Verfasst: Mi 17. Dez 2008, 22:29
Nein aber in gewissen Grenzen ein Mittel, um die Voraussetzungen für die Freiheit zu schaffen.Original von SRM
Es ist keine staatliche Aufgabe, in die persönlichen Freiheitsrechte einzugreifen.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Nein aber in gewissen Grenzen ein Mittel, um die Voraussetzungen für die Freiheit zu schaffen.Original von SRM
Es ist keine staatliche Aufgabe, in die persönlichen Freiheitsrechte einzugreifen.
1. ausländische Unternehmen die nicht wenigstens etwas Gewinn zurück nachhause bringen können werden kein großes Interesse haben nach Ratelon zu kommen. Oder würde die SPE in ein Land investieren wo man das Geld nicht wieder zurück nach Ratelon bringen kann.Original von SRM
Nein, die FDU hat den Deal nicht verstanden. Expansion ins Ausland = Abfluss von Arbeitsplätzen. Anwerbung ausländischer Firmen = Ansiedlung von Arbeitsplätzen.
Hmm, ums nochmal mit anderen Worten zu formulieren: Die FDU will das Ratelon erstmal seine Außenpolitische Aktivität ausweitet und bilaterale Beziehungen aufbaut bzw. intensiviert, damit überhaupt Grundlagen geschaffen werden für theoretisch "mögliche Bündnisse". Ein Bündniss aufzubauen ist im moment kein Ziel.Original von Klaus Quistorp
Zur Außenpolitik hätte ich mir konkretere Ausführungen erwartet
Nein, das halte ich für falsch, weil für Ressourcenverschwendung. Die DU sollte in den Staaten Präsenz zeigen, die wichtig für die DU sind, was uns wieder zu dem alten Dilemma führt: Welche Staaten sind denn wichtig für die DU, bzw. was sind Ratelons außenpolitische Interessen?Original von joukersendler
Ratelon soll möglichst überall Präsenz zeigen [...]
Na na, tun Sie der Regierung mal nicht unrecht - zumindest hinsichtlich des umstrittenen Albernia-Vetrags hat sie sich durchaus ins Zeug gelegt. Es hat schon größere Versager im Außenamt gegeben als Frau Bont.Original von pjotr
Jede Außenpolitik wäre aktiver als die derzeitige!
Wäre ja mal eine parlamentarische Anfrage wert =) Ich nehme es mit auf meine Liste.Original von pjotr
Tut mir leid, aber Fräulein Außenministerin hat es bisher weder geschafft meinen Kollegen aus Severanien hier willkommen zu heißen, noch über die Neuverwendung des bisherigen kaysteranisches Botschaftspersonals zu entscheiden.
Überall in den deutschen MNs die aktiv und relativ groß sind.(keine zwei-drei Mann MNs)Original von joukersendler
Die DU soll möglichst überall Präsenz zeigen [...]
Konferenzen oder intensive Kontakte mit anders sprechenden MNs halte ich auch nicht für vorrangig. Nett wenn eine fremdsprachige MN vorbeischaut, aber nicht notwendig.Die DU muss endlich einmal klären, was ihre ureigensten außenpolitischen Interessen sind - und meiner Meinung nach gehören da auch Konferenzen mit anderssprachigen MN-Universen (wie französische oder polnische MNs) und derartiges nicht dazu.
So ist das leider, und ändern wird sich daran wohl nichts. mM nach sollte jede Regierung mit jedem wichtigem Staat Kontakte pflegen, dass diese manchmal intensiver sein werden und manchmal nicht das kann man nicht verhindern, und liegt auch an den anderen Staaten nicht nur an der DU.Es bringt rein gar nichts, wenn die nächste linke Regierung wieder Kuschelkurs mit diversen sozialistischen Bruderstaaten fährt, während die nächste rechte Regierung diese Beziehungen sofort nach Amtsantritt abbricht, um mit Astor Großmacht-Politik zu spielen (und umgekehrt).
auch das ändert sichNachbarsstaaten.
Wenn der Staat sich heraushält, regeln sich Themen wie Gesundheit oder Ökologie durch marktliche Lösungen von allein. Wenn der Staat seine gierigen Finger nach Monopolen streckt, sinkt die Qualität und die Kosten für die gleiche Leistung steigen.Original von Montgomery Scott
Nein aber in gewissen Grenzen ein Mittel, um die Voraussetzungen für die Freiheit zu schaffen.