Die Idee des G-Gipfels wollte Herr SMR als Staatssekräter in meiner Unionsregierung umsetzen. Er glänzt mit Abwesenheit und Nichtstun, bis er schlußendlich herausgeworfen wurde.
Die Idee war konzeptionell schon sehr weit gereift, ich sollte aber auf Verhandlungen Ihres Schnuckelchens Heidenberg warten - das Go seitens der Ministerin kam nie. Ohne blockierende Kräfte wie sie die Grünen darstellen, wird sich dieses Ziel sicher umsetzen lassen.
Genau fünf Länder kommen hierfür eventuell in Frage und das sind lange nicht unsere Nachbarländer. Hier hat jemand offenbar keine Ahnung - aber davon reichlich.
Bullshit. Derzeitig wird an einer Integration der Kartenorganisationen GF und AIC gearbeitet - erst dann kann der Kreis der potentiellen Kandidaten erst endgültig festgestellt werden.
Der ganze Absatz ist ne große Floskel.
Das außenpolitische Schlachtfeld, welches nach den letzten Legislaturperioden vorhanden ist, kann nur durch Kreativität und Einsatz behoben werden. Die IK beispielsweise ist sicherlich keine Floskel, sondern eine große Chance.
Toll. Und eigene Ideen?
Muss man hierauf eingehen? Wenn sich Inititativen der Unionsbank realwirtschaftlich niederschlagen, ist das positiv!
Dazu müssen gesetzliche Grundlagen für Tarifvereinbarung getroffen werden.
*simoff*Es ist grundsätzlich anzunehmen, dass nicht jeder Aspekt des wirtschaftlichen Lebens ausgestaltet ist, sondern vorausgesetzt wird. Gerade bestimmte Branchen wie der Bergbau oder die Metallbranche kämen ohne Tarifvertrag kaum zu Rande.
Im Klartext: Der Reiche zahlt die gleichen Steuer, wie ein Armer.
Bevor wir hier Neiddebatten aufmachen: Jeder zahlt den gleichen Steuersatz, das heißt nicht, dass jeder den gleichen Betrag entrichtet. Stattdessen wird jeder leistungsgerecht entlohnt.
Kalter Kaffee. Uns fehlt das Personal um Verfassungsorgane zu besetzen.
Falsch. Wir hatten bereits einige Kandidaten beisammen (Montary, Ashcraft, meine Wenigkeit,...), allerdings wurde die Debatte unnötig verschleppt.
Naja. Das schaut so aus, als würde sich da jemand der Vaterländischen an den Hals werfen. Warum habt ihr euch gegründet - warum nicht gleich zum Grimm gehen?
Ebenfalls falsch. Auch wenn die Grünen gern den Tunnelblick pflegen, gibt es zahlreiche Politikfelder. Und hier unterscheiden sich die VU und die FLA, wie der Kollege Grimm bereits anmerkte, teils stark.
=) Der Wähler ist nicht bescheuert. Die Mini-mini Föderalismusreform meiner letzten Regierung macht im Unionsrat gerade den dritten oder vierten durchlauf.
Ohne Mehrheiten kriegt man natürlich nichts gebacken, das ist klar.
Genau. Dafür fehlt es an personall. Andere Idee wäre das Unionsgericht effizienter zu gestalten.
*simoff*Durch die Neben-ID-Regelung steht einer Neubesetzung der Gerichte nichts mehr im Wege.
Aber schön nochmal einige Gremien schaffen, die keiner braucht.
Ich sehe hier keinen kausalen Zusammenhang.
Bei den ganzen Floskeln wird mir langsam schlecht.
Begrüßen die Grünen etwa sezessionistische Bestrebungen?
Letztlich geht es in der Wirtschaft um eins: Um Geld. Wenn Unternehmen, die die Umwelt belasten, dass nicht in Zahlen, in ihrem Haushalt, präsentiert bekommen werden sie sich einen Dreck durch scherren, wenn ihnen die FLA ein Malus Symbol an die Haustür klebt.
Wir gehen von einer Selbstverantwortung der Unternehmer aus, die die Grünen ja grundsätzlich aberkennen. Die Grünen diktieren und der Rest hat zu folgen. Genau hier stehen wir im krassen Gegensatz zu den Melonen.
Ich bin für einen Tag der leeren Worthülsen.
Hieraus kann ich nur schließen, dass die Grünen innovationskritisch eingestellt sind.
Die FLA steht also für einen Turbokapitalismus und dicke Pormonais für fette Manager. Ferner will die FLA verantwortlichen Unternehmern, die ein Unternehmen umweltschonend und sozial führen mit einem "Tag der Umwelt" belohnen. Super.
Nein, wir stehen für freies Wirtschaften unter Berücksichtigung der sozialen und ökologischen Verantwortung, heben als Staat aber nicht mahnend den Finger. Die Unternehmer sind keine Kinder!