Das meine ich doch. Die Sache mit den Gegenstimmen hat eine völlig neue Qualität.Original von Anastasia Metternich
So war es jedenfalls drei Mal bei meinem Papa.
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Foren As
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Und hatte ihr Herr Vater auch eine sochle Gegnerschaft in seinen eigenen Reihen, die gegen in votieren haben?Original von Anastasia Metternich
Herr Grimm, dieses Gequengel ist eines Mannes in Ihrem Alter nicht würdig.
So war es jedenfalls drei Mal bei meinem Papa.
adj. Prof. Dr. phil. Albert von Romanow-Bernstein, MdUP
Inhaber des Lehrstuhls für Staranische Studien an der Montary University
Unionsminister a.D.
RVP-Unionsvorsitzender a.D.

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Natürlich erkenne ich dieses Faktum an. Aber genauso ist es Fakt, dass die Abgeordneten der Regierungskoalition die Ergebnisse der Verhandlungen kannten, jederzeit Einspruch hätten einlegen können und so dieses Malheur gar nicht hätte passieren brauchen.Original von SRM
Fakt ist jedoch auch, dass ein Abgeordneter nur seinem Gewissen unterworfen ist und parteipolitische Entscheidungen auf dem Weg zur Urne sekundär sind.
Ich wünschte, ich könnte diese Frage verneinen. Da die von mir geäußerte Vermutung - zumindest in meinen Augen - im Bereich des möglichen liegt, ...Original Albert von Romanow-Bernstein
Das ist jetzt nicht wirklich Ihr Ernst!?!
Es ist doch so, dass die jetzige Situation mit einer geschäftaführenden Unionsregierung, die, nachdem zwei Unionsminister ihren Rücktritt erklärt haben, gerade noch aus einem Rumpfkabinett besteht, alles andere als optimal für unser Land ist.
Durchaus möglich. Dennoch würde ich die zwei Nein-Stimmen nicht als grundsätzliches Votum gegen Frau Heidenberg-Untrial als Unionskanzlerin bewerten wollen, bevor nicht der zweite Wahlgang abgeschlossen ist. Ich bin zuversichtlich, dass im zweiten Wahlgang die erforderliche Kanzlermehrheit zustande kommen wird.Original Hajo Poppinga
Schon, schon, nur wurde meines Wissens (ohne im Archivkeller gewesen zu sein) damals sich meist enthalten und nicht contra gestimmt.
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kann nur noch den Kopfschütteln...Original von Helmut Hennrich
Ich wünschte, ich könnte diese Frage verneinen. Da die von mir geäußerte Vermutung - zumindest in meinen Augen - im Bereich des möglichen liegt, ...
Es ist doch so, dass die jetzige Situation mit einer geschäftaführenden Unionsregierung, die, nachdem zwei Unionsminister ihren Rücktritt erklärt haben, gerade noch aus einem Rumpfkabinett besteht, alles andere als optimal für unser Land ist.
adj. Prof. Dr. phil. Albert von Romanow-Bernstein, MdUP
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Kaiser
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Es ist doch offensichtlich geworden, dass es links der Mitte keine stabile Regierung geben kann und geben wird. Nur eine bürgerliche Regierung kann unser Land jetzt wieder an die Spitze führen, und die FDU darf sich dem nicht mehr länger verweigern, das ist schlecht für unser Land.Original von Anastasia Metternich
Herr Grimm, dieses Gequengel ist eines Mannes in Ihrem Alter nicht würdig.
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Nein.Original von Albert von Romanow-Bernstein
Und hatte ihr Herr Vater auch eine sochle Gegnerschaft in seinen eigenen Reihen, die gegen in votieren haben?
Wie ich bereits sagte, übrigens.
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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Also wäre ich FDUler würd ich jetzt erst recht dabei bleiben nur um Sie vom Gegenteil zu überzeugen.Original von Konrad Grimm
Es ist doch offensichtlich geworden, dass es links der Mitte keine stabile Regierung geben kann und geben wird. Nur eine bürgerliche Regierung kann unser Land jetzt wieder an die Spitze führen, und die FDU darf sich dem nicht mehr länger verweigern, das ist schlecht für unser Land.
Kaiser
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Sie sind aber nicht in der FDUOriginal von Michael Schneider
Also wäre ich FDUler würd ich jetzt erst recht dabei bleiben nur um Sie vom Gegenteil zu überzeugen.
Es hat jeder Abgeordnete im nächsten Wahlgang die beiden Alternativen vor Augen - Grimm oder Heidenberg, rechts oder links, Aufschwung oder Niedergang, Verantwortung oder Machtopportunismus. Und wenn er alleine in der Wahlkabine steht, dann muss er das mit seinem Gewissen und seiner Verantwortung vor Gott und den Wählern ausmachen.
Sei es, dass am Ende meine Gegenkandidatur nur das linke Lager eint - sie sorgt doch jedenfalls für klare Verhältnisse. Entweder Heidenberg oder Grimm, ein Drittes gibt es nicht.
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