Seite 3 von 4

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 12:09
von Hajo Poppinga
Original von Anastasia Metternich

So war es jedenfalls drei Mal bei meinem Papa. ;)
Das meine ich doch. Die Sache mit den Gegenstimmen hat eine völlig neue Qualität.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 12:10
von Albert von Romanow-Bernstein
Original von Anastasia Metternich
Herr Grimm, dieses Gequengel ist eines Mannes in Ihrem Alter nicht würdig.

So war es jedenfalls drei Mal bei meinem Papa. ;)
Und hatte ihr Herr Vater auch eine sochle Gegnerschaft in seinen eigenen Reihen, die gegen in votieren haben?

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 12:26
von Helmut Hennrich
Original von SRM
Fakt ist jedoch auch, dass ein Abgeordneter nur seinem Gewissen unterworfen ist und parteipolitische Entscheidungen auf dem Weg zur Urne sekundär sind.
Natürlich erkenne ich dieses Faktum an. Aber genauso ist es Fakt, dass die Abgeordneten der Regierungskoalition die Ergebnisse der Verhandlungen kannten, jederzeit Einspruch hätten einlegen können und so dieses Malheur gar nicht hätte passieren brauchen.
Original Albert von Romanow-Bernstein
Das ist jetzt nicht wirklich Ihr Ernst!?!
Ich wünschte, ich könnte diese Frage verneinen. Da die von mir geäußerte Vermutung - zumindest in meinen Augen - im Bereich des möglichen liegt, ...
Es ist doch so, dass die jetzige Situation mit einer geschäftaführenden Unionsregierung, die, nachdem zwei Unionsminister ihren Rücktritt erklärt haben, gerade noch aus einem Rumpfkabinett besteht, alles andere als optimal für unser Land ist.
Original Hajo Poppinga
Schon, schon, nur wurde meines Wissens (ohne im Archivkeller gewesen zu sein) damals sich meist enthalten und nicht contra gestimmt.
Durchaus möglich. Dennoch würde ich die zwei Nein-Stimmen nicht als grundsätzliches Votum gegen Frau Heidenberg-Untrial als Unionskanzlerin bewerten wollen, bevor nicht der zweite Wahlgang abgeschlossen ist. Ich bin zuversichtlich, dass im zweiten Wahlgang die erforderliche Kanzlermehrheit zustande kommen wird.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 12:31
von Albert von Romanow-Bernstein
Original von Helmut Hennrich

Ich wünschte, ich könnte diese Frage verneinen. Da die von mir geäußerte Vermutung - zumindest in meinen Augen - im Bereich des möglichen liegt, ...
Es ist doch so, dass die jetzige Situation mit einer geschäftaführenden Unionsregierung, die, nachdem zwei Unionsminister ihren Rücktritt erklärt haben, gerade noch aus einem Rumpfkabinett besteht, alles andere als optimal für unser Land ist.
kann nur noch den Kopfschütteln...

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 12:35
von Helmut Hennrich
Original von Albert von Romanow-Bernstein

kann nur noch den Kopfschütteln...
Wenn meine Vermutung zutrifft, teile ich Ihre Fassungslosigkeit, Herr von Romanow-Bernstein.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 12:54
von Konrad Grimm
Original von Anastasia Metternich
Herr Grimm, dieses Gequengel ist eines Mannes in Ihrem Alter nicht würdig.
Es ist doch offensichtlich geworden, dass es links der Mitte keine stabile Regierung geben kann und geben wird. Nur eine bürgerliche Regierung kann unser Land jetzt wieder an die Spitze führen, und die FDU darf sich dem nicht mehr länger verweigern, das ist schlecht für unser Land.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 12:55
von Anastasia von Metternich
Original von Albert von Romanow-Bernstein
Und hatte ihr Herr Vater auch eine sochle Gegnerschaft in seinen eigenen Reihen, die gegen in votieren haben?
Nein.

Wie ich bereits sagte, übrigens.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 13:12
von Michael Schneider
Original von Konrad Grimm

Es ist doch offensichtlich geworden, dass es links der Mitte keine stabile Regierung geben kann und geben wird. Nur eine bürgerliche Regierung kann unser Land jetzt wieder an die Spitze führen, und die FDU darf sich dem nicht mehr länger verweigern, das ist schlecht für unser Land.
Also wäre ich FDUler würd ich jetzt erst recht dabei bleiben nur um Sie vom Gegenteil zu überzeugen.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 13:19
von Konrad Grimm
Original von Michael Schneider
Also wäre ich FDUler würd ich jetzt erst recht dabei bleiben nur um Sie vom Gegenteil zu überzeugen.
Sie sind aber nicht in der FDU ;)

Es hat jeder Abgeordnete im nächsten Wahlgang die beiden Alternativen vor Augen - Grimm oder Heidenberg, rechts oder links, Aufschwung oder Niedergang, Verantwortung oder Machtopportunismus. Und wenn er alleine in der Wahlkabine steht, dann muss er das mit seinem Gewissen und seiner Verantwortung vor Gott und den Wählern ausmachen.

Sei es, dass am Ende meine Gegenkandidatur nur das linke Lager eint - sie sorgt doch jedenfalls für klare Verhältnisse. Entweder Heidenberg oder Grimm, ein Drittes gibt es nicht.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 15:08
von Michael Schneider
Nein ich bin nicht bei der FDU, weil mir deren verhalten auch nicht gefällt. das nächste Mal trete ich als Einzelperson an, so. :P