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Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:29
von Thorstein Richter
Original von Konrad Grimm
So so. Und woran machen Sie das fest?
Das zeigt allein schon Ihre Art, Dinge hochzustilisieren. Sie haben allein schon mit den heutigen Aussagen bewiesen, dass Sie nicht am Weiterkommen dieses Landes interessiert sind, sondern allein daran, politischen Kleinkrieg zu führen. Es geht Ihnen offenbar nicht um Themen, sondern um Stilisierungen Ihrer selbst. Ansonsten würden Sie solche Aussagen wie heute Nachmittag nicht treffen. Blanker Hohn meiner Ansicht nach.
Sie müssen schon akzeptieren, dass viele Menschen in unserem Land Sorgen vor der Zukunft haben, zu deren Abbau die neue Regierung nicht eben beiträgt.
Sie stellen es zumindest so dar, Herr Grimm. Ich habe meine argen Zweifel, dass sich "Ihre Realität" auch als "Realität" eignet. Sie missbrauchen den guten Namen der katholischen Kirche.

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:31
von Denise M. Connor
*Die designierte Unionskanzlerin betritt die Kirche, nach dem sie in Manuri das gemeinsame Programm vorgestellt hat. Sie bekreuzigt sich, schreitet vor dem Altar, senkt kurz ihren Kopf zum stillen Gebet, und setzt sich in das Seitenschiff der Kirche*

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:35
von Klaus Quistorp
Quistorp betritt die Kirche, ist sich - da imperianisch-reformierten Glaubens - einen Moment unsicher, ob er Weihwasser nehmen und sich bekreuzigen soll, lässt es schließlich bleiben und nimmt in einer der hinteren Bankreihen Platz, wo er in stillem Gebet verharrt.

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:35
von Nicolas Seroux de Fay
Denkt sich, was denn diese atheistische Hexe hier will.

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:40
von Bischof Tyra
*zieht hinter den Ministranten in die Kirche ein, Weihrauch und Kreuz vorne weg*

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:46
von Albert von Romanow-Bernstein
*bekreuzigt sich*

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:47
von Juno-Phyllis Mason
Juno nimmt in einer der mittleren Reihen platz und wartet gespannt auf die Predigt.

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:48
von Bischof Tyra
Brüder und Schwestern im Herrn!

Ich freue mich, dass Ihr so zahlreich erschienen seid; diejenigen, die Verantwortung in Staat und Gesellschaft tragen, suchen am heutigen Abend noch einmal Besinnung und Kraft für die vor ihnen liegenden Aufgaben, und die Menschen, die ihnen die Verantwortung übertragen haben, sind zusammen gekommen, um für ihren Erfolg zu beten.

So lasst uns denn beten:

Allmächtiger, ewiger Gott,
Vater und Schöpfer alles Seienden.
Blicke wohlwollend herab auf uns, deine Kinder.
Stehe jenen bei, die du zur Führung bestimmt hast.
Schenke ihnen die Weisheit im Regieren, die Kraft zu Führen und die Demut zu dienen, und lass ihnen bewusst sein, welche Verantwortung du ihnen übertragen hast für einen Teil deiner Schöpfung.
Segne deine Söhne und Töchter und ihr Werk, und steh uns bei in allen Tagen, allzeit bis zur Stunde unseres Todes.

Darum bitten wir dich.
Amen.

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:48
von Kauli
erwartet eine Predigt zu Jesaja 41, 24

Seht, ihr seid ja nichts und könnt auch nichts. Einen Gräuel erwählt, wer immer euch wählt!

Verfasst: So 4. Mai 2008, 19:53
von Bischof Tyra
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer:

"Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben. Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. Darum ist's not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.

Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz handhaben. 7So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt."

Wort des lebendigen Gottes.