Seite 3 von 5

Verfasst: Di 3. Jun 2008, 00:47
von Fabian Montary
Ich möchte, dass diese Sitzung hier in normalen Bahnen verläuft. Sie verwechseln wahrscheinlich meine Äußerungen als Präsident dieses Hauses mit der Meinung in meiner Position als Vertreter Roldems. Ihre Zickigkeit, anders kann ich es nicht nennen, behindert diese Debatte, deswegen entziehe ich Ihnen hiermit das Rederecht und bitte Sie, den Plenarsaal zu verlassen.
Ich bedauere es, dass Sie nicht weiter an der Entscheidungsfindung betragen möchten. Aber Sie lassen mir keine andere Wahl, als Sie aus dieser Beratung zu verbannen.

Sehr geehrte Kollegen, ich bitte Sie, mit der Diskussion fortzufahren.

Verfasst: Di 3. Jun 2008, 10:40
von Stanislav Goldmann
:rolleyes:

* Goldmann verlässt Kopf schüttelnd den Saal *

Verfasst: Di 3. Jun 2008, 10:54
von Denise M. Connor
Herr Unionsratspräsident, ich werde dieses hohe Haus nun auch verlassen. Eine gute Diskussion ist ja nun leider nicht möglich.

Verfasst: Di 3. Jun 2008, 10:59
von Jan Frederik Frohn
Herr Präsident,
ich muss Ihr Leitungsverhalten in der Diskussion leider scharf kritisieren. Die Äußerungen des Herrn Goldmann waren in keinster Weise des Hauses unwürdig, ihr Verhalten schon eher.

Ich gehe davon aus, dass Sie sich darüber noch einmal Gedanken machen werden, so dass derartige Fälle nicht mehr vorkommen.

Verfasst: Di 3. Jun 2008, 15:17
von Sean William Connor
Doktor Montary hat sich wiedermal massiv im Ton vergriffen. Herzlichen Glückwunsch. Von einem geistig gesunden Menschen eine Vorstellung zum Selbstzweck zu verlangen ist schlicht und ergreifend nur unverschämt. Ich kann nur stark hoffen, dass der Unionsrat sich von dieser perfiden Art des Präsidiums im Wahlgang nicht beeindrucken lässt. Herr Montary hat dem Unionsrat mit diesem Verhalten jedenfalls geschadet.

Verfasst: Di 3. Jun 2008, 21:09
von Joeli Veitayaki
meinerseits sind die Attacken des Herrn Ratspräsidenten auch nicht nachvollziehbar. Sie verhindern eine Diskussion mit dem Bewerber.

Verfasst: Mi 4. Jun 2008, 00:16
von Fabian Montary
Als Präsident dieses Hauses.
Original von Denise M. Heidenberg
Herr Unionsratspräsident, ich werde dieses hohe Haus nun auch verlassen. Eine gute Diskussion ist ja nun leider nicht möglich.
Eine Diskussion zur Sache gab es bisher noch nicht. Um das zu ändern, habe ich den Störfaktor nun aus diesem Plenum verbannt. Leider ist dies der Kandidat, wenn dieser sich allerdings nicht den Fragen der Vertreter stellen möchte, sondern das Verfahren in Frage stellt, dann bringt das der Entscheidungsfindung nicht. Überdies benötigt es keine Anwesenheit des Kandidaten, das war reine Gutmütigkeit.
Original von Jan Frederik Frohn
Herr Präsident,
ich muss Ihr Leitungsverhalten in der Diskussion leider scharf kritisieren. Die Äußerungen des Herrn Goldmann waren in keinster Weise des Hauses unwürdig, ihr Verhalten schon eher.
Zur Kenntnis genommen. Die Erläuterung meines Verhaltens entnehmen Sie bitte meinen Ausführungen, die ich Frau Unionskanzler gegeben habe.
Original von Jan Frederik Frohn
Ich gehe davon aus, dass Sie sich darüber noch einmal Gedanken machen werden, so dass derartige Fälle nicht mehr vorkommen.
Ich werde mir in Zukunft dreimal überlegen, ob ich Kandidaten Rederecht einräume.
Original von Joeli Veitayaki
meinerseits sind die Attacken des Herrn Ratspräsidenten auch nicht nachvollziehbar. Sie verhindern eine Diskussion mit dem Bewerber.
Herr Veitayaki, mir geht es in meiner Funktion als Präsident dieses Hauses um die Sicherung der Debattenfähigkeit. Durch das stete Infragestellen des Prozesses durch den Kandidaten war dies nicht möglich. Bitte tun Sie nicht so, dass ich mit dieser Situation glücklich bin. Wer sich allerdings nicht in die Entscheidungsfindung des Rates einbringen möchte, sondern nur gegen Verfahren pöbelt, anders kann ich es nicht sagen, der hat in diesem Plenum nichts zu suchen.

Als Vertreter Roldems:
Original von Sean William Connor
[...]
Wie interessant, wann die Leichen aus der Regierung wieder auferstehen... :rolleyes:

Verfasst: Mi 4. Jun 2008, 00:56
von Sean William Connor
Original von Fabian Montary

Wie interessant, wann die Leichen aus der Regierung wieder auferstehen... :rolleyes:
Stets zu Ihren Diensten, Herr Unionsratsdiktator.

Verfasst: Mi 4. Jun 2008, 09:14
von Denise M. Connor
Original von Fabian Montary
Eine Diskussion zur Sache gab es bisher noch nicht. Um das zu ändern, habe ich den Störfaktor nun aus diesem Plenum verbannt. Leider ist dies der Kandidat, wenn dieser sich allerdings nicht den Fragen der Vertreter stellen möchte, sondern das Verfahren in Frage stellt, dann bringt das der Entscheidungsfindung nicht. Überdies benötigt es keine Anwesenheit des Kandidaten, das war reine Gutmütigkeit.
Selbstverständlich gab es eine Diskussion zur Sache, sonst hätte niemand hier irgendetwas gesprochen. Herrn Goldmann als Störfaktor zu bezeichnen ist absolut gewagt von Ihnen, und in meinen Augen eine Frechheit. Sie haben genau darauf hingearbeitet Herr Doktor, ich beobachte sehr genau und bekomme vieles mit. Sie haben diesen Eklat von Anfang an provoziert.

Warum antworten Sie eigentlich nicht einmal konkret auf meine gestellte Frage, sondern weichen aus?
Was müssen wir noch leisten, oder um es besser zu sagen, was muß ich noch mehr leisten, um Sie davon zu Überzeugen? Sie haben mir damals gesagt, dass der Unionsrat gerne schon vorher informiert werden möchte. Ich habe dieses schon vor Wochen per Post getan. Ich bitte Sie darum, konkrete Stellung zu beziehen.

Verfasst: Mi 4. Jun 2008, 09:34
von Fabian Montary
Frau Unionskanzlerin, ich weise Sie das letzte mal darauf hin, sich hier zum Thema der Aussprache zu äußern, statt zu dem Verfahren. Ihre Frage an den Vertreter von Roldem gehört nicht zu diesem Thema. Hier soll ein Unionsrichter gewählt werden und nicht irgendwelche Forderungen von Politikern ausgewertet.

Herr Dr. Connor, ich rufe Sie zur Ordnung, solche Äußerungen gehören nicht in dieses Haus. Das gleiche gilt für den Vertreter von Roldem.

Gemäß §9 II der Geschäftsordnung breche ich hiermit die Aussprache ab und werde sie nach den Regularien dieser Norm binnen der kommenden sieben Tage wieder aufrufen. Eine zielgerichtete Auseinandersetzung ist hier nicht mehr gegeben.