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Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 15:11
von Hajo Poppinga
Original von James Didot
Tja, wenn kaum jemand den Unionspräsidenten als sein Staatsoberhaupt ansieht, warum haben dann nur 12/50 also nur 24% gegen den Kandidaten gestimmt ?
Nun, es geht doch nicht um den Kandidaten, sondern um das Amt. Ich gehe zu keiner Wahl, die ich für vollkommen überflüssig halte, da mag sonstwer der Kandidat sein.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 15:28
von Helen Bont
Gewählt ist gewählt. Darüber zu spekulieren, wer warum der Wahl zum Unionspräsidenten ferngeblieben ist, ist doch völlig irrelevant, zumal keine verlässlichen Umfragewerte vorliegen. Man sollte es aber tunlichst vermeiden, Schlüsse zu ziehen, bevor man die Fakten kennt.
Es ist - in diesem Zusammeng bemerkt - bedauerlich, dass die Umfrage-Institute wieder in der Versenkung verschwunden sind; die hätten hier einiges an Themen, zu der die Bürger befragt werden könnten.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 15:41
von SRM
Ich gratuliere zur Wahl und hoffe auf eine produktive Zusammenarbeit mit der FLA-Fraktion. :)

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 15:52
von Sean William Connor
Den Gratulanten danke ich herzlich.
Ich bin mit der Wahlbeteiligung so ganz zufrieden. 66% sind nicht überragend, aber doch hat die Mehrheit der Wahlberechtigten von ihrem Wahlrecht gebrauch gemacht – das ist gut.

Ich kann im Wahlergebnis wahrlich nicht ein Votum gegen das Amt als solches erkennen. Hier wird die politische Realität verzerrt und sich sehr theoretisch ein Ergebnis gebastelt, wie es gerade einem passt. Bis auf einige wenige Personen, die eindeutig in der Minderheit sind, halten die meisten Menschen, die in der Union politisch und gesellschaftlich aktiv sind, an der Institution des Unionspräsidenten fest.

Am Wahlergebnis lässt sich aber auch folgendes ablesen: Im Vergleich zur letzten Unionsparlamentswahl haben wir heute mehr Bürgerinnen und Bürger in der Union.
Das grundlegende Problem ist aber, dass weniger tatsächlich zur Wahl gehen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis der Unionsparlamentswahl und freue mich heute jedenfalls auf den Festakt zum 10ten Jahrestag der Demokratischen Union.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 16:37
von Beatrice Maier
Original von Michael Schneider
Ansonsten könnten sie auch gleich Freistein in seine verschiedenen Stämme aufteilen. Dann hat es sich da nämlich auch mit einem freisteinischen Staatsoberhaupt.. tun sie sich doch mit Müller zusammen und bilden seine Rätehausgemeinschaften. *spott*
Die Mehrheit der Menschen in Freistein sieht sich als Freisteiner und erst an zweiter Stelle Notrialer oder Narvenaer.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 17:30
von Michael Schneider
Original von Beatrice Maier

Die Mehrheit der Menschen in Freistein sieht sich als Freisteiner und erst an zweiter Stelle Notrialer oder Narvenaer.
Behaupten Sie. So wie ich sage dass die meisten Bürger der Union sich erst als Bürger dieser Union und dann als Bürger Heroths oder Roldem betrachten.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 20:28
von Beatrice Maier
Genau das bezweifel ich. Zumal es sowieso kein Volk der Union gibt.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 20:40
von Michael Schneider
Original von Beatrice Maier
Genau das bezweifel ich. Zumal es sowieso kein Volk der Union gibt.
So wie es keins Freisteins gibt.

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 20:43
von Fabian Montary
Original von Michael Schneider

So wie es keins Freisteins gibt.
Nicht?

Verfasst: Mo 18. Aug 2008, 21:00
von Michael Schneider
Original von Fabian Montary

Nicht?
Nach Frau Maiers Definition von Volk nicht.