Nun, es geht doch nicht um den Kandidaten, sondern um das Amt. Ich gehe zu keiner Wahl, die ich für vollkommen überflüssig halte, da mag sonstwer der Kandidat sein.Original von James Didot
Tja, wenn kaum jemand den Unionspräsidenten als sein Staatsoberhaupt ansieht, warum haben dann nur 12/50 also nur 24% gegen den Kandidaten gestimmt ?
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Gewählt ist gewählt. Darüber zu spekulieren, wer warum der Wahl zum Unionspräsidenten ferngeblieben ist, ist doch völlig irrelevant, zumal keine verlässlichen Umfragewerte vorliegen. Man sollte es aber tunlichst vermeiden, Schlüsse zu ziehen, bevor man die Fakten kennt.
Es ist - in diesem Zusammeng bemerkt - bedauerlich, dass die Umfrage-Institute wieder in der Versenkung verschwunden sind; die hätten hier einiges an Themen, zu der die Bürger befragt werden könnten.
Es ist - in diesem Zusammeng bemerkt - bedauerlich, dass die Umfrage-Institute wieder in der Versenkung verschwunden sind; die hätten hier einiges an Themen, zu der die Bürger befragt werden könnten.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Beiträge: 2073
Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
Den Gratulanten danke ich herzlich.
Ich bin mit der Wahlbeteiligung so ganz zufrieden. 66% sind nicht überragend, aber doch hat die Mehrheit der Wahlberechtigten von ihrem Wahlrecht gebrauch gemacht – das ist gut.
Ich kann im Wahlergebnis wahrlich nicht ein Votum gegen das Amt als solches erkennen. Hier wird die politische Realität verzerrt und sich sehr theoretisch ein Ergebnis gebastelt, wie es gerade einem passt. Bis auf einige wenige Personen, die eindeutig in der Minderheit sind, halten die meisten Menschen, die in der Union politisch und gesellschaftlich aktiv sind, an der Institution des Unionspräsidenten fest.
Am Wahlergebnis lässt sich aber auch folgendes ablesen: Im Vergleich zur letzten Unionsparlamentswahl haben wir heute mehr Bürgerinnen und Bürger in der Union.
Das grundlegende Problem ist aber, dass weniger tatsächlich zur Wahl gehen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis der Unionsparlamentswahl und freue mich heute jedenfalls auf den Festakt zum 10ten Jahrestag der Demokratischen Union.
Ich bin mit der Wahlbeteiligung so ganz zufrieden. 66% sind nicht überragend, aber doch hat die Mehrheit der Wahlberechtigten von ihrem Wahlrecht gebrauch gemacht – das ist gut.
Ich kann im Wahlergebnis wahrlich nicht ein Votum gegen das Amt als solches erkennen. Hier wird die politische Realität verzerrt und sich sehr theoretisch ein Ergebnis gebastelt, wie es gerade einem passt. Bis auf einige wenige Personen, die eindeutig in der Minderheit sind, halten die meisten Menschen, die in der Union politisch und gesellschaftlich aktiv sind, an der Institution des Unionspräsidenten fest.
Am Wahlergebnis lässt sich aber auch folgendes ablesen: Im Vergleich zur letzten Unionsparlamentswahl haben wir heute mehr Bürgerinnen und Bürger in der Union.
Das grundlegende Problem ist aber, dass weniger tatsächlich zur Wahl gehen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis der Unionsparlamentswahl und freue mich heute jedenfalls auf den Festakt zum 10ten Jahrestag der Demokratischen Union.
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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Die Mehrheit der Menschen in Freistein sieht sich als Freisteiner und erst an zweiter Stelle Notrialer oder Narvenaer.Original von Michael Schneider
Ansonsten könnten sie auch gleich Freistein in seine verschiedenen Stämme aufteilen. Dann hat es sich da nämlich auch mit einem freisteinischen Staatsoberhaupt.. tun sie sich doch mit Müller zusammen und bilden seine Rätehausgemeinschaften. *spott*
Beatrice Maier
Freisteinische Staatsministerin für Inneres, Justiz und Infrastruktur
Stellvertretende Ministerpräsidentin
Politische Schlammschlachten und ständige Themenwechsel wie zur guten alten Ratelon-Zeit
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Behaupten Sie. So wie ich sage dass die meisten Bürger der Union sich erst als Bürger dieser Union und dann als Bürger Heroths oder Roldem betrachten.Original von Beatrice Maier
Die Mehrheit der Menschen in Freistein sieht sich als Freisteiner und erst an zweiter Stelle Notrialer oder Narvenaer.
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Registriert: Mi 22. Aug 2007, 18:40
Genau das bezweifel ich. Zumal es sowieso kein Volk der Union gibt.
Beatrice Maier
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Nicht?Original von Michael Schneider
So wie es keins Freisteins gibt.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
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