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Dumm nur, dass die UFD gegenwärtig mit Rousseau-Mason ausgerechnet den saftlosen Verwalter einer orientierungslosen Unionspolitik unterstützt. Zu seiner Unionskonferenz sagte der Innenminister im Unionsparlament nur "Mangelnde Erfolgsaussichten". Ansonsten kommt da ein Gesetz, das die Bezüge des politischen Führungspersonals kürzt und ein Steuergesetz, dass so dermaßen unausgegoren ist, dass er es noch nicht mal mit seiner komfortablen formellen Mehrheit durchs UP kriegt.

Die UFD wird ihre Ambitionen im nächsten Wahlkampf nicht glaubhaft vermitteln können, wenn sie sich fragen lassen muss, warum sie bis zum letzten Tag einen Unionskanzler Rousseau-Mason mitgetragen hat.
 

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Genau, wenn die UFD eine Führungsrolle einnehmen will, sollte sie aufhören die Marktradikalen zu stützen und versuchen selbst stärkste Kraft zu werden.
 

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Wolfgang Müller
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Beitrag von Brian Mason »

Original von Montgomery Scott
Dumm nur, dass die UFD gegenwärtig mit Rousseau-Mason ausgerechnet den saftlosen Verwalter einer orientierungslosen Unionspolitik unterstützt. Zu seiner Unionskonferenz sagte der Innenminister im Unionsparlament nur "Mangelnde Erfolgsaussichten". Ansonsten kommt da ein Gesetz, das die Bezüge des politischen Führungspersonals kürzt und ein Steuergesetz, dass so dermaßen unausgegoren ist, dass er es noch nicht mal mit seiner komfortablen formellen Mehrheit durchs UP kriegt.
Der Kanzler ist ambitioniert und hochmotiviert. Seine Aktionen sind streitbar und teilweise provokativ. Alleine diese Aspekt bringt wieder Leben in die Bude und lässt hoffen, dass die schlimmste Phase der Resignation bald überwunden ist. Rousseau-Mason ist zweifelsohne nur ein Übergangskanzler. Auf ihn wird ein Unionskanzler der Union für Freiheit und Demokratie folgen, der die Zügel kraftvoll in die Hand nehmen und dieses beschissene Schiff in die richtige Richtung steuern wird. Einer, der sich hilflosen Reformversuchen in den Weg stellen und das richtige für die Union und ihre Streitkultur tun wird. Ich kann dir nicht sagen wer es wird, aber alle Mitglieder der UFD sind, soweit ich das nach einer Woche überblicken kann, von dem Gedanken beseelt, hier wieder klarschiff zu machen.
Original von Montgomery Scott
Die UFD wird ihre Ambitionen im nächsten Wahlkampf nicht glaubhaft vermitteln können, wenn sie sich fragen lassen muss, warum sie bis zum letzten Tag einen Unionskanzler Rousseau-Mason mitgetragen hat.
Oh doch, Scott, das wird sie. Glaub mir, ein FLA-Kanzler war ja ganz sicher nicht unsere Traumvorstellung. Ich finde es aber im Rückblick ganz außerordentlich wichtig, dass eine Regierung mit Beteiligung der Linken Liste und der Grünen verhindert werden konnte. Du musst zugeben, dass du und deine Genossen und gerade diese Grünen, zu denen ich hier nicht noch einmal kommen möchte, oft zu viel zu überstürzten Reformen neigen. Ich habe Angst davor, dass ihr die Union kaputt reformiert und euer Auge dafür verliert, was wir jetzt wirklich brauchen. Man muss sich ja nur euren Fraktionsvorsitzenden ansehen.
 

