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Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 22:29
von Montgomery Scott
Original von SRM
Es ist keine staatliche Aufgabe, in die persönlichen Freiheitsrechte einzugreifen.
Nein aber in gewissen Grenzen ein Mittel, um die Voraussetzungen für die Freiheit zu schaffen.

Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 22:33
von joukersendler
Original von SRM

Nein, die FDU hat den Deal nicht verstanden. Expansion ins Ausland = Abfluss von Arbeitsplätzen. Anwerbung ausländischer Firmen = Ansiedlung von Arbeitsplätzen.
1. ausländische Unternehmen die nicht wenigstens etwas Gewinn zurück nachhause bringen können werden kein großes Interesse haben nach Ratelon zu kommen. Oder würde die SPE in ein Land investieren wo man das Geld nicht wieder zurück nach Ratelon bringen kann.
2. ratelonische Unternehmen sind im moment fast nur in Ratelon zu finden!, um langfristig int. Konkurenz fähig zu bleiben müssen ratelonische Unternehmen auch im Ausland Fuss fassen, und langfristig wird das dem Standort Ratelon helfen weiter zu wachsen

Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 22:37
von joukersendler
Original von Klaus Quistorp
Zur Außenpolitik hätte ich mir konkretere Ausführungen erwartet
Hmm, ums nochmal mit anderen Worten zu formulieren: Die FDU will das Ratelon erstmal seine Außenpolitische Aktivität ausweitet und bilaterale Beziehungen aufbaut bzw. intensiviert, damit überhaupt Grundlagen geschaffen werden für theoretisch "mögliche Bündnisse". Ein Bündniss aufzubauen ist im moment kein Ziel.
Ratelon soll möglichst überall Präsenz zeigen nicht nur in den Ländern die ab und zu bei uns auftauchen.

Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 22:41
von pjotr
Jede Außenpolitik wäre aktiver als die derzeitige!

Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 23:00
von Klaus Quistorp
Original von joukersendler
Ratelon soll möglichst überall Präsenz zeigen [...]
Nein, das halte ich für falsch, weil für Ressourcenverschwendung. Die DU sollte in den Staaten Präsenz zeigen, die wichtig für die DU sind, was uns wieder zu dem alten Dilemma führt: Welche Staaten sind denn wichtig für die DU, bzw. was sind Ratelons außenpolitische Interessen?

Es bringt rein gar nichts, wenn die nächste linke Regierung wieder Kuschelkurs mit diversen sozialistischen Bruderstaaten fährt, während die nächste rechte Regierung diese Beziehungen sofort nach Amtsantritt abbricht, um mit Astor Großmacht-Politik zu spielen (und umgekehrt).

Die DU muss endlich einmal klären, was ihre ureigensten außenpolitischen Interessen sind - und meiner Meinung nach gehören da auch Konferenzen mit anderssprachigen MN-Universen (wie französische oder polnische MNs) und derartiges nicht dazu.

Vielleicht sollte man wirklich mal mit den absoluten Basics beginnen: Stabile Beziehungen zu den direkten Nachbarstaaten (aktuell also das Vereinigte Kaiserreich und Kaysteran/Severanien).

Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 23:05
von Klaus Quistorp
Original von pjotr
Jede Außenpolitik wäre aktiver als die derzeitige!
Na na, tun Sie der Regierung mal nicht unrecht - zumindest hinsichtlich des umstrittenen Albernia-Vetrags hat sie sich durchaus ins Zeug gelegt. Es hat schon größere Versager im Außenamt gegeben als Frau Bont.

Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 23:07
von pjotr
Tut mir leid, aber Fräulein Außenministerin hat es bisher weder geschafft meinen Kollegen aus Severanien hier willkommen zu heißen, noch über die Neuverwendung des bisherigen kaysteranisches Botschaftspersonals zu entscheiden.

Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 23:09
von Montgomery Scott
Original von pjotr
Tut mir leid, aber Fräulein Außenministerin hat es bisher weder geschafft meinen Kollegen aus Severanien hier willkommen zu heißen, noch über die Neuverwendung des bisherigen kaysteranisches Botschaftspersonals zu entscheiden.
Wäre ja mal eine parlamentarische Anfrage wert =) Ich nehme es mit auf meine Liste.

Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 23:30
von joukersendler
Original von joukersendler
Die DU soll möglichst überall Präsenz zeigen [...]
Überall in den deutschen MNs die aktiv und relativ groß sind.(keine zwei-drei Mann MNs)
Und dies ist mM. nach durchaus machbar.
Die DU muss endlich einmal klären, was ihre ureigensten außenpolitischen Interessen sind - und meiner Meinung nach gehören da auch Konferenzen mit anderssprachigen MN-Universen (wie französische oder polnische MNs) und derartiges nicht dazu.
Konferenzen oder intensive Kontakte mit anders sprechenden MNs halte ich auch nicht für vorrangig. Nett wenn eine fremdsprachige MN vorbeischaut, aber nicht notwendig.
Es bringt rein gar nichts, wenn die nächste linke Regierung wieder Kuschelkurs mit diversen sozialistischen Bruderstaaten fährt, während die nächste rechte Regierung diese Beziehungen sofort nach Amtsantritt abbricht, um mit Astor Großmacht-Politik zu spielen (und umgekehrt).
So ist das leider, und ändern wird sich daran wohl nichts. mM nach sollte jede Regierung mit jedem wichtigem Staat Kontakte pflegen, dass diese manchmal intensiver sein werden und manchmal nicht das kann man nicht verhindern, und liegt auch an den anderen Staaten nicht nur an der DU.
Wichtigkeit ordnet sich nach verschiedenen Aspekten, geographische Nähe, wirtschaftliche Schnittstellen, Größe - Aktivität der MNs und politische Ähnlichkeit (=funktionierende Demokratie). Diese sollte klar berücksichtigt werden bei dem Aufbau bilateraler Beziehungen.
Aber überall Präsenz zu zeigen ist dennoch wichtiger als sich nur auf ein paar Länder zu beschränken.

simoff //
Nachbarsstaaten.
auch das ändert sich ;) ; verdammt ich werds nie lernen DU vs RATELON

Verfasst: Do 18. Dez 2008, 08:16
von SRM
Original von Montgomery Scott

Nein aber in gewissen Grenzen ein Mittel, um die Voraussetzungen für die Freiheit zu schaffen.
Wenn der Staat sich heraushält, regeln sich Themen wie Gesundheit oder Ökologie durch marktliche Lösungen von allein. Wenn der Staat seine gierigen Finger nach Monopolen streckt, sinkt die Qualität und die Kosten für die gleiche Leistung steigen.