Verfasst: Mi 2. Jul 2008, 20:06
Also, ich wähle bei der nächsten Europawahl NPD.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Weil das für seinen Charakter als zu wenig radikale Konsequenz erscheint.Original von Albert von Romanow-Bernstein
Wieso nicht die CSU-Abspaltung REP?
Mein Tipp im heiteren "Was denkt sich Thorsten dabei"-Raten:Original von Albert von Romanow-Bernstein
Wieso nicht die CSU-Abspaltung REP?
Es gehts doch immer noch nichts über ein einfaches Weltbild. Freiheit gegen Unterdrückung. Immer schön eindimensional denken. Aber dass die NPD für dich in dem Moment, indem sie gegen internationale Verpflichtungen opponiert, antifaschistisch wird, spricht eigentlich für sich.Original von Baudouin de Billancourt
Da durch die EU noch mehr staatliche Eingriffe zu Stande kommen, sind EU-Skeptiker eigentlich "Anti-Fascho-Fressen" und EU-Befürworter eher das andere.
Frage: Bist du noch ganz sauber?Original von Baudouin de Billancourt
Jemand wird bestimmt nicht zum "Antifaschisten", wenn er aus irgendwelchen Gründen gegen ein unterdrückendes Konstrukt ist.
Nun ist es aber Fakt, dass Faschismus zwingend etwas mit staatlicher Gewalt zu tun hat; das Befürworten der EU bringt einen Herrn Sulla also garantiert näher an den Faschismus als diejenigen, denen er willkürlich vorwirft, hinter EU-Skepsis ihren Rassismus oder was auch immer zu verbergen.
Achja? Und die Siegermächte des 1. Weltkriegs waren dem Faschismus näher als die, die die Revision des Vertrags von Versaille gefordert haben?Original von Baudouin de Billancourt
Jemand wird bestimmt nicht zum "Antifaschisten", wenn er aus irgendwelchen Gründen gegen ein unterdrückendes Konstrukt ist.
Nun ist es aber Fakt, dass Faschismus zwingend etwas mit staatlicher Gewalt zu tun hat; das Befürworten der EU bringt einen Herrn Sulla also garantiert näher an den Faschismus als diejenigen, denen er willkürlich vorwirft, hinter EU-Skepsis ihren Rassismus oder was auch immer zu verbergen.
So ein Käse. Im Gegenteil, der Mangel an staatlicher Gewalt führt mitunter zum Faschismus (zB in Gesellschaften, die vom sozialdarwinistischen Kapitalismus geprägt sind). Und diese ganze geheuchelte Rechts=Links-Scheiße kann ich mir langsam echt nich mehr anhören.Original von Baudouin de Billancourt
Jemand wird bestimmt nicht zum "Antifaschisten", wenn er aus irgendwelchen Gründen gegen ein unterdrückendes Konstrukt ist.
Nun ist es aber Fakt, dass Faschismus zwingend etwas mit staatlicher Gewalt zu tun hat; das Befürworten der EU bringt einen Herrn Sulla also garantiert näher an den Faschismus als diejenigen, denen er willkürlich vorwirft, hinter EU-Skepsis ihren Rassismus oder was auch immer zu verbergen.