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Original von Brian Mason
Der Kanzler ist ambitioniert und hochmotiviert. Seine Aktionen sind streitbar und teilweise provokativ. Alleine diese Aspekt bringt wieder Leben in die Bude und lässt hoffen, dass die schlimmste Phase der Resignation bald überwunden ist. Rousseau-Mason ist zweifelsohne nur ein Übergangskanzler. Auf ihn wird ein Unionskanzler der Union für Freiheit und Demokratie folgen, der die Zügel kraftvoll in die Hand nehmen und dieses beschissene Schiff in die richtige Richtung steuern wird. Einer, der sich hilflosen Reformversuchen in den Weg stellen und das richtige für die Union und ihre Streitkultur tun wird. Ich kann dir nicht sagen wer es wird, aber alle Mitglieder der UFD sind, soweit ich das nach einer Woche überblicken kann, von dem Gedanken beseelt, hier wieder klarschiff zu machen.
Ich habe in dieser Legislaturperiode bisher weder Ambition noch Motivation in der Regierung erkennen können. Herr Rousseau-Mason provoziert nur durch eins: durch seine von vorne bis hinten inkompetente Amtsführung, sei es nun gegenüber dem Unionsparlament oder als Kopf seiner Regierung.
Oh doch, Scott, das wird sie. Glaub mir, ein FLA-Kanzler war ja ganz sicher nicht unsere Traumvorstellung. Ich finde es aber im Rückblick ganz außerordentlich wichtig, dass eine Regierung mit Beteiligung der Linken Liste und der Grünen verhindert werden konnte. Du musst zugeben, dass du und deine Genossen und gerade diese Grünen, zu denen ich hier nicht noch einmal kommen möchte, oft zu viel zu überstürzten Reformen neigen. Ich habe Angst davor, dass ihr die Union kaputt reformiert und euer Auge dafür verliert, was wir jetzt wirklich brauchen. Man muss sich ja nur euren Fraktionsvorsitzenden ansehen.
Was sollten wir denn "kaputtreformieren"? Die föderale Ordnung der Union halten wir im Wesentlichen für gut, so wie sie ist. Da müssen auch Dinge geändert werden, das ist klar. Aber die Kaputtreformer sind wir in diesem Zusammenhang ganz sicher nicht. Was wir wirklich brauchen, ist eine Innen-, Sozial- und Wirtschaftspolitik für die Menschen.
 

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Beitrag von Brian Mason »

Original von Montgomery Scott
Ich habe in dieser Legislaturperiode bisher weder Ambition noch Motivation in der Regierung erkennen können. Herr Rousseau-Mason provoziert nur durch eins: durch seine von vorne bis hinten inkompetente Amtsführung, sei es nun gegenüber dem Unionsparlament oder als Kopf seiner Regierung.
Das habe ich bei aller Objektivität noch nicht sehen können. Wie äußert sich das, erkläre es mir. Oder ist es gar am Ende nur Oppositionsstandardgewäsch?
Original von Montgomery Scott
Was sollten wir denn "kaputtreformieren"? Die föderale Ordnung der Union halten wir im Wesentlichen für gut, so wie sie ist. Da müssen auch Dinge geändert werden, das ist klar. Aber die Kaputtreformer sind wir in diesem Zusammenhang ganz sicher nicht. Was wir wirklich brauchen, ist eine Innen-, Sozial- und Wirtschaftspolitik für die Menschen.
Hört sich ja schön an. Ich habe bei Kandidaten wie dem Müller und Majere das Gefühl, dass sie kein Problem damit hätten, so einiges, die Demokratische Union ausmachendes, über den Haufen zu werfen. Ich sehe das doch im Parlament. Da wird diskutiert und diskutiert und jeder hält seinen Vorschlag für den besten. Wir bekommen aber die schöne alte Union nicht wieder hin, in dem wir alles anders machen als damals und neue Strukturen einführen.
 

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Die KPDU lehnt das derzeitige System ab, und so lange wir KommunistInnen keine Mehrheit haben, belassen wir es beim Status Que. Wenn wir die Mehrheit haben, dann würden wir aus der Ratelon eine Rätedemokratie machen und die Parteien abschaffen.
 

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Wolfgang Müller
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Wann soll das sein?
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Wenn die Kommunistische Partei die größte Partei in Ratelon ist und eine verfassungsändernde Mehrheiten in der Union und in den Ländern inne hat.
 

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Wolfgang Müller
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Original von Wolfgang Müller
Wenn die Kommunistische Partei die größte Partei in Ratelon ist und eine verfassungsändernde Mehrheiten in der Union und in den Ländern inne hat.
Ich hatte eher an einen konkreten Zeitpunkt gedacht...
 

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Kann ich hellsehen?
 

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Wolfgang Müller
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