Verfasst: Di 18. Nov 2008, 17:35
Sei irren, Kollege Waylan-Majere: Polygame Lebensgemeinschaften sind schon jetzt nicht von den Regelungen erfaßt, in dieser Hinsicht ändert sich schlicht nichts.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Darf man fragen, auf wessen Wunsch der Antrag geändert wurde? Die VU hat ja im Vorfeld ganz klar Stellung für die gesetzlichen Anerkennung polygamer Beziehungen bezogen:Original von Hajo Poppinga
Es ist Wunsch der Koalition, daß klargestellt wird, daß nur monogame Beziehungen zu einer echten Partnerschaft führen. Mehr kann ich dazu auch nicht sagten.
"Die VU erkennt mit diesem Gesetzentwurf auch die Lebensentwürfe solcher Menschen an, die sich zu polygamen Beziehungen entschlossen haben", so VU-Fraktionsmitglied Konrad Grimm. "Damit berücksichtigen wir insbesondere die Traditionen in Roldem und auf den Westlichen Inseln", ergänzt Hajo Poppinga.
Nun, Herr Kollege Scott, aufgrund unserer (VU) klaren Aussage für die gesetzl. Anerkennung polygamer Lebensgemeinschaften und meiner Aussage, daß der Antrag nach "koalitionsinternen Beratungen" geändert wurde, können Sie sich sicherlich einen Reim machen.Original von Montgomery Scott
Darf man fragen, auf wessen Wunsch der Antrag geändert wurde? Die VU hat ja im Vorfeld ganz klar Stellung für die gesetzlichen Anerkennung polygamer Beziehungen bezogen:
Original von Palin Waylan-Majere
Weil es also Sitte ist, dass die übergroße Mehrheit der Bürger nach der Sitte lebt, ihre Speisen mit Messer und Gabel zu sich zu nehmen, sollen Messer und Gabel auch eine gesonderte Rechtsstellung erhalten?
Dieses Gesetz ist im Kern eine Diskrimierung aller anderen Formen des Zusammenlebens als die vom Klerus als recht und billig tradierte, heteronormative "Ehe". Damit wird ein gesellschaftliches Klima der Ab- und Ausgrenzung geschaffen. Sittlich ist das ganz gewiss nicht.
Gewiss hat er dies nicht, Herr Kollege Scott. Der Kollege Waylan-Majere verkennt nämlich, dass nicht alles, was Bestandteil von Sitte, Tradition und Brauchtum gehört, auch eines gesetzlichen Schutzes bedarf. Wenn, um das Beispiel des Kollegen Waylan-Majere aufzugreifen, es Sitte oder Brauch ist, dass die übergroße Mehrheit mit Messer und Gabel das Essen zu sich nimmt, dann hat es keine großen Auswirkungen, wenn ein Minderheit ihr Essen mit den Händen zu sich nimmt. Anders ist es mit solchen Sitten bestellt, die die ethischen und moralischen Grundwerte der Gesellschaft als ganzes berühren, wie etwa die Frage von Ehe und Familie.Original von Montgomery Scott
Der Primo Ministro hat die Kritik an der Begründung der Kollegin Bont auf den Punkt gebracht.
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