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Verfasst: Sa 24. Jan 2009, 21:21
von Madonna Ritchie-Ashcraft
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Verfasst: Sa 24. Jan 2009, 21:53
von Joseph A. Gladstone
Original von Wolfgang Müller
Ach, Montary, Sie unterbelichteter Kriecher, halten Sie einfach Ihre blöde Fresse.
Dass so ein unterbelichtetes Stück Dreck wie Wolfang Müller in der großen Demokratischen Union geduldet ist, ist eine Beleidigung für die Väter dieses Landes.

Verfasst: So 25. Jan 2009, 00:35
von Isabelle Corinne de La Fayette
Ich kann die in dem Interview geäußerten Überlegungen zur Öffnung der KPDU auch für nichtkommunistische Linke nur begrüßen. Sie sind ein Ausdruck demokratischer Gesinnung und politischer Klugheit.

Unbeschadet der Erfolge, die die PEP in und für Heroth und die vi! in und für Salbor erreichen konnten fehlt der Demokratischen Union eine Volkspartei links der SPDU. Sektierertum nutzt niemandem, außer dem politischen Gegner. Die Linke Liste e. V. ist ein Beleg dafür, dass linke Persönlichkeiten verschiedenster Strömungen partnerschaftlich und konstruktiv zusammenarbeiten können.

Eine linke Volkspartei, die allen - ob Kommunisten, Sozialisten verschiedener Strömungen, Pazifisten, Ökologen, Feministinnen oder anderen - eine gemeinsame Heimat anbietet wäre eine sinnvolle Sache. Sie würde nicht nur Kräfte bündeln sondern auch die Konsens- und Kompromissfähigkeit der politischen Linken und ihr Bekenntnis zur pluralistischen Gesellschaft und der parlamentarischen Demokratie beweisen.

Klar, dass die Vorstellung den Rechten nicht schmeckt. ;)

Verfasst: So 25. Jan 2009, 00:45
von SRM
Original von Montgomery Scott
Es ging in dem Interview meines Erachtens um die Ausweitung der Parteigrenzen, nicht um eine Aufgabe irgendwelcher Ideale.
Doch, genau das ist der Knackpunkt. Entweder ich bin von meiner programmatischen Ausrichtung vollends überzeugt - oder eben nicht. Wendehälse wie Müller braucht die DU nicht.

Verfasst: So 25. Jan 2009, 00:51
von Isabelle Corinne de La Fayette
Original von SRM
Doch, genau das ist der Knackpunkt. Entweder ich bin von meiner programmatischen Ausrichtung vollends überzeugt - oder eben nicht. Wendehälse wie Müller braucht die DU nicht.
Ich sehe keinen Widerspruch darin, seine Prinzipien zu haben und sich politisch mit Verfechtern ähnlicher Prinzipien zu verbünden. Wer Wolfgang Müller hier "Wendehälsigkeit" vorwirft, der muss den gleichen Vorwurf mindestens auch an VU, UFD und SPDU richten. Auch diese Parteien vereinen verschiedene gleichgerichete Strömungen in einer Organisation.

Verfasst: So 25. Jan 2009, 02:08
von pjotr
Original von Patrick Behrens-Nilsson
Wenn eine kommunistische Partei sich für andere politische Strömungen öffnet, so büßt sie zwangsläufig das klare kommunistische Profil ein. Deshalb finde ich schon, dass die Öffnung Ihrer Partei ein Stück weit das Aufgeben von Idealen ist.
Nunja, ich erinnere nur gerne an die Basiskommunistische Partei in Dionysos. Die waren eine der treibenden Kräfte in den Anfängen der Republik, waren pragmatisch, aber haben doch nie ihre Ziele aufgegeben.

Ansonsten: Wie hab ichs doch vermisst.

Verfasst: So 25. Jan 2009, 02:10
von pjotr
Original von Joseph A. Gladstone

Dass so ein unterbelichtetes Stück Dreck wie Wolfang Müller in der großen Demokratischen Union geduldet ist, ist eine Beleidigung für die Väter dieses Landes.
Das is aber auch nicht grade schön.. Vor allem für jemanden, der sich ja eigentlich zur Ruhe gesetzt hat...

Verfasst: So 25. Jan 2009, 05:30
von Palin Waylan-Majere
Original von Joseph A. Gladstone

Dass so ein unterbelichtetes Stück Dreck wie Wolfang Müller in der großen Demokratischen Union geduldet ist, ist eine Beleidigung für die Väter dieses Landes.
Was schlagen Sie vor? Scheiterhaufen, Steinigung oder reicht auch Blenden und in den Bergen aussetzen?

Verfasst: So 25. Jan 2009, 05:34
von Palin Waylan-Majere
Original von SRM

Doch, genau das ist der Knackpunkt. Entweder ich bin von meiner programmatischen Ausrichtung vollends überzeugt - oder eben nicht. Wendehälse wie Müller braucht die DU nicht.
Sprach der Ex-SPR Kanzler...

Verfasst: So 25. Jan 2009, 12:02
von Wolfgang Müller
Original von Joseph A. Gladstone

Dass so ein unterbelichtetes Stück Dreck wie Wolfang Müller in der großen Demokratischen Union geduldet ist, ist eine Beleidigung für die Väter dieses Landes.
Naja, im Gegensatz zu Ihnen gibt es bei mir keine Gerüchte, dass ich einen Antrag auf Auflösung einer Partei gestellt habe. Und da Sie die SPDU, wegen Erfolglosigkeit verlassen haben und sich nun ganz zurückgezogen haben, finde ich Ihre Art sehr anmaßend.
Original von SRM

Doch, genau das ist der Knackpunkt. Entweder ich bin von meiner programmatischen Ausrichtung vollends überzeugt - oder eben nicht. Wendehälse wie Müller braucht die DU nicht.
Ich finde es schon sehr amüsant, dass mir jemand, der früher für den Sozialstaat stand, nun ein Firmenimperium hat und den Sozialstaat bekämpft, so saublöde Vorwürfe macht.