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Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 22:41
von Fabian Montary
Original von Matthias Schmelzer

Auch in der Aristokratie des alten Imperias gab es Fehlgeleitete.
Naja, die paar Minderheitler hat man doch recht schnell aus dem Verkehr gezogen.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 22:44
von Matthias Schmelzer
Original von Fabian Montary
Naja, die paar Minderheitler hat man doch recht schnell aus dem Verkehr gezogen.
Allein schon dadurch bedingt das Ansehen der Familie zuschützen.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 22:49
von Fabian Montary
Original von Matthias Schmelzer

Allein schon dadurch bedingt das Ansehen der Familie zuschützen.
Nicht auszudenken wäre das gewesen, Sie sagen es. Wir Montarys hatten so etwas ja glücklicherweise nicht in der Kernfamilie, nur einen Inzestfall, der dann recht unappetitlich beendet wurde... - was für ein Glück.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 22:53
von Wolfgang Müller
Die eigenen Reihen werden gesäubert, gell?

Mensch, bin ich momentan zynisch drauf.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 22:55
von Matthias Schmelzer
Original von Wolfgang Müller
Die eigenen Reihen werden gesäubert, gell?
In der Geschichte einiger kommunistischer Herrscher soll sowas ja auch vorgekommen sein.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 22:59
von Fabian Montary
Original von Wolfgang Müller
Die eigenen Reihen werden gesäubert, gell?
Andere Zeiten, andere Sitten, 1874 waren eben Ausdärmen und Zerquetschen im Kaiserreich noch "in"... Ansonten gab es keinen abartigen Menschen in der Linie.
Original von Wolfgang Müller
Mensch, bin ich momentan zynisch drauf.
Das steht Ihnen so gar nicht.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 23:01
von Matthias Schmelzer
Original von Fabian Montary
Nicht auszudenken wäre das gewesen, Sie sagen es. Wir Montarys hatten so etwas ja glücklicherweise nicht in der Kernfamilie, nur einen Inzestfall, der dann recht unappetitlich beendet wurde... - was für ein Glück.
Laut den Familienchroniken haben die Familienoberhäupter der Familie von Schmelz mit recht harter Hand geherrscht, nach heutigen Ansetzen waren das teilweise barbarische Zustände.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 23:02
von Wolfgang Müller
Original von Matthias Schmelzer

In der Geschichte einiger kommunistischer Herrscher soll sowas ja auch vorgekommen sein.
In der Geschichte sogenannter kommunistischer Herrscher, denn im Kommunismus gibt es keine Herrschaftsverhältnisse. Immer dieses Halbwissen.
Original von Fabian Montary

Andere Zeiten, andere Sitten, 1874 waren eben Ausdärmen und Zerquetschen im Kaiserreich noch "in"... Ansonten gab es keinen abartigen Menschen in der Linie.

Das steht Ihnen so gar nicht.
Bei dem Halbwissen was hier von einigen, sogenannten "Bürgerlichen", in letzter Zeit verbreitet wird, gepaart mit Populismus und Volksverhetzung, da hilft nur Zynismus.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 23:07
von Matthias Schmelzer
Original von Wolfgang Müller
In der Geschichte sogenannter kommunistischer Herrscher, denn im Kommunismus gibt es keine Herrschaftsverhältnisse. Immer dieses Halbwissen.
Nun, sie nannten sich Kommunisten, sie waren organisiert in Parteien, die in der Übersetzung ins imperianische abgekürzt wohl genauso beginnen würden wie die ihre Partei, "KP...".

Vielleicht sollte sie sich von diesen besser Abgrenzen, um nicht mit dem Halbwissen der bürgerlichen zu kollidieren.

Verfasst: Mi 4. Feb 2009, 23:14
von Wolfgang Müller
Original von Matthias Schmelzer

Nun, sie nannten sich Kommunisten, sie waren organisiert in Parteien, die in der Übersetzung ins imperianische abgekürzt wohl genauso beginnen würden wie die ihre Partei, "KP...".

Vielleicht sollte sie sich von diesen besser Abgrenzen, um nicht mit dem Halbwissen der bürgerlichen zu kollidieren.
Wir grenzen uns durch unsere Programmatik ab! Beschäftigen Sie sich doch lieber mit dieser, anstatt sich einfach nur auf irgendwelche Abkürzungen und Organisationsformen zu verlassen, oder sind Sie zu bequem dafür?