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Verfasst: Di 13. Mai 2008, 15:22
von Sean William Connor
Original von SRM

Ich sehe lediglich ein klares Votum gegen Heidenberg und das aus den eigenen Reihen - wie bewerten Sie das?
Ich bewerte das derzeit nicht. Ich nehme es zur Kenntnis.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 15:24
von SRM
Original von Sean William Connor

Ich bewerte das derzeit nicht. Ich nehme es zur Kenntnis.
Geht dies nicht an den Tatsachen vorbei? Wie kann man hier auf eine Bewertung verzichten? immerhin ist dieses Votum doch entweder auf inhaltliche oder aber, was noch schwerwiegender wäre, personelle Differenzen zurückzuführen.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 15:29
von Hajo Poppinga
Original von Sean William Connor
[...]und das Land erhält eine gute und engagierte Unionsregierung.
Nun hoffen wir alle stark, daß der Maßstab für eine engagierte Unionsregierung nicht die von Ihnen selbst einst geführte Unionsregierung ist - dann kann es nämlich nur in einem Desaster enden.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 15:56
von Konrad Grimm
Original von Sean William Connor
Selbst wenn jemand aus der Koalitionsfraktion gegen Frau Heidenberg gestimmt hat ist es im ersten Wahlgang völlig unbedeutend.
Was ist denn das für ein Satz? Es gibt überhaupt keinen Zweifel an mindestens zwei Gegenstimmen aus Reihen der Koalition.

Das Parlament hat 11 Mitglieder, davon sind 7 aus Reihen der Regierungsparteien, vier von der Oppposition. Sechs haben gegen Frau Heidenberg votiert. Unterstellt, die Opposition hat geschlossen mit "Nein" votiert - woher, wenn nicht aus Reihen der Koalition, sollen die Stimmen denn kommen?

Ich verstehe nicht, was sich die Regierungspolitiker von ihrer Volksverdummung, dass es am Abstimmungszeitraum gelegen habe und nur "möglicherweise" Abweichler gegeben habe, versprechen.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 15:58
von Sean William Connor
Original von SRM
Geht dies nicht an den Tatsachen vorbei? Wie kann man hier auf eine Bewertung verzichten? immerhin ist dieses Votum doch entweder auf inhaltliche oder aber, was noch schwerwiegender wäre, personelle Differenzen zurückzuführen.
Ja. Wer weiß. Sie bewerten aber nicht, sie spekulieren. Vielleicht ist auch ein Abgeordneter der Regierungskoalition aus versehen auf das falsche Feld gekommen, als er die Wahlunterlagen ausfüllte. Das könnte doch aus sein, oder? Die Diskussion in dieser Form wird immer geführt, wenn ein Unionskanzler im ersten Wahlgang nicht gewählt wird. Das ist nicht angenehm, das ist aber so.

Ich für meinen Teil jedenfalls sehe die noch jedenfalls kein ernsthaftes Problem und die Koalition definitiv nicht gefährdert.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 16:00
von Sean William Connor
Original von Hajo Poppinga

Nun hoffen wir alle stark, daß der Maßstab für eine engagierte Unionsregierung nicht die von Ihnen selbst einst geführte Unionsregierung ist - dann kann es nämlich nur in einem Desaster enden.
Aha. Das Sie das so sehen überrascht mich wenig.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 16:00
von Sean William Connor
Original von Konrad Grimm

Was ist denn das für ein Satz? Es gibt überhaupt keinen Zweifel an mindestens zwei Gegenstimmen aus Reihen der Koalition.

Das Parlament hat 11 Mitglieder, davon sind 7 aus Reihen der Regierungsparteien, vier von der Oppposition. Sechs haben gegen Frau Heidenberg votiert. Unterstellt, die Opposition hat geschlossen mit "Nein" votiert - woher, wenn nicht aus Reihen der Koalition, sollen die Stimmen denn kommen?

Ich verstehe nicht, was sich die Regierungspolitiker von ihrer Volksverdummung, dass es am Abstimmungszeitraum gelegen habe und nur "möglicherweise" Abweichler gegeben habe, versprechen.
Es haben doch einige auch nicht mit abgestimmt, oder? Soweit ich weiß wurde die Abstimmung vorzeitig beendet.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 16:01
von Hajo Poppinga
Original von Sean William Connor
Vielleicht ist auch ein Abgeordneter der Regierungskoalition aus versehen auf das falsche Feld gekommen, als er die Wahlunterlagen ausfüllte.
Einer vielleicht, aber zwei? ;)

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 16:03
von Sean William Connor
Original von Hajo Poppinga

Einer vielleicht, aber zwei? ;)
Ausschließen würde ich das nicht unbedingt. Wir schauen mal einfach. Ich denke jedenfalls nicht, dass die Ageordneten einen Konrad Grimm zum Unionskanzler wählen werden.

Verfasst: Di 13. Mai 2008, 16:03
von Hajo Poppinga
Original von Sean William Connor

Aha. Das Sie das so sehen überrascht mich wenig.
Sie werden doch kaum bestreiten wollen, daß Ihre Amtszeit als Unionskanzler vor allem von Ihrer Inaktivität geprägt war?
Original von Sean William Connor

Es haben doch einige auch nicht mit abgestimmt, oder? Soweit ich weiß wurde die Abstimmung vorzeitig beendet.
Das macht es eigentlich für die Koalition nur desaströser. Wenn nämlich zwei Oppositionsabgeordnete nicht mitgestimmt haben, gäbe es noch mehr Gegenstimmen aus den Reihen der Koalition. Nein, es müssen rein rechnerisch mindestens zwei sein. Mindestens.