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Verfasst: Mi 7. Jan 2009, 23:56
von Isabelle Corinne de La Fayette
Original von Wolfgang Müller
Ein christlicher Standpunkt im führenden Organ der Linken in der DU, dem Vorwärts, wäre eine Bereicherung für diese Zeitung. Auf der Homepage steht erklärt, wie mensch mitmachen sein. Einfach anmelden und dann mir eine PN schreiben. Telefonnummer *so*ICQ-Nr.*so* im Profil.
In jedem Fall lieben Dank für das Angebot.
Ich muss einffach sehen, was ich zeitlich alles unter einen Hut bekomme. Ich habe mich an der University of Montary immatrikuliert und werde in einigen Tagen Mitglied der Volksversammlung auf den Westlichen Inseln. Vor allem möchte ich natürlich dort die Politik mitgestalten, das hat für mich höchste Priorität. Aber wenn ich es schaffe, schreibe ich auch gerne für den "Vorwärts"!
Verfasst: Do 8. Jan 2009, 00:04
von Joseph Metzger
Ich denke sie würden viel besser in eine gemäßigtere, vielleicht auch ein wenig konservativere Umgebung passen. Deshalb würde ich ihnen gerne eine Stelle als freie Redakteurin bei der Bloomsburgh Gazette anbieten, Miss de la Fayette.
Verfasst: Do 8. Jan 2009, 10:52
von Isabelle Corinne de La Fayette
Ihr Angebot ehrt mich, Monsieur Metzger. Aber ich denke doch, dass Beiträge von mir gut in den "Vorwärts" passen. Monsieur Müller sagte bereits ganz richtig, dass ich durch neue Sichtweisen das Spektrum der Zeitung erweitern würde.
Wie mir scheint wirkt derzeit wohl Herr Prof. Poppinga als unbestrittenes Sprachrohr der Christinnen und Christen in der Politik. Zeit das zu ändern! Ich möchte ein öffentliches Bewusstsein für die christliche Linke in der Demokratischen Union schaffen. Und oft vorhandene Berührungsängste zwischen Christinnen und Christen einer- und linken Politikerinnen und Politikern andererseits abbauen.
Verfasst: Do 8. Jan 2009, 11:17
von Michael Schneider
Au Backe..Christinnen...
Da ich so aufgefordert werde mal ne richtige Zeitung zu machen werde ich das auch mal tun.
Wer Artikel einreichen möchte, als freier Mitarbeiter, sei dazu gerne berufen. Er wird prozentual nach Artikellänge an Einnahme pro Ausgabe beteiligt.
Ihr dürft gerne Namensvorschläge machen.
Bisher habe ich Mixoxa Kurier/Merkur oder Allgemeinen Zeitung der Union...baer da kanns ja noch griffigeres geben.

Verfasst: Do 8. Jan 2009, 17:23
von Hajo Poppinga
Original von Isabelle Corinne de La Fayette
Wie mir scheint wirkt derzeit wohl Herr Prof. Poppinga als unbestrittenes Sprachrohr der Christinnen und Christen in der Politik. Zeit das zu ändern! Ich möchte ein öffentliches Bewusstsein für die christliche Linke in der Demokratischen Union schaffen. Und oft vorhandene Berührungsängste zwischen Christinnen und Christen einer- und linken Politikerinnen und Politikern andererseits abbauen.
Es kann keine "linke" Politik geben, die sich christlich nennt. Entweder ist eine Politik christlich, dann ist sie ehrlich, fürsorgend und achtet die göttliche Schöpfung oder sie ist "links", dann ist sie bevormundend, ungerecht und gleichmacherisch.
Verfasst: Do 8. Jan 2009, 17:25
von pjotr
Ich bin auch Christ und linker Politiker. Schon zwei Gegenbeispiele, Herr Innenminister?
Verfasst: Do 8. Jan 2009, 17:28
von Hajo Poppinga
Original von pjotr
Ich bin auch Christ und linker Politiker. Schon zwei Gegenbeispiele, Herr Innenminister?
Das schließt sich nicht aus. Die Frage ist doch vielmehr, ob sich das "Christsein" dann auch in der Politik wiederspiegelt.
Verfasst: Do 8. Jan 2009, 17:41
von pjotr
Jesus Christus stand dafür, alle Menschen gleich zu behandeln; Jesus Christus teilte mit den Armen, damit sie leben konnten; Jesus Christus sagte, alle Menschen sollen Brüder sein.
Genau das ist für mich linke Politik.
Verfasst: Fr 9. Jan 2009, 09:42
von Michael Schneider
Original von pjotr
Jesus Christus stand dafür, alle Menschen gleich zu behandeln; Jesus Christus teilte mit den Armen, damit sie leben konnten; Jesus Christus sagte, alle Menschen sollen Brüder sein.
Genau das ist für mich linke Politik.
Jesus wollte aber nicht den Leuten, die ihr Geld verdient haben dieses wegnehmen um es anderen zu geben. Menschen sind moralisch und ethisch gleich, aber nunmal nicht in ihren Fähigkeiten.
Jesus sagte auch "Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist" und seine Weigerung gewaltsam gegen den Staat oder irgendwelche Unterdrücker vorzugehen hat gezeigt, daß er an Politik nicht das geringste Interesse hatte. "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." sage ich dazu noch.
Verfasst: Fr 9. Jan 2009, 09:59
von Isabelle Corinne de La Fayette
Original von Michael Schneider
Jesus wollte aber nicht den Leuten, die ihr Geld verdient haben dieses wegnehmen um es anderen zu geben. Menschen sind moralisch und ethisch gleich, aber nunmal nicht in ihren Fähigkeiten.
Was sind das denn für Kinderschreckgeschichten? :rolleyes:
Linke Politik bedeutet nicht, den einen etwas wegzunehmen um es den anderen zu geben. Es geht ihr um eine gerechte Verteilung des von allen Erarbeiteten.
Sie sagen ja selbst zutreffend, dass Menschen in ihren Fähigkeiten nicht gleich sind. Und weil niemand alles kann, sind alle aufeinander angewiesen.