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Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:10
von Nicolas Fournier
Original von Joseph A. Gladstone
Kein Wunder, dass viele Menschen schlicht Angst vor Lafontaine haben - das ist ein menschliches Monster, mehr nicht.
Ich glaube Oskar währe als Staatslenker auch großzügig. Man kann aber mit dem Gegner nicht immer in windelweicher Sprache reden. Wenn die Firmenbesitzer sich einreihen und ihr sogenanntes Eigentum teilen, bzw. die Betriebe freiwillig sozialisieren lassen, dürften sie auch weiter mitarbeiten. Nur nicht mehr als unbeschränkte Herren über lohnabhängige Arbeiter, sondern als Einer unter Vielen und mit gleichen sozialen Rechten und Pflichte gegenüber der Gemeinschaft.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:11
von Montgomery Scott
Original von Joseph A. Gladstone
Kein Wunder, dass viele Menschen schlicht Angst vor Lafontaine haben - das ist ein menschliches Monster, mehr nicht.
Es gibt Gerüchte, letzte Woche hätte er nach einem öffentlichen Auftritt im Saarland mehrere Kinder gefressen!
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:12
von Montgomery Scott
Original von Nicolas Fournier
Ich glaube Oskar währe als Staatslenker auch großzügig. Man kann aber mit dem Gegner nicht immer in windelweicher Sprache reden. Wenn die Firmenbesitzer sich einreihen und ihr sogenanntes Eigentum teilen, bzw. die Betriebe freiwillig sozialisieren lassen, dürften sie auch weiter mitarbeiten. Nur nicht mehr als unbeschränkte Herren über lohnabhängige Arbeiter, sondern als Einer unter Vielen und mit gleichen sozialen Rechten und Pflichte gegenüber der Gemeinschaft.
Ich bleibe dabei, dass der Kram, mit dem Lafontaine in letzter Zeit öffentlich Aufmerksamkeit erregt, unzweckmäßig für eine seriöse linke Politik ist.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:19
von Konrad Grimm
Dann greift die Linke eben die Vertragsfreiheit an. So und so, Linke sind minderwertige Kreaturen.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:19
von Oliver von Palm
Original von Nicolas Fournier
Ich glaube Oskar währe als Staatslenker auch großzügig. Man kann aber mit dem Gegner nicht immer in windelweicher Sprache reden. Wenn die Firmenbesitzer sich einreihen und ihr sogenanntes Eigentum teilen, bzw. die Betriebe freiwillig sozialisieren lassen, dürften sie auch weiter mitarbeiten. Nur nicht mehr als unbeschränkte Herren über lohnabhängige Arbeiter, sondern als Einer unter Vielen und mit gleichen sozialen Rechten und Pflichte gegenüber der Gemeinschaft.
Wann fängst du an, deinen Besitz zu sozialisieren und deine Wohnung für die Allgemeinheit zu öffnen?
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:21
von Montgomery Scott
Original von Konrad Grimm
Dann greift die Linke eben die Vertragsfreiheit an. So und so, Linke sind minderwertige Kreaturen.
Es gibt genausowenig bedingungslose Vertragsfreiheit.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:22
von Montgomery Scott
Original von Oliver von Palm
Wann fängst du an, deinen Besitz zu sozialisieren und deine Wohnung für die Allgemeinheit zu öffnen?
Mach Dich nicht lächerlich, Du verstehst den Unterschied hoffentlich sehr gut.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:23
von Nicolas Fournier
Original von Montgomery Scott
Ich bleibe dabei, dass der Kram, mit dem Lafontaine in letzter Zeit öffentlich Aufmerksamkeit erregt, unzweckmäßig für eine seriöse linke Politik ist.
Politik ist kein Höflichkeitswettbewerb. Wie Du zurecht angesprochen hast, zieht hier das "Eigentum ist Grundrecht!" etc.-Mantra der Bürgerlichen hier nicht mehr. Es muss darüber gesprochen werden, ob Eigentum eine Berechtigung hat, und wie es im Volk gerecht verteilt werden kann.
Dass sind die Fragen, die viele stellen, und die Oskar - zugegebenermaßen in seiner manchmal lauten Art - gestellt hat.
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:23
von Oliver von Palm
Original von Montgomery Scott
Mach Dich nicht lächerlich, Du verstehst den Unterschied hoffentlich sehr gut.
Wo ist nun der Unterschied, ob ein Unternehmer sein Unternehmen sozialisieren soll oder ein Linker seinen Besitz?
Verfasst: Di 16. Sep 2008, 15:25
von Oliver von Palm
Original von Nicolas Fournier
Politik ist kein Höflichkeitswettbewerb. Wie Du zurecht angesprochen hast, zieht hier das "Eigentum ist Grundrecht!" etc.-Mantra der Bürgerlichen hier nicht mehr. Es muss darüber gesprochen werden, ob Eigentum eine Berechtigung hat, und wie es im Volk gerecht verteilt werden kann.
Dass sind die Fragen, die viele stellen, und die Oskar - zugegebenermaßen in seiner manchmal lauten Art - gestellt hat.
Fangen wir doch gleich mit deinem Eigentum an.