Verfasst: Di 12. Aug 2008, 17:00

Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/

Ein zu Null für Sie, Herr Müller. =)Original von Wolfgang Müller
Ich habe versucht Ihren grafischen Stil so gut es geht nachzuahmen.
Es kann, muss aber nicht ausschließlich üer militärische Verteidigungsbünnisse gehen. Die UFD ist der Überzeugug, dass der Sicherheitsbegriff umfassender definiert werden muss. Eine solche Definition wird das Grundsatzprogramm der UFD enthalten.Original von Wolfgang Müller
Das muss doch nicht innerhalb eines Militärbündnisses geschehen. Was verstehen Sie denn unter Freiheit und Menschenrechte? In Tchino wird auch dauernd von sowas gelabert, aber die Verhältnisse dort sind desatrös, dass mensch sich als Linker schämt.
Rot-Grün für die DU

Es ist schon fraglich ob jemand intellektuell ernstnehmbar ist, der als Selbstbeschreibung "Ich bin so porno" verwendet und seine Mitmenschen mit wirren, langanhaltenden Reden langweilt.Original von Tennessee Rockefeller
Und die imperianische Sprache, welche sich über tausende von Jahren entwickelt hat, wird im Namen eines temporären Wahns namens "politische Korrektheit" vergewaltigt und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.
Allein Leute, die mit Neologismen wie "gegendert" um sich werfen kann man doch intellektuell nicht ernstnehmen...
Ich sehe wir verstehen uns.Original von Helen Bont
Ein zu Null für Sie, Herr Müller. =)
Also ich habe diesem nicht viel einzuwenden, außer dass mensch Rücksicht auf die kulturellen Gegebenheiten anderer Völker und Ethnien nehmen sollte. Schließlich wollen Sie ja auch nicht die Scharia aufgezwungen bekommen. Mensch kann Werte und Normen nicht aufzwingen, mensch kann nur versuchen positiv auf andere einzuwirken und da ist ein Militärbündnis eindeutig der falsche Weg.Original von Helen Bont
Es kann, muss aber nicht ausschließlich üer militärische Verteidigungsbünnisse gehen. Die UFD ist der Überzeugug, dass der Sicherheitsbegriff umfassender definiert werden muss. Eine solche Definition wird das Grundsatzprogramm der UFD enthalten.
Unter Menschenrechten, Herr Müller, verstehe ich neben den in der Verfassung festgeschriebenen Grundrechte insbesondere, dass der Mensch ein Anspruch hat, sein Leben frei zu gestalten, ohne einengende Bevormundung. Das heißt aber nicht, dass Werte oder gesellschaftliche Normen beliebig sein sollten. Wir Konservativen, die wir uns dem Wertkonservatismus verbünden fühlen, wollen den Menschen einen Wertekanon anbieten, der ihnen hilft, Ihr Leben in sittlicher Freiheit zu gestalten. Was meine ich mit "sittlicher Freiheit"? Unter anderem, dass wir uns als Mitglieder einer Gesellschaft nicht deswegen an Gesetze und Normen halten, weil wir die Strafe oder soziale Ächtung fürchten, sondern weil wir durch die Anwendung der Vernunft zu der Überzeugung gelangt sind, dass deren Einhaltung verünftig und richtig ist.

Herr Müller, kein vernünftig denkender Mensch wird ernsthaft behaupten wollen, die innere Einstellung von Menschen mit Waffengewalt verändern zu wollen. Und die UFD hat keine Scheu dort Dialogbereitschaft zu zeigen, wo es notwendig und sinnvoll ist. Einen Dialog mit Diktaturen, welcher Couleur auch immer, kann man jedoch nur führen, wenn man sich in einer Position auch - wenn auch nicht nur - der militärischen Stärke befindet und wenn man sich sicher sein kann, Partner in der Welt zu haben, mit denen man einen Wertekanon teilt und auf die man sich verlassen kann. Im übrigen, Herr Müller, bin ich felsenfest davon überzeugt, dass uns die damalige Invasion Barnstorvias in Freistein erspart geblieben wäre, wenn die damals politisch Verantwortlichen in Brissac sich vor Augen gehalten hätten, dass die Demokratische Union auf verlässliche Partner zurückgreifen kann und sie Barnstorvia mit ihrer Kriegsaggression in eine internationale Isolation geführt hätten. Deswegen meine klare These: eine Bündnispolitik, die auf einem klaren Wertekonsens aller Beteiligten beruht, ist aktive Friedenspolitik.Original von Wolfgang Müller
Also ich habe diesem nicht viel einzuwenden, außer dass mensch Rücksicht auf die kulturellen Gegebenheiten anderer Völker und Ethnien nehmen sollte. Schließlich wollen Sie ja auch nicht die Scharia aufgezwungen bekommen. Mensch kann Werte und Normen nicht aufzwingen, mensch kann nur versuchen positiv auf andere einzuwirken und da ist ein Militärbündnis eindeutig der falsche Weg.
Frau Bont, ich widerspreche Ihnen nur im Bezug darauf, dass mensch eine militärische Stärke im Rücken haben muss. Mensch natürlich braucht Partner, aber keine wo der Fokus primär auf militärische Stärke liegt, wie es bei der ISO der Fall ist.Original von Helen Bont
Herr Müller, kein vernünftig denkender Mensch wird ernsthaft behaupten wollen, die innere Einstellung von Menschen mit Waffengewalt verändern zu wollen. Und die UFD hat keine Scheu dort Dialogbereitschaft zu zeigen, wo es notwendig und sinnvoll ist. Einen Dialog mit Diktaturen, welcher Couleur auch immer, kann man jedoch nur führen, wenn man sich in einer Position auch - wenn auch nicht nur - der militärischen Stärke befindet und wenn man sich sicher sein kann, Partner in der Welt zu haben, mit denen man einen Wertekanon teilt und auf die man sich verlassen kann. Im übrigen, Herr Müller, bin ich felsenfest davon überzeugt, dass uns die damalige Invasion Barnstorvias in Freistein erspart geblieben wäre, wenn die damals politisch Verantwortlichen in Brissac sich vor Augen gehalten hätten, dass die Demokratische Union auf verlässliche Partner zurückgreifen kann und sie Barnstorvia mit ihrer Kriegsaggression in eine internationale Isolation geführt hätten. Deswegen meine klare These: eine Bündnispolitik, die auf einem klaren Wertekonsens aller Beteiligten beruht, ist aktive Friedenspolitik.
