 Punkte Plan zum Weltfrieden:
1. weltweite Abschaffung von Massenvernichtungswaffen;
2. weltweite Stilllegung aller Atomkraftwerke;
3. weltweite Abschaffung der restlichen grausamen Waffen;
4. die Achtung der Rechte der intelligenten Lebewesen und demokratischen Freiheiten auf der ganzen Welt;
5. weltweiter Schutz der Umwelt;
6. Umwandlung von ganz Arethanien in eine Zone der Gewaltlosigkeit:
Entmilitarisierung ganz Arethaniens;
Verbot der Herstellung, Erprobung und Lagerung von Waffen und anderem Kriegsmaterial in Arethanien;
Verwandlung Arethaniens in den grössten Naturpark und die grösste Biosphäre der Welt;
Erlass strenger Gesetze zum Schutz von Fauna und Flora;
sorgfältige Regelung der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, um wichtige Ökosysteme nicht zu schädigen;
eine Politik der vernünftigen und aufrechtzuerhaltenden Entwicklung in den bevölkerten Gebieten;
Verbot der Herstellung und des Einsatzes von Technologien, bei denen gefährliche Abfallstoffe anfallen;
Ausrichtung der nationalen Ressourcen und der Politik auf eine aktive Förderung des Friedens und des Umweltschutzes;
Förderung der Einrichtung internationaler und regionaler Organisationen zur Stärkung und zum Schutz der Rechte der intelligenten Lebewesen.
7. Ausdehnung der Zone der Gewaltlosigkeit auf den Rest der Welt."
*großer Jubel der Menge*
"7 Punkte Plan zum Weltfrieden:
1. weltweite Abschaffung von Massenvernichtungswaffen;
2. weltweite Stilllegung aller Atomkraftwerke;
3. weltweite Abschaffung der restlichen grausamen Waffen;
4. die Achtung der Rechte der intelligenten Lebewesen und demokratischen Freiheiten auf der ganzen Welt;
5. weltweiter Schutz der Umwelt;
6. Umwandlung von ganz Arethanien in eine Zone der Gewaltlosigkeit:
Entmilitarisierung ganz Arethaniens;
Verbot der Herstellung, Erprobung und Lagerung von Waffen und anderem Kriegsmaterial in Arethanien;
Verwandlung Arethaniens in den grössten Naturpark und die grösste Biosphäre der Welt;
Erlass strenger Gesetze zum Schutz von Fauna und Flora;
sorgfältige Regelung der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, um wichtige Ökosysteme nicht zu schädigen;
eine Politik der vernünftigen und aufrechtzuerhaltenden Entwicklung in den bevölkerten Gebieten;
Verbot der Herstellung und des Einsatzes von Technologien, bei denen gefährliche Abfallstoffe anfallen;
Ausrichtung der nationalen Ressourcen und der Politik auf eine aktive Förderung des Friedens und des Umweltschutzes;
Förderung der Einrichtung internationaler und regionaler Organisationen zur Stärkung und zum Schutz der Rechte der intelligenten Lebewesen.
7. Ausdehnung der Zone der Gewaltlosigkeit auf den Rest der Welt."
*großer Jubel der Menge*
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Kasturbai Gyasto
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Solange es Leute wie Sie gibt natürlich nicht, ja.Original von Kintaro Bergmann
Was für ein Realitäts Fremder Müll , solange es den Menschen gibt wie er ist wirt ein solch Hanebüchenes Szenario niemals eintreffen. Und das ist auch Gut so.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Es ist nicht gut so, dass das bis jetzt noch nicht längst schon geschehen ist. Und realitätsfremd sind Waffenhändler wie sie, die das Leid der Menschen von dem sie profitieren einfach ignorieren, nach dem Motto Hauptsache Profit, wenn wer anderes darunter leiden muss, scheiß egal, solange ich es nicht bin.
Shanti
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Registriert: So 5. Apr 2009, 14:44
Nicht Waffen Töten Menschen sondern Menschen töten Menschen mit Waffen.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Es ist nicht gut so, dass das bis jetzt noch nicht längst schon geschehen ist. Und realitätsfremd sind Waffenhändler wie sie, die das Leid der Menschen von dem sie profitieren einfach ignorieren, nach dem Motto Hauptsache Profit, wenn wer anderes darunter leiden muss, scheiß egal, solange ich es nicht bin.
Wie sind denn die Waffen entstanden ? . Die Waffen sind durch den Willen der Menschen zu Zerstören entstanden. Es reichte kein Knüppel , es reichte kein Schwert und auch kein Gewehr. Der einzige Grund warum Massenvernichtungswaffen Existieren ist die Gier des Menschen nach Vernichtung.
Was suchen sie das Problem bei den Werkzeugen wo das Problem doch der Mensch an sich ist.
So Lange es den Menschen gibt führte er Krieg. und das aus eigenem Antrieb. Sind sie denn wirklich der art Lächerlich Naiv zu glauben es gäbe ohne Waffen keine kriege mehr ?
Dem Menschen reicht zum Streite selbst der einfachste Stein der am Boden liegt.
Zwar kann man den Krieg auf der Welt Humanisieren und Verringern in dem man ihn Regeln unterzieht. Doch niemals wirt jeder Mensch auf dieser Welt ein Pazifist sein denn dies ist Wider seiner Natur.
Und über die Umsetzbarkeit ihres Umweltschutz krames brauchen wir ja garnicht er anfangen.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis
Senator der Freien Republik Katista
Senator der Freien Republik Katista
